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Eine „deutliche Abschwächung“ beim Nettozinsertrag, so wie in der gesamten Bankenbranche, hat sich bei der VKB-Bank im Vorjahr deutlich im Betriebsergebnis bemerkbar gemacht, berichten die "OÖ Nachrichten".

Es sank um gut ein Viertel (25,4 Prozent) auf 15,9 Millionen Euro.  „Angesichts des wirtschaftlichen Umfeldes ist das ein solides Ergebnis“, sagte Generaldirektor Albert Wagner bei einem Pressegespräch in Linz.

Mehr dazu im Artikel der "OÖ Nachrichten"

 
 
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Infolge der Krise müssten die Banken ihr Eigenkapital aufbessern, und das fehle ihnen nun bei der Kreditvergabe: das meint VKB-Generaldirektor Albert Wagner im Kurier-Interview: „Natürlich ist etwas dran an der Kreditklemme, weil die Branche das Geld selbst braucht.“

Natürlich gelte das nicht für die VKB. „Unsere Kernkapitalquote ist mit 15,3 Prozent hervorragend.“, so Wagner.

Hinsichtlich der ÖVAG-Probleme und dem im Jahr 1981 erfolgten Austritt aus dem Volksbanken-Sektor sagt er: "Im Nachhinein war der Austritt Goldes wert. Wir können a Kerzerl anzünden".

Mehr dazu im Artikel des "Kurier"

 
 
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Die kleinste der oö. Regionalbanken, die VKB, ist im Vorjahr solide gewachsen, berichtet orf.at.

Die Kundeneinlagen seien um 2,7 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro gestiegen, die Ausleihungen, also Kredite, um 3,5 Prozent auf 2,3 Mrd. Euro. Besonders stark hätten in diesem Bereich Wohnbau- und Investitionskredite für heimische Firmen zugelegt.

"Spektakuläre Entwicklungen können wir nicht präsentieren, und wir streben sie auch gar nicht an“, so charakterisiert Generaldirektor Albert Wagner die Geschäftspolitik der Bank.

Mehr dazu im Artikel bei orf.at

 
 
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Der Wien-Start der oberösterreichischen VKB Bank bleibt vorerst weiter auf Eis. Die Linzer wollten in Wien mit Private Banking durchstarten - kurz vor Krisenausbruch wurde das Projekt jedoch zurückgezogen und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. 

"Vor 2013 werden wir uns damit nicht wieder beschäftigen", sagt VKB-Generaldirektor Albert Wagner im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt. Wien bleibe aber ein Thema, zumal der Markt sehr interessant sei.

Mehr dazu im Interview des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Von den aktuellen Ereignissen in der Bankenszene war am Freitag die Bilanzpressekonferenz der VKB-Bank geprägt, berichtet "orf.at".

Am Freitag hat die VKB, die immer wieder mit der Volksbanken AG verwechselt wird, klargestellt, dass sie eine eigenständige Bank ist. 

Generaldirektor Albert Wagner: „Für uns ist es ganz, ganz wichtig auf die Verwechslungsthematik mit der Volksbank hinzuweisen. Wir sehen es aber auch als Chance, Aufklärungsarbeit zu machen, dass wir keine Volksbank sind.“

Mehr dazu bei "orf.at"

 
 
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Im Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten" spricht VKB-Bank Chef Albert Wagner über die Verwechselungen mit den Volksbanken, der hohen Cost-Income-Ratio seiner Bank.

Zu den Gründen, warum man 1981 aus dem Volksbankensektor ausgetreten ist, sagt Wagner: "Wir waren österreichweit die größte Volksbank. Wir mussten solidarisch für Leistungen zahlen, die wir selbst machten oder nicht benötigten. Wir haben uns dafür darauf konzentriert, die Eigenkapitalbasis zu stärken."

Mehr dazu im Interview der "Oberösterreichischen Nachrichten" (Link)

 
 
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Die VKB-Bank hat im Vorjahr bei einem moderaten Wachstum des Geschäftsvolumens beim Betriebsergebnis deutlich zulegen können, berichten die "OÖ Nachrichten".

Sowohl Einlagen als auch Kreditvolumen stiegen jeweils um zwei Prozent auf 2,147 bzw. 2,162 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis stieg um neun Prozent auf 20,6 Millionen Euro.  Die Kernkapitalquote konnte die VKB-Bank 2011 noch einmal von 14,4 auf 16,3 Prozent steigern.

Mehr dazu im Artikel der "OÖ Nachrichten" (Link)

 
 
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Die VKB-Bank krempelt ihre Organisationsstruktur um, berichten die "OÖ Nachrichten". Ab 1. Jänner 2012 werden jeweils etwa sechs Mitarbeiter in 45 Teams zusammenarbeiten. Diese Personen arbeiten filialübergreifend in ihrem speziellen Geschäftsbereich zusammen – Privatkunden, Firmenkunden oder Wohnbau. In jedem Team gibt es einen Leiter, der zumeist auch ein Filialdirektor ist. Die 40 Filialen bleiben bestehen.

Mehr dazu im Artikel der OÖ Nachrichten (Link)

 
 
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Auch in einem „wirtschaftlich angespannten Umfeld“ sei es der Bank gelungen, sowohl bei Einlagen als auch bei Krediten Wachstum zu erzielen, sagte gestern Albert Wagner, Generaldirektor der VKB-Bank, bei einem Pressegespräch in Linz.

Die Einlagen stiegen bis Ende September um drei Prozent auf 2,125 Milliarden Euro, die Ausleihungen um 3,7 Prozent auf 2,157 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr 2011 erwartet Wagner ein Betriebsergebnis von 21,3 Millionen Euro. Das wären um 12,6 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Mehr dazu in den OÖ Nachrichten

 
 
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28.03.2011, nachrichten.at
Im Interview mit den OÖ Nachrichten spricht Gen.Dir. Wagner über die Nachwirkungen der Krise, verdaute Kreditausfälle und den Plan für die Marktoffensive in Wien.