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Die beiden selbstständigen Banken Volksbank Gailtal und Volksbank Osttirol wollen in Zukunft ihre Kräfte bündeln und ab 2014 gemeinsam als vergrößerte Regionalbank das Marktgebiet Osttirol und den westlichen Teil Kärntens mit dem Drautal bis Greifenburg, dem Weißensee, dem Mölltal sowie dem Gail- und Lesachtal betreuen, berichtet "osttirol-heute".

Zudem will die neue Volksbank Osttirol-Westkärnten eG auch Teile Südtirols mit Bankdienstleistungen versorgen. Auf Vorschlag der Vorstände und Aufsichtsräte der beiden Häuser haben die Generalversammlungen der beiden Genossenschaften vor kurzem die Verschmelzung der beiden Banken mit 31. Dezember 2013 beschlossen.

Mehr dazu bei "ostirol-heute"

Bildquelle: Volksbank Osttirol

 
 
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Die Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel bietet ihren Kunden ab 3. Juni in der Linzer Innenstadt einen neuen Service an, berichten die "OÖ Nachrichten". 

Wer bei der Bank ein Girokonto hat, kann sein Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren während der Woche für zwei Stunden beaufsichtigen lassen.

„Wir wissen, dass 80 Prozent der Bankgeschäfte in der Familie von Frauen erledigt werden. Vor allem jenen mit kleinen Kindern wollen wir einen zusätzlichen Service anbieten. Das Angebot richtet sich vor allem an junge Mütter. Aber auch Väter sind herzlich willkommen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel, Andreas Pirkelbauer. „Bankprodukte sind oft austauschbar. Aber ein solches Angebot ist neu.“

Mehr dazu im Artikel der "OÖ Nachrichten"

 
 
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Im Interview mit dem "Standard" spricht ÖVAG-Generaldirektor Stephan Koren über seine Bilanz nach 8 Monaten in der Bank, den Disput mit Raiffeisen über deren Verpflichtung im Rahmen der Teilverstaatlichung, die Überlebenschancen der ÖVAG und den von der EU abgesegneten Restrukturierungsplan.

Zur Zusammenarbeit mit den lokalen Volksbanken sagt er: "Volksbanken und ÖVAG führen keine Liebes-, aber eine Vernunftehe, für beide Seiten. Die Volksbanken geben Selbstständigkeit und Unabhängigkeit an ihre ÖVAG ab, die als Verursacherin der Probleme gesehen wird. Dass man sich daran reiben kann, ist also nachvollziehbar."

Mehr dazu im Interview des "Standard"

 
 
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Eine Fusion der vier Tiroler Volksbanken sei kein Thema und auch nicht geplant, berichtet die Tiroler Tageszeitung.

Alle vier Institute seien ertrags- und eigenkapitalstark. „Ich schließe aus, dass sich Tirols Volksbanken auf Druck aus Wien zusammenschließen“, sagt Volksbank-Tirol-Vorstand Markus Hörmann.

Das Bankgeheimnis für Ausländer werde fallen, das sehe man aber gelassen. Das Geschäft in Jungholz (nur vier Mitarbeiter) sei aber bereits in den letzten Jahren sukzessive zurückgegangen.

Mehr dazu im Artikel der "Tiroler Tageszeitung"

 
 
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Die Volksbanken Wien und Baden starten mit positiver Entwicklung ins Fusionsjahr 2013. 

"Beide Banken haben im ersten Quartal eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um im Gesamtjahr die Zahlen des Jahres 2012 noch übertreffen zu können. Besonders erfreulich sind die Provisionserträge, die in beiden Häusern um mehr als sieben Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2012 gestiegen sind. Eine klare Bestätigung unserer Fokussierung auf Kundennähe, Regionalität und Beratungskompetenz", so Wolfgang Layr, Vorstandsdirektor der Volksbank Wien. 

Die vor drei Wochen begonnenen Fusionsgespräche zwischen der Volksbank Wien und der Volksbank Baden gehen planmäßig voran. Nach einer Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter der beiden Banken sind nun die Projektgruppen an der Arbeit. "Wir gehen nach dem Best Practice-Ansatz vor. Jede der beiden Banken ist im Kundengeschäft gut aufgestellt, jedes Bankteam kann im Interesse der zukünftig gemeinsamen Kunden etwas vom anderen lernen." 

Der gute Jahresstart in beiden Banken ist eine zusätzliche Motivation für alle Mitarbeiter. Im Zinsergebnis sowie beim Volumen erlauben die niedrigen Zinsen und die noch immer schwache Konjunktur jedoch derzeit keine großen Wachstumsraten. Wolfgang Layr: "Wir wollen vor allem im Kreditbereich wachsen, besonders in der KMU-Finanzierung. Da sind regionale Nähe, ein dichtes Filialnetz und schnelle Entscheidungen ein klarer Wettbewerbsvorteil. Derzeit warten aber viele Unternehmen auf klarere Signale für eine stärkere Konjunktur."

Quelle: apa/ots

 
 
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Für die Volksbank Vorarlberg Gruppe hat das Jahr 2012 wirtschaftlich wieder eine Verbesserung gebracht, berichtet orf.at

Nachdem das Ergebnis 2011 mit einem Minus von 2 Millionen deutlich im roten Bereich lag, gab es 2012 wieder ein klares Plus. Das Ergebnis der Volksbank lag bei 3,4 Millionen Euro.

Mehr dazu im Artikel bei orf.at

 
 
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Die in der ÖVAG (Österreichische Volksbanken AG) verbliebenen 300 Mio. Euro staatliches PS-Kapital sollen in den nächsten vier bis fünf Jahren getilgt werden, berichtet das Magazin "Format".

Sollte die ÖVAG nicht in der Lage sein, aus eigenen Rücklagen die 300 Millionen an den Bund zurückzuzahlen, verpflichteten sich die regionalen Volksbanken zum Aufgriff.

Mehr dazu im Artikel des "Format"

 
 
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Die Volksbank GHB Kärnten AG musste ihre Beteiligung an der ÖVAG um 2,4 Millionen Euro abwerten, berichtet die "Kleine Zeitung". Der Jahresgewinn 2012 sei mit 282.000 Euro trotzdem positiv.

Das große Projekt für 2013 ist die Umwandlung der Aktiengesellschaft in eine Genossenschaft. Die Volksbank GHB Kärnten mit der Hauptanstalt und ihren elf Filialen ist eine von wenigen Volksbanken in Österreich, die als Aktiengesellschaft geführt werden. "Künftig werden die Genossenschaftsmitglieder wieder direkt und nicht mehr über die AG an der Bank beteiligt sein".

Mehr dazu im Artikel der "Kleinen Zeitung"

 
 
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"Andere Bankgruppen ziehen sich aus dem Geschäft mit Klein- und Mittelbetrieben bewusst zurück, wir werden es in Zukunft weiterhin stark forcieren. Durch die Nähe zu den KMUs, die Kenntnis ihres Geschäftes und der Regionen, haben die Volksbanken die Möglichkeit, flexibel und rasch zu agieren. Durch diese gelebten Partnerschaften können Finanzierungsentscheidungen rasch und mit dem nötigen Risikobewusstsein getroffen werden", betont Volksbanken-Verbandspräsident Heribert Donnerbauer. "Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Wir sehen es als eine unserer Kernaufgaben, die Finanzierung in diesem Segment sicherzustellen", so Donnerbauer.

Schon in den letzten drei Jahren sicherten die Volksbanken in Österreich die Finanzierung der Unternehmens-Kunden mit Marktzuwächsen über dem Durchschnitt der Branche. Die Wachstumsoffensive wird diese Entwicklung mittel- bis langfristig sicherstellen. "Es darf in Österreich zu keiner Kreditklemme kommen, denn wenn diese bei den KMU oder bei Privaten durchschlagen sollte, dann würde dies für die österreichische Wirtschaftsleistung katastrophale Auswirkungen zeigen. Die Volksbanken sind ein Garant dafür, dass sich Unternehmen in Österreich entwickeln können", resümiert Donnerbauer. 

Qualitäts- und Wachstumsoffensive 
Die 62 regionalen Volksbanken starten eine Qualitäts- und Wachstumsoffensive. Die stark in ihren Regionen verankerten Banken mit 525 Filialen und rund 900.000 Kunden in Österreich sind seit Jahren Seriensieger bei der Weiterempfehlung (FMVÖ) und damit führend in der Kundenzufriedenheit bei Privatkunden. Außerdem sind die Volksbanken für über 80.000 KMU-Kunden stabile und verlässliche Partner und Financiers. Damit stellen die selbständigen Volksbanken einen wesentlichen volkswirtschaftlichen Faktor in Österreich dar. 

Ausbau des Kundengeschäfts 
Erst letzte Woche wurde die geplante Fusion der Volksbanken Wien und Baden, die bis Herbst 2013 vollzogen werden soll, bekannt gegeben. "Kooperationen und Fusionen sind, wo es betriebswirtschaftlich und vom Marktgebiet Sinn macht, ein Bestandteil der Wachstumsoffensive im Sektor. Im Vordergrund steht allerdings der Ausbau des Geschäftes und die Qualität in den Filialen durch bestens ausgebildete Mitarbeiter". Donnerbauer weiter: "Der Volksbanken Sektor betreut derzeit inklusive der Allgemeinen Bausparkasse ABV ein Kundengeschäftsvolumen von rund 55 Milliarden Euro (Einlagen, eigene Emissionen, Kredite und Kundendepots). Durch die Umsetzung vieler struktureller Maßnahmen sowie die Konzentration auf Qualität und Kundennähe wollen wir bis 2020 das Kundengeschäftsvolumen auf über 70 Milliarden Euro erhöhen". Geplante Fusionen wie die der Volksbank Baden mit der Volksbank Wien sind ein klares Bekenntnis, den Wettbewerbsvorteil der Volksbanken als regionaler Bank-Partner mit persönlicher Kundenberatung weiter zu stärken. 

Fokussierung auf Österreich 
Auch ÖVAG-Generaldirektor Dr. Stephan Koren bewertet die Marktoffensive der Volksbanken positiv: "ÖVAG und Volksbanken arbeiten gemeinsam an einer erfolgreichen Zukunft des neuen Verbunds. Alle Maßnahmen, die der Effizienz- und Qualitätssteigerung dienen, sind wichtig. Mit einer starken regionalen Präsenz der Volksbanken wächst der Marktanteil im Inland und damit die Stärke der ganzen Gruppe".


Quelle: APA/OTS

 
 
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Die Volksbanken in Wien und Baden gaben heute, Montag, bei ihren Aufsichtsratssitzungen den Startschuss zu den Arbeiten an einer Fusion, die bis Herbst 2013 vollzogen werden soll. 

Beide Häuser betonten, dass es sich bei dieser Fusion um eine solide Partnerschaft zweier starker Volksbanken handelt, um künftig die Ressourcen besser in die gemeinsame Region einzubringen. 

Kern der klaren Wachstumsstrategie, ist die Fokussierung auf das bestehende, dichte Filialnetz, das auch weiterhin die regionale Verankerung sicherstellen soll. Gemeinsames Ziel ist es, die stärkste Regionalbank im Großraum Wien zu sein und das Kundengeschäftsvolumen von derzeit fast 7 Mrd. Euro bis 2020 auf 10 Mrd. Euro auszubauen. 

Erich Fuker, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baden, bezeichnete die heutigen Beschlüsse der beiden Aufsichtsräte als "große Chance für die Volksbank Baden und damit die gesamte Region. Gemeinsam mit der Volksbank Wien werden wir zum regionalen Finanz-Partner für den immer enger zusammenwachsenden Großraum Wien." 

Für die Volksbank Wien ist der Schritt in eine gemeinsame Zukunft mit der Volksbank Baden eine Fortführung des Erfolgsweges: 2012 verzeichnete man mit knapp über 20 Mio Euro Betriebsergebnis das zweitbeste Ergebnis der Geschichte. Besonders im Dienstleistungsgeschäft war im abgelaufenen Geschäftsjahr eine gute Entwicklung erkennbar, weshalb auch die Fokussierung auf örtliche Nähe und Beratungsqualität ein völlig logischer und notwendiger Schritt sei, hieß es nach den Aufsichtsratssitzungen unisono von den Volksbanken Wien und Baden. 

Die geplante Fusion sei ein klares Bekenntnis, den Wettbewerbsvorteil der Volksbanken als regionaler Bank-Partner mit persönlicher Kundenberatung noch zu stärken. 

Facts & Figures - Volksbank Wien AG 
Die Volksbank Wien AG wurde 2001 gegründet und ist heute die größte Volksbank Österreichs. Als regionale Universalbank mit aktuell 28 Filialen und 356 Mitarbeitern bietet sie Privatkunden und der mittelständischen Wirtschaft ein umfassendes Allfinanz-Dienstleistungsangebot. 2012 erzielte die Volksbank Wien AG eine Bilanzsumme von 2,77 Mrd. Euro und betreute ein Kundenkreditvolumen von 1,58 Mrd. Euro sowie Einlagen von 2,35 Mrd. Euro. Weitere Informationen: www.volksbankwien.at 

Facts & Figures - Volksbank Baden e.Gen. 
Die Volksbank Baden e.Gen. wurde 1871 als "Vorschuß- und Credit- Verein" gegründet. Als größte Volksbank Niederösterreichs erzielte die Volksbank Baden e.Gen. mit aktuell 27 Filialen und 210 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2012 eine Bilanzsumme von 945 Mio Euro und betreute ein Kundenkreditvolumen von 624 Mio Euro sowie Einlagen von 829 Mio Euro. 

Quelle: APA/OTS