Nachdem sich der mediale Wirbelstrum nach Erste-Chef Treichls "zu blöd, zu feig, ahnungslos"-Sager in Österreich langsam legt, sind jetzt auch Deutsche Medien auf den "Populisten" Treichl aufmerksam geworden. Laut Kommentar in der renommierten Zeitung "Zeit Online" müssen Politiker in wirtschaftlichen Angelegenheiten gar nicht versiert sein, und deshalb sei Treichls Kritik ungerechtfertigt.


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