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Landeshauptmann Stellvertreter Wolfgang Sobotka kündigte im Rahmen eines Journalistengesprächs in seiner Funktion als Eigentümervertreter - vorbehaltlich eines Beschlusses der Hauptversammlung - auch zwei neue Mitglieder des Aufsichtsrates der HYPO NOE Gruppe an: 

"Dr. Hubert Schultes, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung, und o.Univ.Prof. Dr. Engelbert Dockner, Professor für Finanzen und Unternehmensstrategie an der Wirtschaftsuniversität Wien, sollen mit 1.1.2012 den Aufsichtsrat unserer HYPO-Gruppe verstärken. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Burkhard Hofer soll als Aufsichtsratspräsident Herbert Fichta nachfolgen. Diese Angaben sind selbstverständlich vorbehaltlich eines noch ausstehenden Beschlusses der Hauptversammlung zu verstehen", so Sobotka zu den anstehenden Neuerungen im Aufsichtsrat der HYPO NOE Gruppe.

Quelle: APA/OTS (Link)

 
 
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Die HYPO Niederösterreich Gruppe Bank AG hat laut einer Aussendung ihr rund 1,17%-iges Aktienpaket an derRaiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) an bestehende RZB-Kernaktionäre verkauft. 

Ein entsprechender Aktienkaufvertrag wurde demnach am Mittwoch unterzeichnet. Kernaktionäre der RZB sind die Raiffeisen-Landesbanken. Über die Höhe des Kaufpreises sei Stillschweigen vereinbart worden.

Mehr dazu im Artikel des Standard.

 
 
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Die landeseigene Hypo Niederösterreich hat beim Verkauf der RZB-Anteile mehr Glück als als ihre Konkurrenz, die Österreichische Volksbanken AG.  Die Raiffeisen Landesbank NÖ Wien übernimmt angeblich die Anteile, berichtet der "Standard".

Mehr dazu im Artikel des "Standard"



 
 
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Hypo-Niederösterreich-Aufsichtsratschef Herbert Fichta (67) tritt zurück. Das hat die Bank am Mittwochabend bekanntgegeben.

Der Rücktritt, der mit 31.12.2011 wirksam wird, sei eine rein persönliche Entscheidung, berichtet die "Presse".

Mehr im Artikel der "Presse"

 
 
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Die landeseigene Hypo NÖ Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres einen Rückgang beim Nettoüberschuss hinnehmen müssen, schreibt derstandard.at 

Griechische Staatsanleihen mit einem ursprünglichen Volumen von 40 Mio. Euro im Available-for-Sale-Bestand wurden per 30.06.2011 um knapp 18 Mio. Euro auf den jetzigen Marktwert von 22 Mio. Euro abgewertet, so Sprecher Markus Nepf.

Zum Artikel bei derstandard.at

 
 
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06.07.2011, noen.at
Das Land Niederösterreich will den Vertrag des Chefs der Hypo NÖ Gruppe Bank AG, Peter Harold, um fünf Jahre verlängern, berichten die NÖN. Allerdings müsse die FMA noch dieser Entscheidung zustimmen, da gegen Harold wegen Verdachts auf Bilanzfälschung ermittelt wird. 

 
 
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08.06.2011, apa.at
Wie die Hypo NÖ in der heutigen Presseaussendung via apa.at mitteilt, stellt sie Warnschilder mit den Namen "Alexandra" und "Fabian" für die Verkehrssicherheit auf. Schade, dass es vor 2 Jahren noch kein Warnschild mit dem Namen "Augustus" gab - dann hätte sich vielleicht die Hypo NÖ 58 Mio. EUR erspart.

 
 
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07.06.2011, derstandard.at
Die Hypo NÖ hat wegen der mutmaßlichen Überschreitung der Großveranlagungsgrenzen nun den Strafbescheid in Höhe von 57,9 Mio. EUR zugestellt bekommen, berichtet "derStandard". Außerdem soll die Auflösung des Finanzinstrumentes in Irland, genannt "Augustus", 10,5 Mio. EUR gekostet haben.

 
 
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©HYPO NOE Gruppe
20.05.2011, banknews.at
Nach dem Gewinnrückgang von 2010 (dank einer möglichen FMA-Strafe) wird nun auch beim Vorstand gespart: Nach dem Abgang vom bisherigen Vorstandschef Michael Martinek übernimmt Günther Ritzberger den Vorsitz; aus Effizienzgründen sei beschlossen worden, in der Landesbank künftig nur 2 Vorstandsposten zu besetzen.

 
 
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18.04.2011, derstandard.at
Der Konzernüberschuss der HYPO-NÖ-Gruppe ging 2010 - dank einer möglichen Strafe der Finanzmarktaufsicht -  auf 7,1 Mio. EUR zurück. Mit einem Jahresgewinn von 60.000 EUR konnte auch die Retailtochter Hypo NÖ Landesbank nicht viel zum Ergebnis beitragen.