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Die steirische Raiffeisen Landesbank trennte sich 2012 von Direktbeteiligungen an Banken im Ausland, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Anteile an Banken in Bosnien, Ungarn und Slowenien wurden 2012 an die Raiffeisenbank International verkauft, Kroatien soll folgen. RLB-General Markus Mair sieht in Südosteuropa „mittelfristig keine Änderung der schlechten wirtschaftlichen Situation", weswegen man sich ab sofort wieder mehr als steirische Regionalbank positionieren wolle. 

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Österreichische Kreditinstitute finden immer mehr Gefallen an Deutschland - vor allem am Nischengeschäft, von dem die deutschen Pfandbriefbanken die Finger lassen, berichtet die deutsche "Immobilien-Zeitung."

Demnach wollen die Bawag, die Hypo Tirol, die Raiffeisenlandesbanken (RLB) aus Tirol, der Steiermark und Oberösterreich aber nur im kleinen Umfang zwischen 10 Mio. und 20 Mio. Euro pro Einzelengagement und auf den süddeutschen Raum, insbesondere München, begrenzt agieren.

Die  Raiffeisenlandesbank NÖ/Wien ist jedoch deutlich stärker engagiert: 500 Mio. Euro quer durch Deutschland soll sie dort ins gewerbliche Immobliengeschäft investiert haben. Man sei jedoch nicht volumensgesteuert, sondern ertragsorientert.

Mehr dazu im Artikel der "Immoblien-Zeitung".

 
 
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Vier Vorstände scheiden aus, drei Neue rücken nach: Bei der RLB Steiermark bricht eine neue Ära an, schreibt die "Kleine Zeitung".

Wie hier berichtet, verlassen 4 von 5 Vorständen die Raiffeisen Landesbank Steiermark. Gemessen an den gediegenen Karriereplanungen dieses Hauses gleiche das Sesselrücken einer Revolution, meint die "Kleine Zeitung". Über mögliche Hintergründe wird spekuliert.

Eine gewisse Unzufriedenheit mit den Geschäftserfolgen dürfte mitgespielt haben. Laut dem Bericht wanderten einige Großkunden ab, bei Konkursen solle lt. der "Kleinen Zeitung" Geld verloren worden sein. Vom neuen Vorstandsteam erwarte man sich ein deutliches Durchstarten.

Mehr dazu im Artikel der "Kleinen Zeitung"

 
 
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Überraschung in der Raiffeisen-Landesbank Steiermark: Der Aufsichtsrat ist laut einem Bericht des "Wirtschaftsblatt" unvermutet zu einer außerordentlichen Sitzung zusammengetreten. Angeblich werden im fünfköpfigen Landesbank-Vorstand drei neue Vorstandsmitglieder bestellt.

Die neuen Manager werden als Ersatz für demnächst ausscheidende Vorstandsmitglieder berufen. Fix ist bereits, dass Arndt Hallmann mit Ende Juni ausscheidet, er wird Vorstandschef der Sparkasse Düsseldorf.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Das Betriebsergebnis der steirischen Raiffeisenlandesbank wuchs um 5,4 Prozent von 95 auf 100,1 Mio. Euro, der Jahresüberschuss um 5,7 Prozent von 45,2 auf 47,8 Mio Euro, berichtet die "Kleine Zeitung".

In der Raiffeisen-Bankengruppe Steiermark (RLB mit 86 Raiffeisenbanken) fuhr man ein um 13,3 Prozent erhöhtes Betriebsergebnis von 238,7 Mio. Euro ein. Der Jahresüberschuss war allerdings nach 127,9 Mio. Euro im Jahr 2010 nun im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4 Prozent auf rund 122 Mio. Euro gesunken.

Mehr dazu im Bericht der "Kleinen Zeitung"

 
 
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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion des steirischen Wirtschaftsbundes wurden in Graz die Folgen von Basel III auf Banken und Wirtschaft analysiert, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Auf den Vorwurf eines Wirtschaftsforschers, dass die Banken eine Blackbox seien, antwortet der Vorstand der RLB Steiermark, Markus Mair: "Wir sind die bestgeprüften Unternehmen überhaupt, allein von uns werden mehr als 1.000 Meldungen im Monat an die Aufsichtsbehörden abgesetzt, man schaut uns bis in die Eingeweide."

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Die Raiffeisenlandesbank Steiermark hat im ersten Halbjahr 2011 ihr Gesamtergebnis im Konzern gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um rund 80 Prozent von 41,5 auf 75,1 Millionen Euro gesteigert, berichtet die Kleine Zeitung.

Dazu hätten vor allem eine deutliche Verbesserung des Zinsergebnisses und die Reduktion der Kreditvorsorgen beigetragen. Die Bilanzsumme - gerechnet im Vergleich per Stichtag 30.6.2011 mit Jahresende 2010 - verzeichnete einen minimalen Rückgang von 25,3 Mio. Euro oder 0,18 Prozent auf 13,725 Mrd. Euro.

Mehr dazu im Artikel der Kleinen Zeitung

 
 
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12.05.2011, banknews.at
Die RLB Steiermark, als Spitzeninstitut der 88 selbständigen, steirischen Raiffeisenbanken, präsentierte für das Jahr 2010 einen deutliche Gewinnanstieg von 19% auf 45,2 Mio. EUR. Interessant: Die Wertberichtigungen für Kredite wurden dabei jedoch um 67% oder knapp 50 Mio. EUR zurückgefahren; Geld, dass die RLB brauchen kann: noch heuer soll ihr Standort in Graz-Raaba um 41.000 m² Bürofläche erweitert werden.