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Landeshauptmann Stellvertreter Wolfgang Sobotka kündigte im Rahmen eines Journalistengesprächs in seiner Funktion als Eigentümervertreter - vorbehaltlich eines Beschlusses der Hauptversammlung - auch zwei neue Mitglieder des Aufsichtsrates der HYPO NOE Gruppe an: 

"Dr. Hubert Schultes, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung, und o.Univ.Prof. Dr. Engelbert Dockner, Professor für Finanzen und Unternehmensstrategie an der Wirtschaftsuniversität Wien, sollen mit 1.1.2012 den Aufsichtsrat unserer HYPO-Gruppe verstärken. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Burkhard Hofer soll als Aufsichtsratspräsident Herbert Fichta nachfolgen. Diese Angaben sind selbstverständlich vorbehaltlich eines noch ausstehenden Beschlusses der Hauptversammlung zu verstehen", so Sobotka zu den anstehenden Neuerungen im Aufsichtsrat der HYPO NOE Gruppe.

Quelle: APA/OTS (Link)

 
 
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Der Chef der "Banken-ÖIAG" Fimbag, Klaus Liebscher, sieht nach dem Griechenland-Schuldenschnitt und den neuen Zwangskapitalisierungsvorgaben für Europas Banken derzeit keine neue Verstaatlichungsrunde bei Kreditinstituten, schreibt das "Wirtschaftsblatt".

Namentlich die zwei Großbanken Erste Group und Raiffeisen Zentralbank/RBI würden alles daran setzen, um keinen Mitaktionär namens Republik Österreich zu bekommen, ist Liebscher überzeugt.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad hielt am Montag fest, er gehe "mit Sicherheit" davon aus, dass die RZB die Frage der Kapitalausstattung ohne Staatshilfe lösen wird können, berichtet die "Presse". 

Verkäufe bzw. Geschäftsrückführungen seien kein Thema, das müsse vermieden werden, so weit das irgendwie gehe. "Wir haben auch nichts zu verschenken. Wir sind ja nicht Feind unseres Geschäfts", so Konrad.

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Dass die Banken rund um den Weltspartag mit etwas höheren Zinsen locken, ist üblich. Heuer steckt aber mehr dahinter: Die Institute wollen das Verhältnis zwischen Spareinlagen und Krediten verbessern und sind daher auf der Jagd nach neuer Sparkundschaft, berichtet der "Kurier".

Mehr dazu im Artikel des "Kurier" (Link)



 
 
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Die Kirchenbank Schelhammer & Schattera - sie steht zu 85 Prozent im Eigentum von kirchlichen Institutionen - will sich im Zuge ihrer verstärkten Konzentration auf ethische und nachhaltige Geldanlagen von ihren Anteilen am Glücksspielkonzern Casinos Austria trennen, berichtet "Der Standard".

"Wir sehen uns als Spezialist für ethische und nachhaltige Geldanlagen", sagte der Vorstandsvorsitzende Michael Martinek. Die Beteiligung an den Casinos Austria zähle nicht zum Kerngeschäft und werde auch von den Kunden vermehrt angesprochen.


Mehr dazu im Artikel des "Standard" (Link)

 
 
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Aufgrund der rückwirkenden Korrektur der Ergebniskennzahlen für das Jahr 2010 zahlt der Erste-Vorstand auch einen Teil seiner erhaltenen Boni zurück, berichtet Börse-Express.com.

In Summe betrage die Bonus-Reduktion rund 35% oder 1,9 Mio. Euro, bestätigte die Erste gegenüber Agenturen.

Mehr dazu im Artikel bei boerse-express.com (Link) 

 
 
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Die von der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) errechnete Kapitallücke schmerzt die RZB, schreibt das "Wirtschaftsblatt". 

Die Bank ist nun auf der Suche nach einem Modell, wie dieses Kapital auch als Kernkapital durch die EBA angerechnet werden kann. "Es muss sichergestellt werden, dass die privaten Investoren weiterhin ihre hohe Dividendenzahlungen bekommen", heißt es aus der Bank. Eine Umwandlung in Stammkapital ist daher ausgeschlossen.

Als zweiten Ausweg nimmt die RZB, zu der die börsenotierte Raiffeisen Bank International (RBI) zählt, das Kreditportfolio ins Visier. So genannte "Kapitalfresser" sollen geortet und eliminiert werden, damit würde auch die Kernkapitalquote steigen

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Die Erste Group hat am Freitag ihre mit Spannung erwartete Zwischenbilanz gelegt. Wegen hoher Abschreibungen auf Ost-Banken, Staatspapiere und Credit Default Swap-Abwertungen hat die Bank im 3. Quartal 2011 einen Verlust von 1,49 Milliarden Euro verbucht, berichtet die "Presse".

Nach neun Monaten lag der Nettoverlust bei 973 Millionen Euro.

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) begrüßt grundsätzlich die Entscheidungen, die mehr Stabilität im Euro-Raum garantieren sollen, schreibt diese in einer Presseaussendung.

Grund für den Kapitalbedarf sei nicht nur ein Ergebnis der sprunghaft von derzeit 4 Prozent (bzw. 4,5 Prozent laut Basel III) auf 9 Prozent erhöhten Kapital-Zielgröße, sondern auch der spezifischen Methodologie und Annahmen der EBA. Der RZB-Vorstand würde alle nötigen Maßnahmen setzen, um den neuen Anforderungen zu entsprechen. Aus heutiger Sicht würde der RZB-Konzern dafür keine staatliche Hilfe benötigen.

Link zur Presseaussendung

 
 
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Foto (c) ÖVAG/APA-OTS
Der Europäische Rat hat die erforderliche Kernkapitalquote für europäische Großbanken, im Zuge des beschlossenen Schuldennachlasses für Griechenland von 50 %, sowie der anhaltenden Verunsicherung an den Finanzmärkten, mit 9 % festgelegt. Demnach würde für die Österreichische Volksbanken-AG, basierend auf Vergangenheitswerten, ein zusätzlicher Kapitalbedarf von EUR 972 Mio. bestehen, schreibt die ÖVAG in einer Presseaussendung.

Der Europäische Rat hat die erforderliche Kernkapitalquote für europäische Großbanken, im Zuge des beschlossenen Schuldennachlasses für Griechenland von 50 %, sowie der anhaltenden Verunsicherung an den Finanzmärkten, mit 9 % festgelegt. Demnach würde für die Österreichische Volksbanken-AG, basierend auf Vergangenheitswerten, ein zusätzlicher Kapitalbedarf von EUR 972 Mio. bestehen.

Der Ausgangswert für dieses Ergebnis ist die von der EBA zum Stichtag 30.04.2011 ermittelte Kernkapitalquote der ÖVAG nach Basel III von 6,4%. Dies bedeutet, dass in der Differenz zum geforderten Wert von 9 % Effekte aus dem Schuldennachlass für Griechenland, der in der aktuellen Ergebnisvorschau der ÖVAG für 2011 bereits berücksichtigt ist, der Verkauf der VBI oder die geplante Umgestaltung des Genossenschaftsverbundes noch nicht enthalten sind.

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) nimmt die Restrukturierungsmaßnahmen der ÖVAG sowie den Rückzug der Bank aus dem CEE-Raum und die Konzentration auf das österreichische Kerngeschäft zur Kenntnis und geht davon aus, dass sich der ermittelte Wert noch durch die bereits eingeleiteten und umgesetzten Maßnahmen der ÖVAG verändern wird.

Die ÖVAG arbeitet mit ihren Eigentümern weiter an der zügigen Umsetzung ihres neuen Geschäftsmodells und wird ihre Kapitalquoten gemäß Basel III weiter stärken. Hierzu laufen derzeit fortgeschrittene Projektarbeiten mit den regionalen Volksbanken zur Umgestaltung des Genossenschaftsverbundes gemäß CRD IV, genauso wie konsequente Maßnahmen zur RWA-Reduktion. „Zudem werden wir uns mittelfristig aus manchen Geschäftsfeldern zurückziehen und uns stärker auf das originäre Geschäft einer genossenschaftlichen Bank und somit auf das traditionelle Bankgeschäft in Österreich fokussieren“, betont ÖVAG Generaldirektor Gerald Wenzel.

Wenzel weiter: „Der Vorstand der ÖVAG arbeitet daran, durch Maßnahmen wie zum Beispiel den Rückzug aus dem CEE Geschäft den per 30.6.2012 geforderten Kapitalbedarf für die Bank zu realisieren.

Link zur Presseaussendung im Original