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Die "Presse" berichtet in der morgigen Printausgabe über die Kosten von Ratenfinanzierungen - also Kredite, die direkt am Point of Sale von  Elektrohandels- oder Einrichtungsketten sowie Versandhäusern angeboten werden.

Am teuersten dürften lt. "Presse" Teilzahlungen demnach bei Versandhäusern wie Otto, Neckermann oder Universal ausfallen. 
Wer der Finanzierung auf Raten nicht traut, kann auch andere Möglichkeiten, etwa einen Konsumkredit, in Betracht ziehen, meint die "Presse".

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Dass die Banken rund um den Weltspartag mit etwas höheren Zinsen locken, ist üblich. Heuer steckt aber mehr dahinter: Die Institute wollen das Verhältnis zwischen Spareinlagen und Krediten verbessern und sind daher auf der Jagd nach neuer Sparkundschaft, berichtet der "Kurier".

Mehr dazu im Artikel des "Kurier" (Link)



 
 
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Bei den Banken steigen momentan die Zinsen für Spareinlagen, zumindest leicht, berichtet die Wiener Zeitung. Liquititäsbedarf und der Weltspartag seien die Auslöser dafür.

Eine gute Übersicht über die Angebote der österreichischen Banken finden Sie im Artikel der Wiener Zeitung (Link)

 
 
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Banken setzen wieder verstärkt auf die Sparer, deshalb versuchen die Geldinstitute ihre Kunden mit Zinsenzuckerl bei der Stange zu halten: Für täglich fällige Einlagen gibt es aktuell bis zu 2,5 Prozent, berichten die Salzburger Nachrichten.

Mehr dazu im Artikel der Salzburger Nachrichten

 
 
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14.07.2011, apa.at
Wie renommierte Beratungsunternehmen gerade erst untersucht und bestätigt gefunden haben, bieten heimische Zahlungsverkehrs-Leistungen ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis: Bankkunden in Österreich zahlen rund ein Drittel weniger als in anderen europäischen Ländern", zitiert Herbert Pichler, Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Österreich,  repräsentative Erhebungen zum Thema im Rahmen einer heutigen Presseaussendung.

 
 
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08.07.2011, wirtschaftsblatt.at
Nach der gestrigen EZB-Leitzinserhöhung ist auch der Konditionskampf um die Spareinlagen gestartet. Nach der schnellen Reaktion der Erste Bank ist jetzt auch die Livebank nachgezogen, berichtet das Wirtschaftsblatt. Die Livebank - eine Direktbank - ist eine Tochter der Volksbank Kufstein, wird aber demnächst von der ÖVAG übernommen.

 
 
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07.07.2011, wirtschaftsblatt.at
Lt. Mitteilung des Wirtschaftsblatts war 5 Minuten nach der EZB-Leitzinserhöhung um 0,25% schon die Erste Bank mit einer Pressemeldung zur Stelle: In gleichem Ausmaß wie die EZB gebe sie diese Erhöhung rasch an die Kunden weiter.

 
 
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09.02.2011/ derstandard.at
Weil bei einigen Bausparkassen noch alte Darlehensverträge mit Fixzinssätzen laufen, hat sich die AK in diesem Standard-Artikel wieder einmal bemüßigt gefühlt, sich allgemein über die angeblich zu hohen Kreditzinsen zu beschweren. Dazu sei folgendes angemerkt: die Fixzinsverträge wurden sowohl von der Bank bzw. Bausparkasse als auch dem Kreditnehmer in der Absicht abgeschlossen, die zukünftigen Geldflüsse zu fixieren. Wenn nun die Zinsentwicklung gegen eine Seite der Vertragspartner läuft, ist dies eben das Risiko, das bewusst eingegangen wurde. Oder dürften die Bausparkassen an den Kreditnehmer herantreten und kulanterweise um eine Zinserhöhung bitten, wenn die Marktzinsen gestiegen wären?