Anteile an Banken in Bosnien, Ungarn und Slowenien wurden 2012 an die Raiffeisenbank International verkauft, Kroatien soll folgen. RLB-General Markus Mair sieht in Südosteuropa „mittelfristig keine Änderung der schlechten wirtschaftlichen Situation", weswegen man sich ab sofort wieder mehr als steirische Regionalbank positionieren wolle.
Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"




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