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Die ING-DiBa Direktbank Austria zieht ein überaus positives Resümee für das Jahr 2011. Mit zum Stichtag 31. Dezember 2011 mehr als 490.000 Kunden (2010: 440.000 Kunden) und Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen) von 6,9 Milliarden Euro (2010: 6,3 Milliarden Euro) hat die ING-DiBa Austria ihre Führungsposition am österreichischen Direktbankenmarkt nicht nur bestätigt, sondern weiter ausgebaut.

"Wir sind mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr - auch angesichts der herausfordernden Wirtschaftslage - sehr zufrieden und können zum wiederholten Male einen starken Beitrag zum Gewinn der ING-DiBa AG liefern", so Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria. Wachstumstreiber sei 2011 einmal mehr das Kernprodukt Direkt-Sparen gewesen, zusätzlich habe der im Herbst vorgenommene Relaunch der Kreditprodukte starkes Neugeschäft gebracht.

"Wir sehen, dass der Bedarf an einfachen, attraktiven und transparenten Produkten bei den heimischen Bankkunden nach wie vor vorhanden ist, sowohl im Bereich Sparen wie auch bei Krediten. Und da haben wir uns als führende Direktbank natürlich einen sehr guten Namen gemacht", so Huisman.

Weitere Meilensteine waren 2011 die Einführung des Mobile-Banking sowie der Launch der Plattform GutmitGeld.at, die Finanzwissen einfach und informativ darstellt und aktiv zum Mitreden einlädt.

2012 will sich die ING-DiBa Austria weiter auf die Themen Sparen und Kredit fokussieren. "Wir wollen, dass die österreichischen Bankkunden noch mehr vergleichen und gute Konditionen bekommen. Ein Durchschnittszinssatz von 0,8 Prozent für täglich fällige Einlagen ist ein Indikator dafür, dass zu viele heimische Sparer noch immer zu geringe Zinsen bekommen", so Huisman. "Hochgerechnet am Beispiel unseres aktuellen Basiszinssatzes von 1,8 Prozent p.a. sind das beinahe 600 Millionen Euro an potenziellem Zinsertrag, der hier jährlich liegen gelassen wird".

Im Aktivgeschäft geht Huisman 2012 von verstärkter Nachfrage nach attraktiven Konditionen, insbesondere bei den Produkten Autokredit und Konsumentenratenkredit, aus. "Das Feedback der Kunden nach dem Relaunch unseres Angebots - nämlich alles noch einfacher, flexibler und damit noch mehr den Kundenwünschen entsprechend zu gestalten - bestärkt mich in dieser Annahme", so Huisman.

Bewerben will die ING-DiBa Austria ihre Produkte 2012 neben den klassischen Kanälen nochmals mit Promotionaktivitäten in Einkaufszentren in ganz Österreich. "Das passt zu uns und wir haben die Gelegenheit, aktiv auf die Leute zuzugehen und somit als Direktbank einfach erlebbar zu werden", erläutert Huisman. ING-DiBa AG Deutschland - 2011 weiter auf solidem Wachstumskurs In Deutschland präsentierte die ING-DiBa AG - zu der die ING-DiBa Austria als österreichische Niederlassung zählt - heute im Rahmen einer Bilanzpressekonferenz das Ergebnis 2011.

Quelle: apa/ots (Link)

 
 
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Die ING-DiBa Direktbank Austria hat die neue Finanzplattform "gutmitgeld.at" gelauncht. Interessierte Internetuser finden dort ab sofort nutzerfreundlich aufbereitete und leicht zu verstehende Informationen rund um die Themen Sparen, Investment, Vorsorge und Finanzierung. Das Ziel von GutmitGeld.at ist Bildung und Aufklärung in Bezug auf finanzwirtschaftliche Themen - transparent und einfach verständlich. Zugleich sollen User zur Interaktion animiert werden. Die gleichnamige Facebook-Seite www.facebook.com/gutmitgeld bringt gleichzeitig informative und witzige Facts rund um das liebe Geld.

"Immer mehr Menschen möchten mehr über Finanzen wissen und damit unabhängiger, aber auch sicherer in ihren Finanzentscheidungen sein. Sie möchten gut mit ihrem Geld umgehen können. Der ING-DiBa Austria liegt es am Herzen, dass Konsumenten den Blick für das Wesentliche bei den individuellen Finanzen schärfen können", erklärt Roel Huisman, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria. "Und als Direktbank ist es auch in unserem Interesse, wenn Kunden mündig und gut informiert sind."

Lieber ein Termin beim Zahnarzt als Finanzangelegenheiten sortieren
 Es mag doch ein wenig verwundern - aber laut einer OECD-Studie gehen Herr und Frau Österreicher grundsätzlich lieber zum Zahnarzt, als sich mit ihren Finanzagenden auseinander zu setzen. Schuld daran sind meist nur sehr schwer verständliche Informationen zu den einzelnen Finanzprodukten und zu wenig Zeit. "Das war für uns eigentlich Grund genug, in diesem Themenfeld deutlich aktiver zu werden. GutmitGeld.at erklärt Finanzthemen in einer unterhaltenden und zugleich informativen Art und Weise und funktioniert nach dem Blog Prinzip: Jeder Beitrag kann von jedem kommentiert werden", erläutert Huisman. Die Kommunikation findet dabei wirklich auf Augenhöhe statt: Kein unverständliches Fach-Chinesisch oder "Bänkisch", keine Börsenkurse, die wie Hieroglyphen aussehen, sondern Inhalte, die ansprechen und zum Mitreden und Diskutieren animieren sollen.

"Das Portal ist völlig werbefrei und liefert unabhängige Informationen, die von einem Redaktionsteam zusammengestellt und mehrmals wöchentlich publiziert werden" ergänzt Huisman. "Nach der Einführung des Beipackzettels für Finanzprodukte im vergangen Jahr setzen wir mit GutmitGeld.at ein weiteres Zeichen für mehr Transparenz."

Der Duft des Geldes - pecunia non olet
Passend zum Start der neuen Plattform können sich Interessenten auch davon überzeugen, dass Geld bekanntlich nicht stinkt. Als Fan der GutmitGeld.at Facebook-Seite erhält jeder einen nach Geld duftenden GutmitGeld.at-Duftbaum gratis und kann auch direkt auf Facebook abstimmen, wonach Geld denn eigentlich tatsächlich riecht. Ein wohl nicht alltäglicher Zugang zum Thema Geld - exklusiv umgesetzt von einer auf Duftkreationen spezialisierten Agentur. Des Weiteren kann man sich über die größten Geldfehler beim gerade in der Weihnachtszeit so aktuellen Geschenkekauf informieren und bekommt interessante sowie witzige Facts rund um das Thema Geld.

Quelle: apa/ots (Link)

 
 
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Die Vermögensanlagebank direktanlage.at hat ihre erste Filiale in Niederösterreich eröffnet. Seit heute, Dienstag, findet sich der neue Standort in der St. Pöltener Marktgasse 4, mitten im Zentrum. In dem neuen Geschäftslokal bieten Filialleiterin Maria Hartung und ihre Mitarbeiterin künftig alle Serviceleistungen der Bank an. Offiziell wird die Neueröffnung am 3. Oktober im Rahmen eines Investmentabends mit Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und Volkswirt Martin Hüfner gefeiert.

Mehr dazu in der Presseaussendung von direktanlage.at


 
 
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16.08.2011, derstandard.at
Die Amsterdam Trade Bank buhlt in Österreich um Sparer. Bank-Chef Martin Czurda erklärt im Standard-Artikel, welche Strategie die Bank verfolgt.

 
 
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28.07.2011, diepresse.com
Die russische VTB-Bank bietet in Deutschland überdurchschnittlich hohe Sparzinsen für Einlagen an - und Österreich haftet mit der Einlagensicherung dafür, da es sich dabei um eine Tochter der westeuropäischen Zentrale aus Wien handelt, berichtet die Presse. Detail am Rande: die hohen Zinsen gibt's für Österreicher nicht...

 
 
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21.07.2011, banknews.at
Seit heute haben Österreichs (Direkt-)Banken einen neuen Konkurrenten: die niederländische ATB (Amsterdam Trade Bank) startet mit Sparprodukten im Internet. Sie ist bereits seit 5 Jahren in Holland und Deutschland aktiv und unterliegt der niederländischen Einlagensicherung.