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Entgegen einem anders lautenden Medienbericht - wonach mittlerweile alle acht vom VBI-Verkauf erfassten VBI-Töchter rote Zahlen schreiben würden - werden nach Angaben von ÖVAG-Sprecher Walter Gröblinger sieben der neun Tochterbanken der Volksbank International AG nach aktuellem Stand nach internationaler Bilanzierungsregel IFRS zum Jahresende 2011 einen Gewinn ausweisen, berichtet "money.at".

Das Gesamtergebnis der Gruppe werde aber durch die Verluste in Ungarn sowie leichte Verluste in der Slowakei negativ ausfallen, so der Sprecher am Freitag. 

Mehr dazu im Artikel bei "money.at" (Link)

 
 
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Neun Millionen Euro Verlust musste die Kärntner Sparkasse mit ihrem Italien-Engagement im Jahr 2010 verkraften - mit der Folge, dass man die Reißleine zog und im Oktober den Verkauf der Filialen mit mehr als 40 Mitarbeitern an die Südtiroler Sparkasse ankündigte. 

Am Donnerstag wurde dieser Verkauf offiziell abgeschlossen, über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart, berichtet die "Kleine Zeitung".

Mehr dazu im Artikel der "Kleinen Zeitung" (Link)

 
 
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Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich wird das heurige Jahr mit einer Steigerung des Betriebsergebnisses um 22,7 Prozent oder 60,5 Mio. auf 327 Mio. Euro abschließen, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Diese vorläufige Bilanz zog Generaldirektor Ludwig Scharinger zusammen mit dem gesamten Vorstand in einer Pressekonferenz am Freitag, dem letzten Banktag des Jahres, in Linz. 

Aus den Ergebnissen könnten nicht nur umfassende Vorsorgen gebildet, sondern auch aus eigener Kraft hartes Kernkapital gebildet werden, erklärte Scharinger. Letzteres nimmt um 5,6 Prozent auf 2,5 Mrd. zu. Die Kernkapitalquote verbessere sich damit um 0,08 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent. 

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Die Raiffeisenlandesbanken haben als Aktionäre der Raiffeisen Zentralbank (RZB) 342 Millionen Euro Partizipationskapital gezeichnet, berichtet der "Standard".

Das frisch emittierte Partizipationskapital wird fast ausschließlich dafür genutzt, bisher von den Raiffeisenlandesbanken gehaltene Anteile an Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa zu erwerben, teilte die RZB mit. 

Mehr dazu im Artikel des "Standard" (Link)

 
 
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Foto: rzb.at/K. Vyhnalek
Im Interview mit der "Presse" spricht  Karl Sevelda, stellvertretender Vorstandschef der Raiffeisen Bank International, über die Risken in Osteuropa und die drohende Kreditklemme durch verschärfte Eigenkapitalvorschriften für die Banken.

Zu der kurzfristig vorgegeben Kernkapitalquote in Höhe von 9% durch die FMA und OeNB sagt er:"Ich glaube schon, dass das dazu führen wird, dass es schwieriger wird, Kredite zu bekommen. Das trifft aber alle systemrelevanten Banken. Man sieht das jetzt schon daran, dass viele Banken ganze Kreditpakete zum Kauf anbieten. Wir werden uns bemühen, Kreditbremsen als letzte Maßnahme zu ergreifen. Aber völlig ausschließen kann man eine Kreditklemme unter diesen Voraussetzungen nicht.".

Mehr dazu im Interview der "Presse" (Link)

 
 
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In einem Interview mit den OÖ-Nachrichten erläutert Sophie Karmasin vom gleichnamigen Meinungsforschungsinstitut die Entwicklung des Vertrauens der Bürger in die Banken:

"Unsere Befragungen zeigen, dass das Vertrauen in Institutionen insgesamt zurückgeht. Wir führen diese Befragung seit drei Jahren zwei bis drei Mal jährlich durch. Dabei schneidet die Bundesregierung immer am schlechtesten ab. Ihr wird am wenigsten vertraut. Heuer haben erstmals die Banken die Bundesregierung abgelöst."

Karmasin schränkt jedoch ein, dass der Vertrauensschaden hauptsächlich die Systembanken und weniger die Hausbanken trift. 

Mehr dazu im Interview in den "OÖ Nachrichten" (Link)

 
 
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In der Reihe der Interviews der Bank-Chefs im Ö1-Mittagsjournal  ist heute der Vorstand der Raiffeisen-Bank International (RBI), Herbert Stepic am Zug:
"Das Jahr 2012 wird ein sehr hartes Jahr für den gesamten Bankenapparat werden." 

Im ersten Halbjahr rechnet Stepic mit der Fortsetzung des Abschwungs und hofft ab Jahresmitte mit einer Beruhigung. Durch die laufend neuen Vorschriften werde das Bankgeschäft insgesamt teurer, meint Stepic.

 Den Absturz der RBI-Aktie erklärt er damit, dass die Kursentwicklung kaum etwas mit den Fundamentaldaten der Unternehmen zu tun habe. Allerdings gibt er zu, dass Ungarn ein Problemfall ist.

Die Überraschung des Jahres bescherte dem erfahrenen Banker die Bankenaufsicht. Er hätte nicht erwartet, dass die Aufsicht "so stringent, so hart und auch nicht auf den gesamtheitlichen Blick der Wirtschaft eingestellt war." Das halte er "für gefährlich" und "beängstigend" Stepic. Man müsse kontrollieren und sparen, aber in einer Krisensituation auch auf Wachstumsimpulse schauen. 

Mehr dazu im Interview des Ö1-Mittagsjournals (Link)

 
 
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Der vertraglich fixierte Verkauf der Volksbank International (VBI) an die russische Sberbank geht nun doch erst im neuen Jahr über die Bühne, berichtet die "Presse".

Einige wenige Genehmigungen aus der Region stünden noch aus, womit sich das Closing noch minimal verzögere, hieß es am Donnerstag von informierter Seite. Es werde davon ausgegangen, dass der Deal in den ersten Wochen 2012 abgeschlossen sein wird, innerhalb der vorgesehenen Fristen.  

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Lt. Bericht der Plattform "boerse-express.com" haben einige Sparkassen begonnen, die von ihnen gehaltenen Erste-Group-Aktien zuerst in ihre jeweiligen Stiftungen zu transferieren und in weiterer Folge in eine Gesellschaft auszulagern, die gemeinsam mit der Erste-Stiftung gehalten wird. 

Der Nutzen dieser Vorgangsweise sei doppelt: Einerseits könne die Erste Group damit ihr Eigenkapital erhöhen, weil im Fall der verbundenen Sparkassen die gehaltenen Erste-Aktien nicht länger als „eigene Aktien“ behandelt und daher vom Eigenkapital abgezogen werden müssen. 
Andererseits verschaffe sich die Stiftung, die in den vergangenen Jahren auch immer wieder Erste-Aktien verkauft und zugekauft hat, etwas Manövriermasse hinsichtlich der Anteile an der Erste Group und kann die Stimmrechte ausüben. 

Im Idealfall - der „Auslagerungsprozess“ hat in der zweiten Jahreshälfte 2011 begonnen und wird sich je nach Zeitpunkt der Beschlussfassung in den einzelnen Sparkassen im Laufe des Jahres 2012 fortsetzen - könnte sich das Eigenkapital der Erste Group damit um bis zu 250 Mio. Euro erhöhen, sagt Sprecher Michael Mauritz zu "boerse-express.com".

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com" (Link)

 
 
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Die RZB, grösste Aktionärin der Raiffeisen Bank International, hat heute eine ausserordentliche Hauptversammlung abgehalten. Darin wurde der Beschluss gefasst, Partizipationskapital in der Höhe von bis zu 600 Mio. Euro zu begeben, berichtet der "Standard".

Weiters kann die RZB ihr Aktienkapital um etwa die Hälfte anheben. Dazu würden mehr als 3 Millionen junge Aktien emittiert, was bei Bedarf mehrere Milliarden frisches Kapital brächte.  

Mehr dazu im Artikel des "Standard" (Link)