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RZB-Chef Walter Rothensteiner spricht im Interview mit der "Wiener Zeitung" über die Bankensteuer, die daraus reduzierte Kreditvergabe und die Schwierigkeiten von Firmengründern, an Finanzierungen zu kommen.

Auf den Vorwurf, Banken würden Jungunternehmern nur mit Staatshaftungen finanzieren, sagt Rothensteiner: "Ich finde es ungerecht, dass man den Banken unterstellt, keine Kredite vergeben zu wollen. Wir leben von der Kreditvergabe. Und wenn wir das Gefühl haben, dass wir das Geld wieder zurückbekommen, machen wir das gern. Allerdings haben wir mittlerweile so detaillierte Vorschriften, dass Kreditentscheidungen nicht mehr so einfach getroffen werden können."

Mehr dazu im Artikel der "Wiener Zeitung"

 
 
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Im Interview mit dem Magazin "Format" spricht RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner über sein iPhone samt dessen Auswirkungen auf die Bankenlandschaft, den Rückgang der Zinserträge der Banken, und einen möglichen Kreditengpass.

Zu den neuen Eigenkapitalvorschriften und Regulierungen sagt er:
"Der Wust an Verordnungen und die zusätzliche Bürokratie sind ein Wahnsinn. Unsere Bankengruppe ist in 17 Ländern unterwegs, und wir liefern monatlich 5.000 Seiten Statistik an die Behörden. Jetzt kann mir keiner erklären, dass die irgendein Beamter vernünftig auswertet. Ich wäre schon dankbar, wenn alle 17 Aufsichtsbehörden die gleichen Zahlen von uns wollen würden. Doch nicht einmal das ist der Fall."

Mehr dazu im Interview des Magazins "Format"

 
 
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Im Interview mit dem Kurier spricht Walter Rothensteiner, Chef der Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen-Generalanwalt, über böse Banken, den gegen Null tendierenden Nettozinsertrag und Problem in Ungarn.

Auf die Frage, ob mit Unternehmern wie Heinrich Staudinger anstatt der Banken nicht die Falschen von den Aufsichtsbehörden gejagt würden, sagt Rothensteiner: "Dagegen muss ich mich jetzt wehren: Ungefähr sechs Prozent der österreichischen Bankbilanzsummen haben ein Problem. Und von den restlichen 94 redet keiner. Gleichzeitig kriegen wir täglich neue Vorschriften. Wenn die Unterlagen keinen Bank-Kredit rechtfertigen, kann man nicht der Bank die Schuld geben."

Mehr dazu im Interview des "Kurier"

 
 
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Im Interview mit den OÖ Nachrichten spricht RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner über trübe Konjunkturaussichten, den Kapitalbedarf europäischer Banken und das Banken-Insolvenzrecht.

Auf die Frage, warum sich die neuen Eigenkapitalvorschriften (Basel III) verzögern würden, sagt Rothensteiner: "Weil sie so komplex sind. Allein die EBA muss 170 Umsetzungsverordnungen erlassen. Dann braucht es noch die entsprechenden Gesetze auf nationaler Ebene. Das dauert."

Mehr dazu im Interview der OÖ Nachrichten

 
 
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Im Interview mit der "Kleinen Zeitung" spricht Walter Rothensteiner, Obmann des Bankenverbandes und Chef der RZB, über die Hypo Alpe Adria als Ausnahmefall, die Kreditreduktion der österreichischen Banken in Osteuropa, den "Waldviertler Bankrebell" und die Bedeutung der FMA.

Zum Bankeninsolvenzrecht sagt Rothensteiner:

"Soll eine Raiffeisenbank mit 15 Mitarbeitern, die in einem Verbund mit drei Sicherheitsnetzen integriert ist, wirklich Zielgruppe dieses Rechts sein? Wir dürfen angesichts der Proportionen nicht das Augenmaß verlieren. Für die kleinen Sparkassen ist es natürlich das gleiche Thema. Der Sinn dieses Insolvenzrechts ist, Flächenbrände zu verhindern. Davon kann man wohl nicht reden, wenn eine Bank in Wolfsberg ein Problem hat. Das löst man lokal. "
 
 
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Im Interview mit dem "Standard" spricht Erste-Group-Chef Andreas Treichl  über Beliebtheit, Europas Finanzwesen, eine Kreditklemme und Haftungsverband der Erste-Bank und Sparkassen.

Zur Entwicklung im Bereich der Regulierung sagt Treichl: "Wir werden zu einer extrem regulierten Branche. Wo es genau hingeht, weiß man aber noch nicht, weil sich Regulatoren und Politik in den einzelnen Ländern das Finanzwesen unterschiedlich vorstellen. Wir sind jetzt in einer Findungsphase, in der wir mit verschiedensten regulatorischen Ausschlägen und Überregulierungen rechnen müssen. Irgendwann wird sich das hoffentlich auf einem vernünftigen Niveau stabilisieren."



 
 
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Im Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten spricht der Vorstandsvorsitzende der Bank Austria, Willibald Cernko, über die Finanztransaktionssteuer, Mitarbeitermotivation und die Diskussion zum Trennbankensystem.

Zu den Beliebtheitswerten der Banken sagt er: "Wir sind da nach unten durchgereicht worden. Dem kann man in erster Linie nur dadurch begegnen, dass man hart und ehrlich arbeitet. Ich habe auch Verständnis, dass wir so genau kontrolliert werden wie keine andere Branche. Wir sind der Blutkreislauf der Wirtschaft und haben eine Schlüsselfunktion."

Mehr dazu im Artikel der Oberösterreichischen Nachrichten

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht  spricht Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International, über seine private Geldanlage, die europäische Schuldenkrise, die Pläne für den Geschäftsausbau in Asien und wann er sich zurückziehen wird.

Auf die Frage, warum der Staat Milliarden für drei Problembanken zahlen muss, sagt er: "Natürlich ist die Sanierung dieser Institute schwierig. Aber es gibt größere, gesunde Banken wie Raiffeisen und die Sparkassen. Diese berappen einen Riesenbetrag an Sondersteuern und zahlen damit zum guten Teil die Sanierung der Problembanken."

Mehr dazu im Intervie der "Presse"



 
 
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Im Interview mit den OÖ-Nachrichten spricht der langjährige Verbandsanwalt und Vorstandschef des Genossenschaftsverbandes der österreichischen Volksbanken die Abwicklung von Problembanken, den neuen Haftungs- und Liquditätsverbund und über zukünftige Fusionen im Volksbanken Sektor.

Über das Verhältnis zwischen den Volksbanken und der österreichischen Finanzministerin sagt er: "Wir haben uns in der schweren Zeit ausgetauscht. Sie hat natürlich entsprechende Härte beweisen müssen, das ist klar. Wir waren dort als Bittsteller. Ich glaube, das Verbundmodell zeigt, dass wir gut zusammengearbeitet haben."

Mehr dazu im Interview der OÖ Nachrichten

 
 
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Im Interview mit der "Wiener Zeitung" spricht der Bank Austria Chef Willibald Cernko über den Fiskalpakt, Europa und die private Altersvorsorge.

Zur IWF-Forderung der Bankenbereinigung in Österreich sagt er: "Die Filiale hat weiterhin Zukunft. Was aber auf der Agenda steht: Wir müssen uns viel mehr mit alternativen, kosteneffizienten Filial-Formaten und mit alternativen Service- und Dienstleistungsangeboten auseinandersetzen. Ich sehe vor allem die Klein- und Kleinstfilialen, von denen es viele gibt, sehr stark unter Druck."

Mehr dazu im Interview der "Wiener Zeitung"