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Im Rahmen der gestrigen Hauptversammlung sagt Erste Group-Chef Andreas Treichl laut Format at, dass die Erste Group die höchste Bankenabgabe in Österreich zahle und "einen Teil davon spezifisch, um einen Konkurrenten zu unterstützen. Unser Beitrag zum österreichischen Bankwesen ist damit vollständig abgedeckt", so Treichl.

Größte Fehler der vergangenen Zeit seien Personalentscheidungen gewesen, aber "sicher nicht" der Kauf der BCR-Bank im Rumänien, so Treichl auf eine entsprechende Frage.

Mehr dazu im Artikel des "Format"

 
 
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Die Bankanalysten der Berenberg Bank gehen mit den kürzlich vorgelegten Erste-Group-Zahlen hart ins Gericht, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Der heimische Bankkonzern sei schon jetzt acht Prozent hinter sein Jahresziel eines stabilen operativen Ergebnis zurückgefallen, schreiben sie.  Laut Berenberg hat Erste Group im ersten Quartal bis auf Rumänien alle Ziele verfehlt.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatts"

 
 
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Die Erste Bank Österreich, Österreich-Tochter der börsenotierten Erste Group, bastelt an einem völlig neuartigen Filialkonzept, berichtet der "Kurier".

Ein Probelauf soll 2014 beginnen. In Ballungszentren und im Umfeld neuer städtischer Großprojekte sollen große Filialen mit Dutzenden Beratern entstehen - nach bisherigem Stand zumindest in Wien eine pro Bezirk. 

Mehr dazu im Artikel des "Kurier"

 
 
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Die Erste Group wollte sich 2012 in ihrem gesamten Netzwerk und bis hin zu all ihren Tochtergesellschaften vom bekannten Sparkassen-"S"-Logo verabschieden. Das ist vorerst abgeblasen, wie Erste-Chef Andreas Treichl laut dem "Standard" berichtete.

"Nach eingehenden Diskussionen haben wir uns dazu entschlossen, in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld vorerst beim roten 'S' zu bleiben", sagte der Erste-Chef im Internet-Chat seines Hauses.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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"Unser Geschäftsmodell hängt nicht vom Bankgeheimnis ab", sagte der Chef der börsenotierten Erste Group, Andreas Treichl, am Montagabend lt. boerse-express.com im Internet-Chat seines Hauses.

Für Treichl ist das Bankgeheimnis eine gesellschaftspolitische Frage. Hier gehe es darum zu entscheiden, inwieweit der Staat in die Privatsphäre der Menschen eindringen kann oder soll.

Mehr dazu bei boerse-express.com


 
 
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Die Erste Group setzt den Personalabbau im Konzern nun auch in Tschechien fort, berichtet "Die Presse": ab April sollen dort rund 600 Mitarbeiter oder 5,5 Prozent der Belegschaft (rund 11.000 Personen) bei der Tochter Ceska sporitelna ihren Job verlieren - Kündigungen seien ebenfalls vorgesehen.

Weiterer Abbau von Arbeitsplätzen findet und fand bei den rumänischen und ungarischen Töchtern statt.

Mehr dazu im Artikel der "Presse"

 
 
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Erste-Chef Andreas Treichl hat nur wenig Verständnis für die heute Nacht in Brüssel beschlossene Begrenzung der Bonuszahlungen für Banker, berichtet "Die Presse".

Er halte das für eine "politische Aktion". Banken sollten nicht als "Zockerbuden" abgetan werden. Zu seiner aktuellen Gage sagte Treichl, dass sein Basisgehalt (1,2 Millionen Euro) unverändert sei. Der Bonus stehe noch nicht fest, werde aber "weit unter hundert Prozent" liegen.

Mehr dazu im Artikel der "Presse"

 
 
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Nach einer mehr als zwei Jahre dauernden, intensiv geführten Diskussion mit dem europäischen Parlament und dem Rat, hat die österreichische Sparkassengruppe ihr Ziel erreicht: eine hundertprozentige Anrechnung der Minderheitenanteile im Haftungsverbund. 

MichaeI Ikrath, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes: "Ich bin erleichtert und begeistert! Es ist ein sensationeller Erfolg, dass es gelungen ist, dieses erfolgreiche Zusammenarbeitsmodell der österreichischen Sparkassengruppe in der europäischen Gesetzgebung zu berücksichtigen und damit den Weg für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit zugunsten unserer Kunden und Regionen im Haftungsverbund zu sichern". 

Die österreichischen Sparkassen sind nachdrücklich dafür eingetreten, dass die gewachsenen europäischen Stärken in der Kreditwirtschaft, wie eben das Zusammenarbeitsmodell im Haftungsverbund, auf europäischer Ebene Anerkennung finden. Dies dient nicht nur der Erhaltung überaus bewährter dezentraler Strukturen und nationaler Bankenmärkte, sondern stärkt auch die europäische Kreditwirtschaft. Die ist ein wichtiger und richtiger Schritt, um den Finanzmarkt insgesamt stabiler zu machen. 

Für die Konsolidierungsrechnung der Erste Group war offen, ob 1,6 Mrd. Euro Eigenkapital aus Minderheitsbeteiligungen weiter anerkannt werden. Nach dem heutigen Verhandlungsergebnis in Brüssel stellt dieses Kapitalthema für die Sparkassengruppe kein Problem mehr dar. Michael Ikrath: Es freut mich, dass es insbesondere mit großer Unterstützung des Europäischen Parlaments unter der engagierten Federführung des Chefverhandlers, Othmar Karas, gelungen ist, Rat und Kommission von dem Stellenwert der dezentralen Kreditinstitutsgruppen Europas zu überzeugen. Dadurch wird Wettbewerbsvielfalt garantiert und die Finanzierung der Realwirtschaft abgesichert. So können die regionalen Sparkassen die Kreditversorgung der KMU weiter garantieren, die das Rückgrat unserer Wirtschaft darstellen". 

Quelle: apa/ots

 
 
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Die börsenotierte Erste Group hat nach einem Verlustjahr 2011 im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 wieder Gewinn geschrieben, berichtet "Die Presse", und zwar einen Nettogewinn von 483,5 Millionen Euro.

Dabei war das Schlussquartal wegen Abschreibungen vor allem in Rumänien aber negativ verlaufen. Die defizitäre Rumänien-Tochter BCR soll jedoch heuer wieder in die Gewinnzone zurückkehren, der Betriebsgewinn insgesamt stabil bleiben. Die Gruppe will zudem deutlich weniger für Kreditabschreibungen zurücklegen müssen.

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Im Interview mit dem "Kurier" spricht Erste-Group-Chef Andreas Treichl über seine Rolle als "Wutbanker", das bessere Jahr 2012 in der Erste-Group und über die veränderte Bankenlandschaft.

Auf die Frage nach Filial- oder Mitarbeiterabbau sagt er: "Nein. Wir müssen natürlich effizienter werden. Aber vielleicht haben wir in Zukunft weniger, aber größere Filialen."

Mehr dazu im Artikel des "Kurier"