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Für die Oberbank sei die derzeitige Regelung der Bankensteuer eine "Benachteiligung", kritisierte Generaldirektor Gasselsberger und fordert laut einem Bericht bei "boerse-express.com": "Die Last soll gerecht auf alle Banken aufgeteilt werden".

Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Bankensteuer müsse auf eine breitere Basis gestellt werden. Dazu könnte man den Freibetrag bei der Bemessungsgrundlage von einer Mrd. Euro abschaffen und dafür die Beitragssätze senken.

Laut Beobachtern zahlen z.B. einzelne kleine Raiffeisenbanken, Volksbanken und Sparkassen keine Bankensteuer, weil sie nicht als Sektor sondern als einzelne Institute gewertet werden, schreibt "boerse-express.com".

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com"

 
 
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Foto (c) Erste Bank
Im Interview mit der Tiroler Tageszeitung spricht Erste-Vorstandsmitglied Peter Bosek über die erhöhte Bankensteuer, negative Realzinsen, eine Immobilienblase in Wien und zukünftige Anlagestrategien.
Zur ÖVAG-Rettung sagt er: "Für mich kam die Staatsrettung der ÖVAG überraschend – dass nach der Hypo Alpe Adria und der Kommunalkedit eine weitere Bank in den Schoß der Republik fällt“, so Bosek. Aus seiner Sicht hätte es auch andere Möglichkeiten gegeben, etwa ein Hilfsmodell mit anderen Banken. „Die Erste wäre aber nicht dabei gewesen“, schränkt er ein. 

Mehr dazu im Artikel der Tiroler Tageszeitung (Link)

 
 
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Von der Erhöhung der Bankensteuer um 25 Prozent wurden die heimischen Institute komplett überrascht, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Diese Art der Branchenhaftung ist einzigartig und erfolgt zu einem Zeitpunkt, da Banken auf Wunsch von Politik und Regulatoren eigentlich Kapital aufbauen sollten", empört sich Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International.  

"Wir werden die Erhöhung sicherlich rechtlich überprüfen lassen", sagt ein Banker, der nicht genannt werden will. 

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftblatt" (Link)

 
 
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RZB-Chef Walter Rothensteiner, Obmann der Wirtschaftskammer-Sektion der Banken und damit Sprecher der Banken in der Wirtschaftskammer, kritisiert im "Ö1 Morgenjournal" den Plan der Regierung, die Bankensteuer im Gegenzug zur Rettung der Volksbank AG um 25 Prozent zu erhöhen. Das sei "unfair" und eine "Ungerechtigkeit", sagt Rothensteiner.

In keiner anderen Branche müssten alle andern für die Schieflage eines Konkurrenten zahlen, kritisiert er.  

Mehr dazu im Ö1-Morgenjournal (Link)

 
 
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Die Raiffeisen Bank International erwartet, dass die Belastung aus der österreichischen Bankenabgabe durch die ÖVAG-Rettung von 83 Mio. Euro auf rund 100 Mio. Euro steigt, berichtet die Plattform "boerse-express.com".

Diese Schätzung sei allerdings vorläufig, da es bislang kein Gesetz für die Anhebung der Bankensteuer gibt, teilt RBI-Sprecherin Ingrid Krenn-Ditz gegenüber Bloomberg mit.  

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com" (Link)

 
 
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Die Anfang 2011 im Gefolge der Finanzkrise eingeführte Bankensteuer verstößt nicht gegen die Verfassung. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine entsprechende Beschwerde der Hypo Vorarlberg als unbegründet abgewiesen, berichtet der "Standard". 

Das Institut sieht sich durch die sogenannte Stabilitätsabgabe unverhältnismäßig stark belastet, zumal die staatlichen Geldspritzen nur Großbanken zugutegekommen seien. 

Mehr dazu im Artikel des "Standard" (Link)

 
 
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29.07.2011, boerse-express.com
Im Rahmen der Bilanzpräsentation zum Halbjahresergebnis 2011 konnte sich Erste-Group-Chef Treichl einen Seitenhieb auf die Politik nicht verkneifen: "Ich hoffe, die Politik ist damit zufrieden" sagte er lt. boerse-express.com in Anspielung auf die hohe Besteuerung der Erste-Bank.

 
 
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10.05.2011, diepresse.com
Aufgrund der im Jahr 2010 wieder erzielten Gewinne der Banken und der erhöhten Vorstandsgehälter möchte die SPÖ die Bankensteuer erhöhen, berichtet die Presse.

 
 
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14.02.2011, noen.at
Bank Austria-Chef Willibald Cernko spricht im NÖN-Interview über die Bankensteuer und erklärt, warum er nicht glaubt, dass diese zusätzliche Belastung auf die Kunden übergewälzt werden kann.