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Im Interview der OÖ Nachrichten mit dem Konjukturexperten Gunther Tichy spricht dieser über notleidende Banken und den Verbleib Griechenlands im Euro.

Zur ÖVAG-Teilverstaatlichung sagt er: "In Österreich hätte man ruhig die Volksbanken AG und die Kommunalkredit in den Konkurs schicken können – für die Gesamtwirtschaft sind das keine wichtigen Institute. Der größte Fehler aber war, dass der Staat die Banken gerettet hat, aber sich keine Mehrheit bei den Stimmrechten gesichert hat."

Mehr dazu im Interview mit den OÖ Nachrichten

 
 
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Die Finanzmarktbeteiligung AG des Bundes (Fimbag) hat den Verkauf des staatlichen Anteils der Ende 2008 notverstaatlichten Kommunalkredit (KA) nun offiziell ausgeschrieben, berichtet der "Standard".

 Als exklusiver Finanzberater agiert die Investmentbank Morgan Stanley. Schriftliche Angebote müssen bis zum 16. August, 12 Uhr, bei Morgan Stanley eingehen. Die Fimbag behält sich unter anderem vor, die Frist zu verlängern oder den Prozess auch ganz abzubrechen.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Insgesamt "einen neutralen Trend" ortet der Fitch-Bankenexperte Michael Dawson-Kropf bei den Fundamentaldaten der österreichischen Banken, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Demnach benotet Fitch folgende österreichischen Banken derzeit mit "A" und stabilem Ausblick: Erste Group, Raiffeisen Bank International (RBI), Unicredit Bank Austria, den Volksbanken Verbund, die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) und die Kommunalkredit Austria. Die staatliche Kommunalkredit-Bad-Bank KA Finanz wird mit "A+" bewertet.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Die Republik Österreich hat laut Bloomberg die US-Investmentbank Morgan Stanley engagiert, um den Verkauf der notverstaatlichten Kommunalkredit Austria AG abzuwickeln. Diese muss nach den EU-Auflagen bis Mitte 2013 einen Käufer finden, berichtet die "Wiener Zeitung".

"Wir haben Morgan Stanley ausgewählt und damit beauftragt, die optimale Privatisierungsstrategie auszuarbeiten", zitierte die Agentur Klaus Liebscher, den Chef der "Banken-ÖIAG" Fimbag, welche die Bankenbeteiligungen und Staatshilfen verwaltet.

Mehr dazu im Artikel der "Wiener Zeitung"

 
 
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Der ehemalige Chef der 2008 notverstaatlichten Kommunalkredit, Reinhard Platzer, spricht im Interview mit dem "Standard" über die Rolle im ÖVAG-Konzern, den mit den Aktionären vorbesprochenen und genehmigten CDS-Volumina und dem unterschätzten Liquditätsproblem.

Hinsicht der Vorgaben durch die ÖVAG sagt er: "Es war die Vereinbarung im ÖVAG-Konzern, dass wir das Produkt mit der größten Spanne abschließen sollen. Wenn ein Staat 0,4 Prozent auf ein Wertpapier zahlte und 0,42 für eine Haftung, dann haben wir die Haftung genommen."

Mehr dazu im Interview des "Standard" (Link)

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht KA Finanz-Chef Alois Steinbichler über die Griechenlandverluste, Kreditausfallsversicherungen für exotische Länder und Verkaufsabsichten der "Good-Bank" Kommunalkredit.

Zu den Kosten einer Kommunalkredit-Pleite im Jahr 2009 sagt er: " 2009 hätte die Liquidation vier Mrd. Euro gekostet, jetzt sind wir in einer Finanzkrise – die Kosten sind ähnlich hoch. Wir gehen aber davon aus, dieses Risiko reduzieren zu können."

Mehr dazu im Interview mit der "Presse" (Link)

 
 
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Die Ratingagentur Moody's hat am Donnerstag überraschend schnell das Rating der Kommunalkredit Austria AG heruntergestuft, berichtet die "Presse".

Begründet wird die Aktion mit den aus einer Griechenland-Umschuldung notwendig werdenden Abschreibungen. Das Emittenten-Rating wurde um zwei Stufen auf Baa3 (Baa1) heruntergesetzt. 

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Der Ministerrat hat am Mittwoch die Privatisierung des Gemeindefinanzierers Kommunalkredit beschlossen, berichtet die "Presse".

Der Verkauf soll über die staatliche Bankenbeteiligungsgesellschaft Fimbag abgewickelt werden, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums. Das Institut war 2008 verstaatlicht worden.

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Fitch hat das sogenannte Viability Rating der Kommunalkredit Austria (KA) von bb- auf b+ herabgesetzt, teilte die Ratingagentur lt. money.at am Mittwoch mit. Begründet wurde dies mit deren "beträchtlichem Exposure gegenüber griechischen Anleihen" in der Höhe "der Hälfte des harten Tier 1-Kapitals per Ende des Halbjahrs 2011".


Mehr dazu bei money.24 (Link)

 
 
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22.07.2011, oe1.orf.at
In einem Interview mit Ö1 räumt Finanzministerin Fekter ein, dass der österreichische Steuerzahler vom Griechenland-Hilfspaket insoferne betroffen ist, dass die verstaatlichte Kommunalkredit ihr Griechenland-Exposure in Höhe von 1 Mrd. EUR mit 10 - 15% abwerten muss.