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Die steirische Raiffeisen Landesbank trennte sich 2012 von Direktbeteiligungen an Banken im Ausland, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Anteile an Banken in Bosnien, Ungarn und Slowenien wurden 2012 an die Raiffeisenbank International verkauft, Kroatien soll folgen. RLB-General Markus Mair sieht in Südosteuropa „mittelfristig keine Änderung der schlechten wirtschaftlichen Situation", weswegen man sich ab sofort wieder mehr als steirische Regionalbank positionieren wolle. 

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Österreichische Kreditinstitute finden immer mehr Gefallen an Deutschland - vor allem am Nischengeschäft, von dem die deutschen Pfandbriefbanken die Finger lassen, berichtet die deutsche "Immobilien-Zeitung."

Demnach wollen die Bawag, die Hypo Tirol, die Raiffeisenlandesbanken (RLB) aus Tirol, der Steiermark und Oberösterreich aber nur im kleinen Umfang zwischen 10 Mio. und 20 Mio. Euro pro Einzelengagement und auf den süddeutschen Raum, insbesondere München, begrenzt agieren.

Die  Raiffeisenlandesbank NÖ/Wien ist jedoch deutlich stärker engagiert: 500 Mio. Euro quer durch Deutschland soll sie dort ins gewerbliche Immobliengeschäft investiert haben. Man sei jedoch nicht volumensgesteuert, sondern ertragsorientert.

Mehr dazu im Artikel der "Immoblien-Zeitung".

 
 
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19.04.2011, noe.orf.at
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien konnte heute ein sehr erfreuliches Ergebnis für das Jahr 2010 vorstellen. Der Vorstand sprach von Zuwächsen in allen Bereichen, angefangen von den Kunden, bis über Bilanzsumme, Betriebsergebnis und Krediten.

 
 
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04.04.2011, tt.com
Die Raiffeisen Landesbank Tirol präsentierte im Rahmen der Bilanzpressekonferenz für 2010 das beste EGT in der Geschichte der Bank. Auch die Aktionäre - zu 99% die Tiroler Raiffeisenbanken - profitieren mit einer Dividende von 9% von diesem Ergebnis. Die Details, wie es zu diesem Ergebnis gekommen ist, sind lesenswert (zB Neugeschäftsvolumen bei Wohnraumfinanzierungen: +45%!).