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Update vom 06.09.2011:
AnonAustria hat sich inzwischen von obigen Aufruf distanziert, siehe hier: http://pastebin.com/bhyYcgJ6
In einem Video von Anonymous, einer aus dem Internet entstandenen Organisation anonymer Mitglieder, wird die "Sparkasse Österreich" aufgefordert, den Werbespot für das Spark7-Jugendkonto bis 5.11.2011 einzustelllen oder abzuändern. Als Begründung nennt Anonymous eine Irreführung der Jugendlichen, da das Jugendkonto in eine neue Abhängigkeit führen würde. Zum youtube-Video Update vom 06.09.2011: AnonAustria hat sich inzwischen von obigen Aufruf distanziert, siehe hier: http://pastebin.com/bhyYcgJ6 Add Comment ![]() Foto: K. Vyhnalek Quelle: rzb.at Die ÖVAG hält knapp sechs Prozent an der RZB und will diesen Anteil so schnell wie möglich an das Raiffeisen-Lager verkaufen. Sie braucht das Geld, um die mit der Republik Österreich vereinbarten Dividenden für die Staatshilfe zu begleichen. "Wir schließen nicht aus, dass wir binnen Jahresfrist zu einer Lösung kommen", sagte Rothensteiner. Für das laufende Jahr zeichne sich jedoch keine Einigung mehr ab, berichtet reuters.com Für die Raiffeisen-Gruppe mache eine Übernahme nur bedingt Sinn, da mit der ÖVAG als Eigentümerin der RZB-Anteil ohnedies bereits zum genossenschaftlichen Lager gehöre. "Wir überlegen, dafür eine gescheitere Lösung zu finden", sagte Rothensteiner am Rande der Pressekonferenz. "Die Volksbanken haben Verständnis, dass wir nicht zuschlagen." Zum Artikel bei reuters.com Die Vermögensanlagebank direktanlage.at hat ihre erste Filiale in Niederösterreich eröffnet. Seit heute, Dienstag, findet sich der neue Standort in der St. Pöltener Marktgasse 4, mitten im Zentrum. In dem neuen Geschäftslokal bieten Filialleiterin Maria Hartung und ihre Mitarbeiterin künftig alle Serviceleistungen der Bank an. Offiziell wird die Neueröffnung am 3. Oktober im Rahmen eines Investmentabends mit Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Volkswirt Martin Hüfner gefeiert. Mehr dazu in der Presseaussendung von direktanlage.at Die Raiffeisen Zentralbank (RZB), das Spitzeninstitut des österreichischen Raiffeisen-Finanzsektors, hat im ersten Halbjahr 2011 ihren Gewinn gesteigert und die Kreditrisikovorsorgen um ein Drittel zurückgefahren, berichtet derStandard.at. Die faulen Kredite blieben allerdings fast auf dem Stand von Jahresende 2010. Die neuen Bankensteuern in Österreich und Ungarn belasteten. "Aufgrund des Marktumfelds ergaben sich Bewertungsgewinne bei derivativen Finanzinstrumenten, die für ökonomische Absicherungen eingesetzt werden", so das Institut. Zum Artikel bei derStandard.at Um 700 Millionen €, so hatte es ursprünglich geheissen, wolle die russische Sberbank die ÖVAG-Tochter Volksbank International (VBI) kaufen, schreibt das Wirtschaftsblatt. Die Russen wollen nun aber nur 590 Millionen € zahlen, hatte vor wenigen Tagen die Finanzagentur Bloomberg berichtet. Am Dienstag meldete eine russische Zeitung, die Sberbank sei bereit, 585 Millionen € für die VBI zu zahlen. Mehr dazu im Wirtschaftsblatt-Artikel Die Raiffeisenlandesbank Steiermark hat im ersten Halbjahr 2011 ihr Gesamtergebnis im Konzern gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um rund 80 Prozent von 41,5 auf 75,1 Millionen Euro gesteigert, berichtet die Kleine Zeitung. Dazu hätten vor allem eine deutliche Verbesserung des Zinsergebnisses und die Reduktion der Kreditvorsorgen beigetragen. Die Bilanzsumme - gerechnet im Vergleich per Stichtag 30.6.2011 mit Jahresende 2010 - verzeichnete einen minimalen Rückgang von 25,3 Mio. Euro oder 0,18 Prozent auf 13,725 Mrd. Euro. Mehr dazu im Artikel der Kleinen Zeitung Die landeseigene Hypo NÖ Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres einen Rückgang beim Nettoüberschuss hinnehmen müssen, schreibt derstandard.at Griechische Staatsanleihen mit einem ursprünglichen Volumen von 40 Mio. Euro im Available-for-Sale-Bestand wurden per 30.06.2011 um knapp 18 Mio. Euro auf den jetzigen Marktwert von 22 Mio. Euro abgewertet, so Sprecher Markus Nepf. Zum Artikel bei derstandard.at Die Sparkasse OÖ veröffentlichte heute ihren Halbjahresbericht des Jahres 2011. Bei einem leichtem Ausbau der Kreditforderungen (+1%) sanken die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden um immerhin 4% im ersten Halbjahr. Der Periodenberschuss vor Steuern ging von 26,6 Mio. auf 21,6 Mio. EUR im Vergleich zur Vorjahresperiode zurück. Mehr dazu im Halbjahresbericht der Sparkasse OÖ: Link (pdf/999KB) Das Wirtschaftsmagazin "Trend" schreibt in seiner heute, Montag, erscheinenden Ausgabe, dass die Hypo Alpe Adria hr Beteiligungs- und Kreditportfolio auch weiterhin gnadenlos bereinigen will. Allein bei den 50 größten Kreditfällen betragen die Einzelwertberichtigungen mit 1,5 Milliarden Euro mehr als die Hälfte der aushaftenden Beträge. Um nach den Verlusten der letzten Jahre 2011 ausgeglichen bilanzieren zu können, will die HGAA laut "trend" den Schuldnern bei sofortiger Bezahlung des noch nicht wertberichtigten Obligos einen Sonderrabatt von bis zu 40 Prozent gewähren. zur APA-Presseaussendung von "Trend" ![]() Foto (c) Bank Burgenland Die Bank Burgenland erzielte in den ersten sechs Monaten 2011 einen Periodenüberschuss nach Steuern von 12,1 Mio. Euro (2010: 2 Mio. Euro). Das geht aus dem nun veröffentlichten Halbjahresbericht hervor. Der Jahresüberschuss vor Steuern stieg von 2 Millionen auf 13,3 Millionen Euro. Die Bilanzsumme vergrößerte sich im ersten Halbjahr um 2,2 Prozent von 4,2 auf 4,3 Milliarden Euro, berichtet orf.at. Mehr dazu bei orf.at |