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Hinsichtlich eines Beitrages der RZB zur Rettung der teilverstaatlichten Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), meinte Generaldirektor Walter Rothensteiner, dass es noch im Juni einen ersten Deal in diese Richtung geben werde, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Dabei dürfte es auch um die Übernahme der Volksbank Leasing International (VBLI) gehen, die je zur Hälfte der ÖVAG und der deutschen DZ Bank gehört. Die ÖVAG habe das Unternehmen mit 50 Mio. Euro in den Büchern, die RZB bietet aber laut Medienberichten nicht einmal die Hälfte dessen, was sich die zwei Eigentümer vorstellen.

Mehr dazu im "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, stellt seine Funktion als CEO "aus persönlichen Gründen" zur Verfügung, berichtet der "Standard".

Stepic ist in die Kritik geraten, weil er drei Wohnungen in Singapur über zwei Offshore-Firmen gekauft und den Deal nicht seinen Gremien mitgeteilt haben soll.

Lt. Standard dürfte der interne Druck auf ihn doch zu groß geworden sein, auch wenn Stepic mehrfach betont hat, dass es sich um einen Kauf mit in Österreich versteuertem Geld und nicht um eine Offshore-Konstruktion gehandelt habe. 

Mehr dazu im "Standard"

 
 
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Die börsenotierte Raiffeisen Bank International (RBI) erwirbt in Rumänien über ihre Tochter Raiffeisen Bank S.A. das lokale Privatkunden-Portfolio der Citibank, berichtet der "Standard".

Rumänien sei einer von Raiffeisens Märkte mit den besten Geschäftsperspektiven, und hier wollen sie in Zukunft wieder selektiv wachsen. Das gelte vor allem für das Geschäft mit erstklassigen Firmen. Der zusätzliche Erwerb des Retail-Portfolios sei eine sehr gute Ergänzung des bestehenden Geschäfts", so RBI-Chef Stepic.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Nach einem abschreibungsbedingten Verlust im Schlussquartal 2012 hat die börsenotierte Raiffeisen Bank International (RBI) für das abgelaufene Jahr insgesamt 725 Mio. Euro Nettogewinn (vorläufig) ausgewiesen, berichtet das Magazin "Format".

m Jahr davor waren es 968 Mio. Euro gewesen. Trotzdem erhöht das Institut die Ausschüttung an seine Aktionäre: Es wird eine Dividende von 1,17 Euro je Aktie vorgeschlagen. Für das Jahr 2011 waren es 1,05 Euro gewesen.

Mehr dazu im Artikel des Magazins "Format"

 
 
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Im vierten Quartal 2012 sind bei der Raiffeisen Bank International (RBI) noch einmal deutliche Abschreibungen angefallen, berichtet die "Presse". Damit dürfte das börsenotierte Institut im Schlussquartal unterm Strich gut hundert Millionen Euro Verlust schreiben.

Wie die Bank mitteilte, soll der Konzernjahresüberschuss 2012 bei über 700 Millionen Euro liegen.

Mehr dazu im Artikel der "Presse"

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht Raiffeisenbank-International-Chef Herbert Stepic über verschleppte Bankenreformen, überzogene Eigenkapitalvorschriften, gefährliche Schattenbanken und das weiterhin hohe Potenzial im Osten.

Auf die Fragen, welche Banken Österreich wirklich brauchen würde, sagt Stepic:

"Meines Erachtens nach kämen wir mit den drei großen Bankgruppierungen (Raiffeisen, Erste/Sparkassen, Bank Austria, Anm.) aus, wobei es innerhalb der Sektoren zu weiteren Konsolidierungen kommen muss. Daneben wird es noch Platz für ein paar insignifikante Privatbanken geben."
 
 
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Nach der Einigung der EU-Finanzminister auf eine neue Bankenaufsicht bei der EZB am ­frühen Donnerstagmorgen haben sich auch die Chefs der österreichischen Banken zu Wort gemeldet. 

In Österreich fallen neun Großbanken unter diese neue Regelung: die Raiffeisen Zentralbank inklusive Raiffeisen Bank International, Erste Group, Bank Austria (indirekt über die italienische Konzernmutter UniCredit), Bawag PSK, Österreichische Volksbanken-AG (ÖVAG), die beiden Raiffeisenlandesbanken Niederösterreich-Wien und Oberösterreich sowie die Kontrollbank und die Kärntner Hypo Alpe Adria.

"Das ist insbesondere für Österreich mit seinen international tätigen Banken ein wichtiger und richtiger Schritt in die richtige Richtung"
Willibald Cernko, Bank Austria
"Hoffe, dass auch künftig die Nichteuroländer miteingebunden werden"
Herbert Stepic, Raiffeisenbank International
„Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“
Franz Gasselsberger, Oberbank
„Ich halte die Grenze bei der Bilanzsumme von 30 Milliarden Euro aber für zu niedrig. Die Unterstützung der Realwirtschaft darf nicht erschwert werden“
Heinrich Schaller, RLB OÖ
 
 
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Seit 2008 hat die RBI in ihren Ost- und Südeuropatöchtern 8.580 Beschäftigte abgebaut, 13 Prozent der damaligen Belegschaft, berichtet die Plattform "boerse-express.com". Heute habe der Konzern 57.322 Leute.

Auch in Österreich wurde reduziert. Hier aber vor allem durch natürliche Fluktuation. Im Inland werden die Strukturen weiter gestrafft, heuer wurden beispielsweise 100 IT-Mitarbeiter "ausgegliedert".

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com"

 
 
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Die Raiffeisen Bank International weist für das Q3 2012 einen Konzern-Periodenüberschuss von 141 Mio. Euro aus (nach 160 Mio. Euro im Q2 2012 und 130 Mio. Euro im Q3 2011), berichtet der "Standard".

Für die nächsten Monate erwartet die Bank "einen leichten Anstieg des Volumens der notleidenden Kredite und eine stabile bis leicht steigende Neubildungsquote".

Die Bankenabgaben werden 2012 in Österreich und CEE voraussichtlich zu einer Ergebnisbelastung von rund 160 Millionen führen. 

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Herbert Stepic, der Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), bekräftigte seine Enteignungs-Vorwürfe an die Regierung in Budapest am Donnerstag bei der Gewinn-Messe in Wien, berichtet das Magazin "Format".

Die Banken erlebten in Ungarn gerade einen neuen Tiefschlag. Die derzeitige ungarische Regierung bediene sich primär der Banken, um Budgetlöcher zu stopfen - in einem nie gesehenen Ausmaß. Mit ihrer Entscheidung, die Bankensteuer doch nicht zu senken, habe die ungarische Regierung gerade erst wieder ihr Wort gebrochen, so Stepic.

Mehr dazu im Artikel des "Format"