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Im Interview mit den OÖ-Nachrichten spricht der Nachfolger von Ludwig Scharinger an der Spitze der RLB OÖ, Heinrich Schaller, über die zukünftige Geschäftsstrategie, der Umgang mit den 525 Beteiligungen und sein Netzwerk.

Über seine Emanzipation zum mächtigen Vorgänger sagt er: " Mit dem Zeitpunkt des Wechsels ist klar, wer das Sagen hat. Aber ich komme mit Ludwig Scharinger gut aus. Wir werden sicher nicht tun, was er sagt. Aber es gibt keinen Grund, seine Meinung in bestimmten Dingen nicht zu hören."

Mehr dazu im Interview der OÖ Nachrichten (Link)

 
 
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Die Gagen der Erste-Vorstände waren 2011 niedriger als im Jahr davor, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Einer der Gründe: im Nachhinein gekürzte Bonuszahlungen. Vorweg: Konzernchef Andreas Treichl kam zusammen mit alten Prämienzahlungen auf insgesamt 2,2 Millionen €. Im Jahr davor waren es 2,8 Millionen €.


Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Nach sechs Runden - samt abendlichem Spitzengespräch am gestrigen Mittwoch - ist die diesjährige Gehaltsverhandlung für die rund 80.000 Beschäftigten in den Kreditinstituten abgeschlossen worden, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Die Durchschnittsgehälter steigen ab April um 3,47 Prozent. Bei höheren Gehaltsklassen wurde ein "Deckel" eingezogen.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA begrüßt die gestern vom Nationalrat beschlossene Verdoppelung der Geldstrafen für Finanzdelikte. 

Diese Erhöhung hat beispielsweise zur Folge, dass die FMA ab 1. Mai 2012 unerlaubten Betrieb mit bis zu Euro 100.000 ahnden kann (bisher Euro 50.000); die Höchststrafe für Übertretungen der Geldwäschebestimmungen sowie die Ahndung des Tatbestandes der Marktmanipulation nach Börsegesetz liegt dann bei Euro 150.000 (bisher Euro 75.000). 

Weiters betroffen sind das Bankwesengesetz (BWG), das Bausparkassengesetz (BSpG), das Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG), das E-Geldgesetz (E-GeldG), das Finanzkonglomerategesetz (FKG), das Börsegesetz (BörseG), das Investmentfondsgesetz 2011 (InvFG 2011), das Immobilien-Investmentfondsgesetz (ImmoInvFG), das Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007), das Pensionskassengesetz (PKG), das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG), das Betriebliche Mitarbeiter und Selbständigenvorsorgegesetz (BMSVG) und das Ratingagenturen-vollzugsgesetz (RAVG). Auch die Strafhöhen dieser Aufsichtsgesetze werden pauschal verdoppelt (aus Euro 30.000 werden Euro 60.000 etc.). 

"Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die FMA setzt sich schon lange für eine massive Verschärfung der Strafen ein, denn gerade im Finanzbereich muss es Strafen geben, die wehtun, damit auch die erforderliche Disziplinierung und Abschreckung erreicht wird", so der Vorstand der FMA Mag. Helmut Ettl. Und sein Vorstandskollege Dr. Kurt Pribil ergänzt: "Auch auf europäischer Ebene wird an einer Anhebung und Vereinheitlichung der Sanktionen gearbeitet, wobei hier ein europaweit einheitliches Mindestniveau der Höchststrafen für bestimmte Delikte verlangt werden wird." Dies sei dringend erforderlich, um in Europa die Gefahr der Aufsichts- und Sanktionsarbitrage zu bannen. Es dürfe in Europa keine Anreize geben, in Märkte auszuweichen, weil dort Regulierung, Aufsicht und Sanktionen nicht so streng sind wie auf anderen Märkten. 

2011 wurden von der FMA 224 Straferkenntnisse per Bescheid erlassen, wobei das durchschnittliche Strafausmaß Euro 4.500 und die Höchststrafe Euro 36.000 ausmachte. Insgesamt betrug die Höhe der Verwaltungsstrafen 2011 Euro 1,3 Millionen.  


Quelle: APA/OTS (Link)

 
 
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Das konservative Geschäftsmodell der Sparkassen habe bis zur Finanzkrise als „nicht sexy“ gegolten. „Jetzt besinnen sich viele Großbanken, die ihr Glück im Investmentbanking gesucht haben, plötzlich wieder auf das klassische Bankgeschäft“, sagte Markus Limberger, Generaldirektor der Sparkasse OÖ lt. Bericht der "OÖ Nachrichten" bei der Präsentation der Bilanz 2011.

Die Bilanzsumme der Sparkasse stieg im Vorjahr um 2,8 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis sank leicht um 3,7 auf 92,1 Millionen Euro. Die Belastung durch die Bankenabgabe werde heuer von bisher drei auf vier Millionen Euro steigen. 

Mehr dazu im Artikel der "OÖ Nachrichten" (Link)

 
 
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CEO Herbert Stepic bestätigte am Donnerstag die vorläufigen Zahlen, die Raiffeisen im Vorjahr zur erfolgreichsten der drei östereichischen Grossbanken werden liessen, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Sie hat 968 Millionen € verdient, 3,95 € je Aktie macht das. Zur Überraschung der Analysten, die mit einer Dividende von nur 26 Cent gerechnet hatten, werden 1,05 je Aktie ausbezahlt.
Mehr dazu im Artikel des "Wirschaftsblatt" (Link)

 
 
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Trotz hoher Griechenland-Wertberichtigungen und teurer Abschreibungen auf Tochterbanken (Ukraine, Kasachstan, Russland) über 1 Mrd. Euro ist das Jahr 2011 für die Bank Austria mit einem Gewinn ausgeklungen, berichtet der "Standard".

Der Nettogewinn nach Steuern lag bei der Bank Austria im Gesamtjahr 2011 bei 209 Mio. Euro, nachdem im Vorjahr 709 Mio. Euro verdient worden waren.

Mehr dazu im Artikel im des Standard (Link)

 
 
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ÖVAG-Vorstand Martin Fuchsbauer sieht das Spitzeninstitut der Volksbanken am Weg zurück zum ursprünglichen Geschäftsmodell einer Regionalbank, berichtet "Die Presse".

"Der Ausflug war ein sehr teurer Ausflug", so Fuchsbauer zu den dramatischen Problemen, die sich die ÖVAG vornehmlich mit den Zukäufen der Investkredit und der bereits 2008 notverstaatlichten Kommunalkredit eingehandelt hatte. 

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Die zum Erste-Konzern gehörende Tiroler Sparkasse (Tispa) hat mit 6,46 Mio. Euro beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) 2011 ein Viertel gegenüber dem Vorjahr eingebüßt, berichtet die Plattform "Der Börsianer".

Dividende werde es nach 3 Mio. Euro im Vorjahr heuer keine geben, berichtete der Vorstand bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Innsbruck.


Mehr dazu bei "derboersianer.com" (Link)

 
 
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Im Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten" spricht VKB-Bank Chef Albert Wagner über die Verwechselungen mit den Volksbanken, der hohen Cost-Income-Ratio seiner Bank.

Zu den Gründen, warum man 1981 aus dem Volksbankensektor ausgetreten ist, sagt Wagner: "Wir waren österreichweit die größte Volksbank. Wir mussten solidarisch für Leistungen zahlen, die wir selbst machten oder nicht benötigten. Wir haben uns dafür darauf konzentriert, die Eigenkapitalbasis zu stärken."

Mehr dazu im Interview der "Oberösterreichischen Nachrichten" (Link)