"Unser Filialnetz ist extrem dicht. Das war betriebswirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen", wird der Geschäftsleiter der Bank, Christian Moucka, zitiert.
Mehr dazu im Artikel bei "News"
Die Raiffeisenbank Region Baden schließt mit Ende Juni im Bezirk Baden/Niederösterreich sieben Filialen, berichtet das Magazin "News". "Unser Filialnetz ist extrem dicht. Das war betriebswirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen", wird der Geschäftsleiter der Bank, Christian Moucka, zitiert. Mehr dazu im Artikel bei "News" Add Comment Die Raiffeisen Zentralbank (RZB), das Spitzeninstitut der österreichischen Raiffeisenbanken, kämpft in Italien mit Problemen, berichtet die "Presse". Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Bilanz der RZB hervorgeht, verbuchten die zwei italienischen Leasing-Töchter im Vorjahr ein Minus von 57 Millionen Euro. Bereits 2010 und 2011 waren Verluste angefallen. Mehr dazu im Artikel der "Presse" Die OÖ Nachrichten ziehen 1 Jahr nach Amtsantritt von Heinrich Schaller als Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank OÖ Bilanz. Abgesehen davon, dass die RLB nun kein „Großveranstalter mit angeschlossenem Catering und einer Bank“ mehr ist, wie es ein Besucher einmal formulierte: Man spüre weniger Hollywood und mehr Bankgeschäft, sagt ein Großkunde. Augenfällig sei auch das geänderte Verhältnis der RLB zur so genannten Primärebene. Das sind die Raiffeisenbanken Oberösterreichs, die eigentlich die Eigentümer der RLB sind. „Es wird wieder auf Augenhöhe diskutiert.", so der Chef einer lokalen Raiffeisenbank. Mehr dazu in den OÖ Nachrichten Im Rahmen der ÖVAG-Teilverstaatlichung im Vorjahr mussten die lokalen Volksbanken 230 Millionen Euro zuschießen, die DZ-Bank übernahm die Kredite der ÖVAG-Filiale in Frankfurt. Und die RZB sollte bis 31.August 2012 der ÖVAG 100 Millionen Euro an „positiver Eigenkapitalwirkung“ und „500 Millionen Euro an Liquidität“ zuführen. Das sei bisher nicht geschehen, berichtet die "Presse". Laut Informationen der Tageszeitung spießt es sich an der Art der Kredite, welche die RZB übernehmen soll. Unwahrscheinlich sei, dass der Staat die RZB klagen wird. Mehr dazu im Artikel der "Presse" Im Interview mit der "Presse" spricht Raiffeisenbank-International-Chef Herbert Stepic über verschleppte Bankenreformen, überzogene Eigenkapitalvorschriften, gefährliche Schattenbanken und das weiterhin hohe Potenzial im Osten. Auf die Fragen, welche Banken Österreich wirklich brauchen würde, sagt Stepic: "Meines Erachtens nach kämen wir mit den drei großen Bankgruppierungen (Raiffeisen, Erste/Sparkassen, Bank Austria, Anm.) aus, wobei es innerhalb der Sektoren zu weiteren Konsolidierungen kommen muss. Daneben wird es noch Platz für ein paar insignifikante Privatbanken geben." Die Raiffeisen Zentralbank ZB hat ihre Verpflichtungen gegenüber der ÖVAG, die sie bei der Verstaatlichung eingegangen ist, noch immer nicht erfüllt - berichtet "Der Standard". Die Altaktionäre der ÖVAG, zu der neben der RZB auch die deutsche DZ Gruppe und die Volksbanken gehören, wurden im Rahmen der ÖVAG-Sanierung verpflichtet, einen Beitrag zu leisten. So mussten die "kleinen" Volksbanken etwa Kapitalerhöhungen zeichnen, die DZ-Gruppe übernahm die Frankfurter Niederlassung der ÖVAG-Tochter Investkredit - in der laut dem "Standard" auch faule Kredite schlummern. Die RZB indes hat sich verpflichtet, bis Ende August (2012) "geeignete Maßnahmen zu setzen", die das ÖVAG-Eigenkapital um 100 Mio. Euro entlasten und ihr Liquidität von 500 Mio. Euro zuführen sollten. Dies ist bis heute jedoch nicht geschehen. Der Rückkauf des ÖVAG-eigenen RZB-Anteils war bisher gescheitert. Und die Alternative - eine Übernahme von Vermögenswerte (RWAs, vornehmlich Kredite) - könnte Raiffeisen mit dem Hinweis auf rechtliche Regelungen (die Übernahme von Risken muss vertragsgemäß "unter Bedachtnahme auf die Sorgfaltspflicht" erfolgen) blockieren. Zur Lösung des Problems sei man in "intensiven Verhandlungen", so ein RZB-Sprecher zum "Standard". Mehr dazu im Artikel des Standard Im Interview mit dem Magazin "Format" spricht RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner über sein iPhone samt dessen Auswirkungen auf die Bankenlandschaft, den Rückgang der Zinserträge der Banken, und einen möglichen Kreditengpass. Zu den neuen Eigenkapitalvorschriften und Regulierungen sagt er: "Der Wust an Verordnungen und die zusätzliche Bürokratie sind ein Wahnsinn. Unsere Bankengruppe ist in 17 Ländern unterwegs, und wir liefern monatlich 5.000 Seiten Statistik an die Behörden. Jetzt kann mir keiner erklären, dass die irgendein Beamter vernünftig auswertet. Ich wäre schon dankbar, wenn alle 17 Aufsichtsbehörden die gleichen Zahlen von uns wollen würden. Doch nicht einmal das ist der Fall." Mehr dazu im Interview des Magazins "Format" Im Interview mit dem Kurier spricht Walter Rothensteiner, Chef der Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen-Generalanwalt, über böse Banken, den gegen Null tendierenden Nettozinsertrag und Problem in Ungarn. Auf die Frage, ob mit Unternehmern wie Heinrich Staudinger anstatt der Banken nicht die Falschen von den Aufsichtsbehörden gejagt würden, sagt Rothensteiner: "Dagegen muss ich mich jetzt wehren: Ungefähr sechs Prozent der österreichischen Bankbilanzsummen haben ein Problem. Und von den restlichen 94 redet keiner. Gleichzeitig kriegen wir täglich neue Vorschriften. Wenn die Unterlagen keinen Bank-Kredit rechtfertigen, kann man nicht der Bank die Schuld geben." Mehr dazu im Interview des "Kurier" Die Raiffeisen Bank International weist für das Q3 2012 einen Konzern-Periodenüberschuss von 141 Mio. Euro aus (nach 160 Mio. Euro im Q2 2012 und 130 Mio. Euro im Q3 2011), berichtet der "Standard". Für die nächsten Monate erwartet die Bank "einen leichten Anstieg des Volumens der notleidenden Kredite und eine stabile bis leicht steigende Neubildungsquote". Die Bankenabgaben werden 2012 in Österreich und CEE voraussichtlich zu einer Ergebnisbelastung von rund 160 Millionen führen. Mehr dazu im Artikel des "Standard" Der "Kurier" hat die Online-Angebote der fünf größten österreichischen Banken einem Vergleichstest unterzogen. Das Fazit des Webseiten-Experten Max Scheugl fällt trotz guter Ansätze ernüchternd aus: „Die Banken könnten es Kunden online viel leichter machen. Oft werden Grundprinzipien des Webdesigns ignoriert und bankenspezifische Bezeichnungen verwendet, mit denen Kunden gar nichts anfangen können.“ Demnach zwingt die Bank Austria ihre Kunden zu unnötig vielen Klicks. Dass sich hinter dem Link „Zahlungsverkehr“ bei der Erste-Bank gleich die Maske für Inlandsüberweisungen auftut, ist nicht optimal und laut Scheugl ein Eck zu kompliziert. Beim Online-Auftritt der Raiffeisenbank wird kritisiert, dass die diversen Anmeldeoptionen für Kunden verwirrend seien. Bei der Easybank verwundert, dass sie keine mobile Webseite für Smartphones bietet. Nicht zeitgemäß sei bei der Volksbank, dass sie weder eine mobile Webseite für Smartphones noch Apps für den schnellen Zugriff auf das eigene Konto unterwegs anbietet. Mehr dazu im Artikel des "Kurier" |