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Hinsichtlich eines Beitrages der RZB zur Rettung der teilverstaatlichten Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), meinte Generaldirektor Walter Rothensteiner, dass es noch im Juni einen ersten Deal in diese Richtung geben werde, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Dabei dürfte es auch um die Übernahme der Volksbank Leasing International (VBLI) gehen, die je zur Hälfte der ÖVAG und der deutschen DZ Bank gehört. Die ÖVAG habe das Unternehmen mit 50 Mio. Euro in den Büchern, die RZB bietet aber laut Medienberichten nicht einmal die Hälfte dessen, was sich die zwei Eigentümer vorstellen.

Mehr dazu im "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, stellt seine Funktion als CEO "aus persönlichen Gründen" zur Verfügung, berichtet der "Standard".

Stepic ist in die Kritik geraten, weil er drei Wohnungen in Singapur über zwei Offshore-Firmen gekauft und den Deal nicht seinen Gremien mitgeteilt haben soll.

Lt. Standard dürfte der interne Druck auf ihn doch zu groß geworden sein, auch wenn Stepic mehrfach betont hat, dass es sich um einen Kauf mit in Österreich versteuertem Geld und nicht um eine Offshore-Konstruktion gehandelt habe. 

Mehr dazu im "Standard"

 
 
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Die Raiffeisenbank Region Baden schließt mit Ende Juni im Bezirk Baden/Niederösterreich sieben Filialen, berichtet das Magazin "News". 

"Unser Filialnetz ist extrem dicht. Das war betriebswirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen", wird der Geschäftsleiter der Bank, Christian Moucka, zitiert. 

Mehr dazu im Artikel bei "News"

 
 
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Die OÖ Nachrichten ziehen 1 Jahr nach Amtsantritt von Heinrich Schaller als Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank OÖ Bilanz. 

Abgesehen davon, dass die RLB nun kein „Großveranstalter mit angeschlossenem Catering und einer Bank“ mehr ist, wie es ein Besucher einmal formulierte:  Man spüre weniger Hollywood und mehr Bankgeschäft, sagt ein Großkunde.

Augenfällig sei auch das geänderte Verhältnis der RLB zur so genannten Primärebene. Das sind die Raiffeisenbanken Oberösterreichs, die eigentlich die Eigentümer der RLB sind. „Es wird wieder auf Augenhöhe diskutiert.", so der Chef einer lokalen Raiffeisenbank.

Mehr dazu in den OÖ Nachrichten

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht Raiffeisenbank-International-Chef Herbert Stepic über verschleppte Bankenreformen, überzogene Eigenkapitalvorschriften, gefährliche Schattenbanken und das weiterhin hohe Potenzial im Osten.

Auf die Fragen, welche Banken Österreich wirklich brauchen würde, sagt Stepic:

"Meines Erachtens nach kämen wir mit den drei großen Bankgruppierungen (Raiffeisen, Erste/Sparkassen, Bank Austria, Anm.) aus, wobei es innerhalb der Sektoren zu weiteren Konsolidierungen kommen muss. Daneben wird es noch Platz für ein paar insignifikante Privatbanken geben."
 
 
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Die Raiffeisen Zentralbank ZB hat ihre Verpflichtungen gegenüber der ÖVAG, die sie bei der Verstaatlichung eingegangen ist, noch immer nicht erfüllt - berichtet "Der Standard".

Die Altaktionäre der ÖVAG, zu der neben der RZB auch die deutsche DZ Gruppe und die Volksbanken gehören, wurden im Rahmen der ÖVAG-Sanierung verpflichtet, einen Beitrag zu leisten. So mussten die "kleinen" Volksbanken etwa Kapitalerhöhungen zeichnen, die DZ-Gruppe übernahm die Frankfurter Niederlassung der ÖVAG-Tochter Investkredit - in der laut dem "Standard" auch faule Kredite schlummern.

Die RZB indes hat sich verpflichtet, bis Ende August (2012) "geeignete Maßnahmen zu setzen", die das ÖVAG-Eigenkapital um 100 Mio. Euro entlasten und ihr Liquidität von 500 Mio. Euro zuführen sollten. Dies ist bis heute jedoch nicht geschehen. Der Rückkauf des ÖVAG-eigenen RZB-Anteils war bisher gescheitert. Und die Alternative - eine Übernahme von Vermögenswerte (RWAs, vornehmlich Kredite) - könnte Raiffeisen mit dem Hinweis auf rechtliche Regelungen (die Übernahme von Risken muss vertragsgemäß "unter Bedachtnahme auf die Sorgfaltspflicht" erfolgen) blockieren.

Zur Lösung des Problems sei man in "intensiven Verhandlungen", so ein RZB-Sprecher zum "Standard". 

Mehr dazu im Artikel des Standard

 
 
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Im Interview mit dem Kurier spricht Walter Rothensteiner, Chef der Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen-Generalanwalt, über böse Banken, den gegen Null tendierenden Nettozinsertrag und Problem in Ungarn.

Auf die Frage, ob mit Unternehmern wie Heinrich Staudinger anstatt der Banken nicht die Falschen von den Aufsichtsbehörden gejagt würden, sagt Rothensteiner: "Dagegen muss ich mich jetzt wehren: Ungefähr sechs Prozent der österreichischen Bankbilanzsummen haben ein Problem. Und von den restlichen 94 redet keiner. Gleichzeitig kriegen wir täglich neue Vorschriften. Wenn die Unterlagen keinen Bank-Kredit rechtfertigen, kann man nicht der Bank die Schuld geben."

Mehr dazu im Interview des "Kurier"

 
 
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Der "Kurier" hat die Online-Angebote der fünf größten österreichischen Banken einem Vergleichstest unterzogen. Das Fazit des Webseiten-Experten Max Scheugl fällt trotz guter Ansätze ernüchternd aus: „Die Banken könnten es Kunden online viel leichter machen. Oft werden Grundprinzipien des Webdesigns ignoriert und bankenspezifische Bezeichnungen verwendet, mit denen Kunden  gar nichts anfangen können.“ 

Demnach zwingt die Bank Austria ihre Kunden zu unnötig vielen Klicks. Dass sich hinter dem Link „Zahlungsverkehr“ bei der Erste-Bank gleich die Maske für Inlandsüberweisungen auftut, ist nicht optimal und laut Scheugl ein Eck zu kompliziert. Beim Online-Auftritt der Raiffeisenbank wird kritisiert, dass die diversen Anmeldeoptionen für Kunden verwirrend seien. Bei der Easybank verwundert, dass sie keine mobile Webseite für Smartphones bietet. Nicht zeitgemäß sei bei der Volksbank, dass sie weder eine mobile Webseite für Smartphones noch Apps für den schnellen Zugriff auf das eigene Konto unterwegs anbietet.

Mehr dazu im Artikel des "Kurier"

 
 
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Im Interview mit der "Kleinen Zeitung" spricht Walter Rothensteiner, Obmann des Bankenverbandes und Chef der RZB, über die Hypo Alpe Adria als Ausnahmefall, die Kreditreduktion der österreichischen Banken in Osteuropa, den "Waldviertler Bankrebell" und die Bedeutung der FMA.

Zum Bankeninsolvenzrecht sagt Rothensteiner:

"Soll eine Raiffeisenbank mit 15 Mitarbeitern, die in einem Verbund mit drei Sicherheitsnetzen integriert ist, wirklich Zielgruppe dieses Rechts sein? Wir dürfen angesichts der Proportionen nicht das Augenmaß verlieren. Für die kleinen Sparkassen ist es natürlich das gleiche Thema. Der Sinn dieses Insolvenzrechts ist, Flächenbrände zu verhindern. Davon kann man wohl nicht reden, wenn eine Bank in Wolfsberg ein Problem hat. Das löst man lokal. "
 
 
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Moody's überprüft die Ratings der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich auf ein Downgrade, berichtet die Plattform "boerse-express.com".

Moody's-Analystin Andrea Wehmeier führt die "schwache" Kapitalausstattung und den Druck auf die Ergebnisse als Grund für die Überprüfung an. Beide Banken sein zunehmend "verletzbar".

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com"