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Die Bawag hat unter Österreichs Großbanken den teuersten Vorstand, berichtet das "Wirtschaftsblatt". Das im Mehrheitsbesitz des US-Fonds Cerberus stehende Geldhaus überwies seinen fünf Vorständen im Vorjahr insgesamt 8,6 Millionen €. 

Damit liege die wesentlich kleinere BAWAG noch deutlich vor ihren viel größeren Konkurrenten, der Raiffeisenbank International bzw. der Erste Group. Als Grund für diese ungewöhnliche Situation gibt das "Wirtschaftsblatt" die internationale Zusammensetzung des BAWAG-Vorstandes an. Auch die 5mal so große Bank-Austria zahlte ihren Vorständen "nur" knapp 5 Mio. EUR.

Unter den im Staatsbesitz befindlichen Banken liegt das Management der Hypo Alpe Adria mit EUR 2,5 Mio. an vorderster Stelle.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Die Gagen der Erste-Vorstände waren 2011 niedriger als im Jahr davor, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Einer der Gründe: im Nachhinein gekürzte Bonuszahlungen. Vorweg: Konzernchef Andreas Treichl kam zusammen mit alten Prämienzahlungen auf insgesamt 2,2 Millionen €. Im Jahr davor waren es 2,8 Millionen €.


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Ohne Annäherung der Positionen wurden am Donnerstagabend die Banken-Kollektivvertagsverhandlungen nach drei Runden unterbrochen, berichtet der "Standard".

Die Arbeitnehmerseite hat für diesen Fall schon im Vorfeld mit "gewerkschaftlichen Maßnahmen" gedroht. Die Arbeitgeber stellen sich darauf ein, dass die Gewerkschaft "ihre Mitglieder über den Stand der Verhandlungen informiert", wie es am Abend hieß. 

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Die Gewerkschaft erhöht in den diesjährigen Banken-Kollektivvertragsverhandlungen den Druck auf die Arbeitgeberseite, berichtet die "Presse".

Nachdem es auch in der heutigen Verhandlungsrunde kein Angebot der Kreditwirtschaft gegeben habe, sei die Verärgerung groß, sagte der Arbeitnehmerverhandler und Bank Austria-Betriebsratschef Wolfgang Heinzl. Am 2. und 3. Februar werde es deswegen am frühen Nachmittag einstündige Betriebsversammlungen in den einzelnen Banken geben, um die Beschäftigten über den aktuellen Verhandlungsstand zu informieren und weitere Schritte zu besprechen. Am 9. Februar soll die nächste Kollektivvertrags-Verhandlungsrunde stattfinden. 

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Nächste Woche beginnen die diesjährigen Gehaltsverhandlungen für die rund 80.000 Beschäftigten in den heimischen Kreditinstituten und Finanzhäusern, berichtet der "Standard".

Den Auftakt machen die Gewerkschafter mit einer Betriebsrätekonferenz am Montag. Am Dienstag startet die Gehaltsrunde mit den Arbeitgebern. Gefordert wird ein "kräftige Reallohnerhöhung", nicht bloß eine Inflationsabgeltung, wie die Arbeitnehmervertreter deponierten. 

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