Nachdem das Ergebnis 2011 mit einem Minus von 2 Millionen deutlich im roten Bereich lag, gab es 2012 wieder ein klares Plus. Das Ergebnis der Volksbank lag bei 3,4 Millionen Euro.
Mehr dazu im Artikel bei orf.at
Für die Volksbank Vorarlberg Gruppe hat das Jahr 2012 wirtschaftlich wieder eine Verbesserung gebracht, berichtet orf.at Nachdem das Ergebnis 2011 mit einem Minus von 2 Millionen deutlich im roten Bereich lag, gab es 2012 wieder ein klares Plus. Das Ergebnis der Volksbank lag bei 3,4 Millionen Euro. Mehr dazu im Artikel bei orf.at Add Comment Aufatmen bei der Volksbank Vorarlberg. Sie hat 2012 rund drei Millionen Euro verdient, berichtet "Vorarlberg Online". Und dass, obwohl sie noch im Februar eine Gewinnwarnung für 2012 gab. Dass bessere Resultat führt der Volksbank-Vorstand auf die solide Basis der Bank und die gute Leistung der Mitarbeiter zurück. Mehr dazu im Artikel bei "Vorarlberg Online" Die Volksbank Vorarlberg Gruppe blieb zum Halbjahr 2012 mit einem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 473.000 Euro „deutlich unter den eigenen Erwartungen“, berichtet orf.at. Zu Ende 2011 lag das EGT aufgrund der ÖVAG-Abwertung noch mit 2,06 Mio. Euro im Minus. Wegen des niedrigen Zinsniveaus und des starken Wettbewerbs verringerte sich der Zinsüberschuss zum 30. Juni 2012 im Vergleich zum Halbjahr 2011 um 2,13 Mio. Euro (minus 12,5 Prozent) auf 14,9 Mio. Euro. Man erwarte mittelfristig weiter niedrige Zinsergebnisse, auch das Provisionsgeschäft entwickele sich verhalten, so das Bankunternehmen. Mehr dazu bei "orf.at" Die Volksbank Vorarlberg wird dem neuen Haftungsvertrag zwischen den 60 regionalen Volksbanken in Österreich voraussichtlich zustimmen, berichtet orf.at. Wie Gerhard Hamel, designierter Vorstandsvorsitzender der Volksbank Vorarlberg, auf Anfrage der Wirtschaftspresseagentur.com erklärte, werde der Vorstand aller Voraussicht nach dem neuen Verbundvertrag in der jetzt diskutierten Form zustimmen. Das neue Modell sehe lt. orf.at die Gründung einer ÖVAG neu (Verbundorganisation) vor, an der die regionalen Volksbanken 51 Prozent und die ÖVAG alt/Investkredit 49 Prozent der Anteile halten sollen. Mehr dazu im Artikel bei orf.at (Link) Thomas Bock, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Vorarlberg, wird neuer Vorstand bei der Raiffeisen Landesbank Tirol, verantwortlich für das Firmenkundengeschäft und das Private Banking, berichtet das "Wirtschaftsblatt". Der Vorstand der RLB Tirol besteht damit zukünftig aus Hannes Schmid (Sprecher), Reinhard Mayr (sein Vertrag wurde bis 2017 verlängert) und Thomas Bock. Als Grund für den Wechsel gibt Bock die Marktführerschaft der Raiffeisen-Gruppe in Tirol und seine familiäre Verwurzelung mit Tirol an, schließlich war er bereits vor seiner Volksbank-Tätigkeit einige Jahre an der Uni Innsbruck und der Hypo Tirol tätig. Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link) 04.05.2011, foonds.com Die Vorarlberger Volksbank hat nach einem bescheidenen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von EUR 253.000 im Jahr 2009 im Vorjahr wieder zugelegt: trotz einer weiteren Abwertung der ÖVAG-Beteiligung konnte für 2010 ein EGT in Höhe von EUR 1,32 Mio. ausgewiesen werden, berichtet foonds.com. |