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09.02.2011/ derstandard.at
Weil bei einigen Bausparkassen noch alte Darlehensverträge mit Fixzinssätzen laufen, hat sich die AK in diesem Standard-Artikel wieder einmal bemüßigt gefühlt, sich allgemein über die angeblich zu hohen Kreditzinsen zu beschweren. Dazu sei folgendes angemerkt: die Fixzinsverträge wurden sowohl von der Bank bzw. Bausparkasse als auch dem Kreditnehmer in der Absicht abgeschlossen, die zukünftigen Geldflüsse zu fixieren. Wenn nun die Zinsentwicklung gegen eine Seite der Vertragspartner läuft, ist dies eben das Risiko, das bewusst eingegangen wurde. Oder dürften die Bausparkassen an den Kreditnehmer herantreten und kulanterweise um eine Zinserhöhung bitten, wenn die Marktzinsen gestiegen wären?