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Laut einem Bericht des "Standard" hat die FMA ein Verwaltungsverfahren gegen den "Verein zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank" eingeleitet, weil auf der Demba-Homepage vom Bankgeschäft die Rede war - schließlich gibt es ja noch keine Banklizenz. Nun weist der Verein ausdrücklich darauf hin, dass er "keine Bank ist".

Der Standard berichtet außerdem, dass der Verein auf der Suche nach einem Vorstand ist - und der bisherige Wunschkandidat Rainer Borns nicht mehr zur Verfügung steht, da er bekannterweise vom Österreichischen Genossenschaftsverband (ÖGV) zur Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) wechselt.

Apropos ÖGV: dieser habe die Aufnahme der künftigen "Demokratischen Bank" verweigert. Übrig bleiben also Raiffeisen-, Sparkassen- und Bankenverband.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Die "Gemeinwohl-Ökonomie"-Bewegung rund um den Globalisierungskritiker Christian Felber macht nun Ernst, berichtet die "Kleine Zeitung".

Bereits 2013 soll ein Geldinstitut namens "Demokratische Bank" seinen Geschäftsbetrieb aufnehmen. In diesen Wochen werden zwei geeignete Bankdirektoren ausgewählt, es haben sich bisher 30 Personen beworben.

Mehr dazu im Artikel der "Kleinen Zeitung"

 
 
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In einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" spricht Initator Christian Felber über die Fortschritte bei der Gründung der "Demokratischen Bank". Bisher liege ein Geschäftsplan vor, aber es fehle noch ein Einlagensicherungsverband und erfahrene Mitarbeiter mit Geschäftsleiterkompetenz. Hinsichtlich des nötigen Eigenkapitals gebe es entsprechende Zusagen. 

Nach der Kritik am ursprünglichen Positionspapier der "Demokratischen Bank" soll es nun den Sparern freigestellt werden, ob sie Sparzinsen in Anspruch nehmen wollen.

Mehr dazu im Interview der "Tiroler Tageszeitung" (Link

Eine Analyse des Geschäftsmodells der Demokratischen Bank finden Sie hier bei banknews.at im Artikel "Alternative Banken - eine echte Alternative?" (Link)