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27.05.2011, zeit.de
Nachdem sich der mediale Wirbelstrum nach Erste-Chef Treichls "zu blöd, zu feig, ahnungslos"-Sager in Österreich langsam legt, sind jetzt auch Deutsche Medien auf den "Populisten" Treichl aufmerksam geworden. Laut Kommentar in der renommierten Zeitung "Zeit Online" müssen Politiker in wirtschaftlichen Angelegenheiten gar nicht versiert sein, und deshalb sei Treichls Kritik ungerechtfertigt.

 
 
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05.02.2011/ diepresse.com
Wie Christian Höller in seinem Kommentar in der Presse ausführt, handelt es sich dabei um einen fragwürdigen Zugang. Zum Vergleich: die ÖVAG verkauft die VBI International um die Staatshilfe zurückzuzahlen. Die Raiffeisen International hingegen kauft eine Bank in Polen und behält sich die 1,75 Mrd. Euro.