Damit liege die wesentlich kleinere BAWAG noch deutlich vor ihren viel größeren Konkurrenten, der Raiffeisenbank International bzw. der Erste Group. Als Grund für diese ungewöhnliche Situation gibt das "Wirtschaftsblatt" die internationale Zusammensetzung des BAWAG-Vorstandes an. Auch die 5mal so große Bank-Austria zahlte ihren Vorständen "nur" knapp 5 Mio. EUR.
Unter den im Staatsbesitz befindlichen Banken liegt das Management der Hypo Alpe Adria mit EUR 2,5 Mio. an vorderster Stelle.
Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"





RSS Feed