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In der Steiermark werden vermutlich sechs der 32 Bank-Austria-Standorte ihre Pforten schließen, berichtet die "Kleine Zeitung".

Die genaue Liste steht bis Mai, derzeit wird geprüft. Landesdirektor Bernd Meister sieht das in Verbindung mit dem virtuellen Ausbau als Offensive: "Die Bank rückt näher zum Kunden, weil er nicht mehr außer Haus gehen muss."

Mehr dazu im Artikel der "Kleinen Zeitung"

 
 
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Die Zwangskonvertierung von Fremdwährungskrediten in Ungarn hat im Vorjahr das Ergebnis der Bank Burgenland gedrück, berichtet die Plattform "boerse-express.com".

Das Geldinstitut musste bei seiner Tochter Sopron Bank eine Kapitalerhöhung um 7 Mio. Euro vornehmen. Die Bank Burgenland hat im Vorjahr einen Jahresüberschuss nach Steuern von 12,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) ging um ein Drittel auf 7,6 Mio. Euro zurück.

Mehr dazu hier bei boerse-express.com

 
 
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Die derzeit angespannte Lage in Ungarn auch einen Nebeneffekt für Banken im Burgenland, berichtet die "Presse".

Bei den heimischen Geldinstituten hat die Zahl ungarischer Kunden teilweise zugenommen, bestätigten Banken einen Bericht des ORF Burgenland. Bezüglich der Nachfrage nach Dienstleistungen heimischer Banken ergab sich ein differenziertes Bild, die Beobachtungen reichten von "Business as usual" bis zu einem regelrechten Ansturm an Interessierten. 

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Foto (c) Bank Burgenland
Die Bank Burgenland erzielte in den ersten sechs Monaten 2011 einen Periodenüberschuss nach Steuern von 12,1 Mio. Euro (2010: 2 Mio. Euro). Das geht aus dem nun veröffentlichten Halbjahresbericht hervor.

Der Jahresüberschuss vor Steuern stieg von 2 Millionen auf 13,3 Millionen Euro. Die Bilanzsumme vergrößerte sich im ersten Halbjahr um 2,2 Prozent von 4,2 auf 4,3 Milliarden Euro, berichtet orf.at.
Mehr dazu bei orf.at