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Michael Martinek, Chef der Kirchenbank Schelhammer & Schattera spricht im "Kurier"-Interview über den Schwall an neuen Vorschriften für Banken.

Die Umsetzung der Regeln sei kostspielig und personalaufwändig. Kleine Banken hielten das nicht aus. Sie hätten keine großen Rechtsabteilungen, die sich durch die Stöße an Papier, das von der Aufsicht komme, durcharbeiteten.

Der Bank-Chef befürchtet, dass viele Kleinbanken aus diesem Grund vom Markt verschwinden werden.

Mehr dazu im Artikel des "Kurier"



 
 
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Die Refinanzierungssituation inländischer Banken und Unternehmen zeigt sich entspannt. Österreichs Banken sind mit Überschussliquidität ausgestattet und zahlten billiges Zentralbankgeld bereits zurück. Kundeneinlagen entwickelten sich trotz niedriger Einlagenzinssätze positiv, wobei aktuell eine rückläufige Tendenz zu bemerken ist. Bei der Kreditentwicklung ist in Österreich nach wie vor keine Kreditklemme zu beobachten, wenngleich sich das Kreditwachstum im Jahresverlauf abschwächte. Dies dürfte darin begründet liegen, dass die Unternehmen derzeit kaum investieren und Unternehmensemissionen rege nachgefragt werden. Überdies verfügen die Unternehmen über einen relativ großen Einlagenpolster. 

"Österreichs Banken nahmen 2012 langfristiges Zentralbankgeld im Ausmaß von 15,7 Mrd EUR in Anspruch, wovon bereits 7,7 Mrd EUR wieder zurückbezahlt wurden", erläuterte OeNB-Chefstatistiker Johannes Turner heute vor Journalisten. Die inländischen Banken haben sich vergleichsweise deutlich weniger stark bei der EZB über langfristige Tender refinanziert und haben im ersten Quartal 2013 rund die Hälfte davon wieder zurückgeführt. Im Durchschnitt des Euroraumes wurde bislang ein Viertel dieser Liquiditätshilfe der EZB getilgt. Bankschuldverschreibungen als alternative Refinanzierungsquelle haben auch auf Grund der vergleichsweisen hohen Nominalverzinsung von 2,6% an Attraktivität verloren und gingen allein 2012 netto um rund 21 Mrd EUR zurück. 

Das Einlagenwachstum österreichischer privater Haushalte bei inländischen Banken entwickelte sich im Jahr 2012 mit 3,7 Mrd EUR oder +1,8% trotz starker Rückgänge der Einlagenzinssätze (um 1,02 Prozentpunkte auf 1,04% für neu vergebene Einlagen mit Bindungsfrist) noch positiv. Wachstum gab es aber lediglich bei täglich fälligen Einlagen (+8,5 Mrd EUR), während langfristige Einlagen zurückgingen. Private Haushalte investierten auf ihrer Suche nach höheren Renditen 2012 wieder verstärkt in Investmentfonds und Unternehmensanleihen. 

"Man kann in Österreich anhand der vorliegenden Daten derzeit keine Kreditklemme erkennen" so Turner. Das Kreditwachstum schwächte sich im Laufe des Jahres 2012 zwar ab, es lag aber im positiven Bereich und über dem Euroraumdurchschnitt. 2012 wurden auch mehr Neukredite als 2011 vergeben. Private Haushalte nahmen neue Kredite im Ausmaß von 20,1 Mrd EUR auf. Der Bestand stieg um 0,8%. An Unternehmen wurden 80,9 Mrd EUR Neukredite vergeben, das Gesamtvolumen veränderte sich um plus 1,4%. Langfristige Unternehmenskredite entwickelten sich weiterhin stabil positiv, bei kurzfristigen schwächte sich das Wachstum aber deutlich ab. 

Die Rückgänge des Kreditwachstums dürften aber eher nachfrageseitige Gründe haben. Die Unternehmen nützten die verhältnismäßig guten Bedingungen am Kapitalmarkt auch verstärkt für Emissionen. Nettoemissionen von Unternehmen in Österreich sind um mehr als 30% gestiegen - von 3,9 Mrd EUR im Jahr 2011 auf 5,1 Mrd EUR im Jahr 2012. Mit ihrer Überschussliquidität erhöhten die Unternehmen 2012 trotz sehr niedriger Zinssätze ihre Einlagen um 2,7 Mrd EUR (5,5%) auf mehr als 50 Mrd EUR. 

Sowohl private Haushalte als auch nichtfinanzielle Unternehmen genießen weiterhin bei Krediten einen Zinsvorteil gegenüber dem Euroraumdurchschnitt. Das Zinsniveau für Unternehmen ist in Österreich im Neugeschäft im Jahr 2012 um 84 Basispunkte auf 1,91% zurückgegangen, im Vergleich zum Euroraumdurchschnitt mit einem Rückgang um 81 Basispunkte auf 2,68%. Die Zinsspanne im Neugeschäft stieg zwar im Verlauf des Jahres 2012 etwas an, ist jedoch in Österreich nach wie vor am unteren Ende des Euroraums.

Quelle: APA/OTS

 
 
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Österreichs Kreditinstitute konnten im Jahr 2012 das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern, allerdings damit das Vorkrisenniveau noch nicht erreichen. Das konsolidierte Jahresergebnis nach Steuern und Minderheitenanteilen stieg auf 2,97 Mrd EUR nach 711 Mio EUR im Jahr 2011. Gründe für diese Steigerung waren vor allem Sondereffekte wie der Rückkauf von Hybridkapital und langfristigem nachrangigen Kapital. Zudem trugen Rückgänge bei den Abschreibungen auf Firmenwerte von Tochterunternehmen und bei der Risikovorsorge für Wertpapiere zu der positiven Entwicklung bei. Gewinndämpfend wirkten allerdings höhere Vorsorgen für notleidende Kredite. 

Insgesamt erhöhten sich die konsolidierten Betriebserträge (ohne Risikovorsorgen) im Vergleich zum Ende des Vorjahres (+1,3%), auf einen Wert von 37,68 Mrd EUR, obwohl bei den beiden traditionell wichtigsten Komponenten, dem Zins- und dem Provisionsergebnis, Rückgänge zu verzeichnen waren: Da die Zinserträge stärker zurückgingen als die Zinsaufwendungen verringerte sich das Zinsergebnis um 5,7% auf 19,27 Mrd EUR; das Provisionsergebnis sank in einem schwächeren Marktumfeld und damit rückläufigen Transaktionen um 4,3% auf 7,26 Mrd EUR. 

Anstiege gab es hingegen beim Handelsergebnis (+34,6% auf 1,14 Mrd EUR), bei sonstigen Bewertungsergebnissen nach IFRS (International Financial Reporting Standards, +29,7% auf 0,66 Mrd EUR) und insbesondere bei den sonstigen betrieblichen Erträgen (+19,4% auf 9,36 Mrd EUR). Letztere sind zu einem großen Teil auf Sondereffekte zurückzuführen, die aus Rückkäufen von Tier-I- und Tier-II-Produkten (u.a. von Hybridkapital und langfristigem nachrangigem Kapital) resultieren. Diese erfolgten im Rahmen von Maßnahmen, die vornehmlich von den Großbanken im Hinblick auf die höheren Eigenmittelanforderungen unter Basel III durchgeführt wurden. Der sich daraus ergebende Gewinn stünde zur Zuführung zum Kernkapital im Jahresabschluss 2012 zur Verfügung. 

Die Verwaltungsaufwendungen, bestehend aus Personal- und Sachaufwendungen, erhöhten sich um 1,3% auf 16,80 Mrd EUR. 

Das konsolidierte Betriebsergebnis (ohne Risikovorsorge) der Kreditinstitute lag um 1,73 Mrd EUR bzw. 16,7% über jenem des Vorjahres und betrug 12,10 Mrd EUR. Hauptverantwortlich für den Anstieg war neben der erwähnten Steigerung der Betriebserträge vornehmlich der bedeutend niedrigere Abschreibungs- und Wertberichtigungsbedarf auf Sachanlagen und Firmenwerte von Auslandstochterbanken, (nahezu) ausschließlich induziert durch die Großbanken. 

Der Saldo der konsolidierten Risikovorsorgen im Kreditgeschäft lag bei erfolgsvermindernden 6,39 Mrd EUR. In anhaltend schwierigem Marktumfeld, waren im Vergleich zu 2011 von Österreichs Kreditinstituten erwartungsgemäß um insgesamt 0,36 Mrd EUR bzw. 6,0% mehr Kreditrisikovorsorgen zu bilden. Hingegen fiel der Risikovorsorgebedarf für Wertpapiere (die nicht zum Zeitwert bilanziert werden) in Höhe von 0,51 Mrd EUR - besonders bei den Großbanken - maßgeblich geringer aus als im Vorjahr, was für die Steigerung des Jahresergebnisses bedeutsam war. 

Quelle: APA/OTS

 
 
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Die europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA ("European Banking Authority") hat heute den Endbericht ihres vor mehr als einem Jahr eingeleiteten Programms zur Rekapitalisierung der großen europäischen Banken veröffentlicht. Insgesamt haben die 71 teilnehmenden Kreditinstitutsgruppen in diesem Jahr ihr Kapital um mehr als Euro 200 Mrd. aufgestockt. Die 27 Banken, die ursprünglich die substantiell erhöhten Eigenkapitalvorgaben von mindestens 9% hartem Kernkapital nicht erfüllt haben, haben ihre Kapitalausstattung um zusammen Euro 116 Mrd. verbessert. Die beiden teilnehmenden österreichischen Banken-Gruppen, Erste Group Bank AG und Raiffeisen Zentralbank AG, haben die neuen erhöhten Anforderungen mehr als erfüllt. 

"Das im Zuge der Bewältigung der Staatsschuldenkrise von der EBA durchgeführte Programm zur Stärkung der Kapitalbasis der großen, grenzüberschreitend tätigen europäischen Bankengruppen hat neue Standards betreffend Quantität und Qualität der Kapitalausstattung durchgesetzt. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zur Wiederherstellung und Stärkung des Vertrauens in die europäischen Finanzmärkte", so der FMA-Vorstand, Mag. Helmut Ettl und Dr. Kurt Pribil: "Wir haben uns im europäischen Aufsichtssystem aber auch darauf geeinigt, dass dieses Kapitalniveau nicht mehr unterschritten werden darf. Gegebenenfalls werde die Aufsicht die Ausschüttung von Dividenden und Bezahlung variabler Gehaltsbestandteile untersagen." 

Die europäischen Aufseher werden nun darüber wachen, dass diese neuen EBA-Standards naht- und reibungslos in das neue als Basel III bekannte Eigenkapitalregime für Banken übergeführt werden. 

In diesem Zusammenhang ergänzt Direktor Mag. Andreas Ittner von der OeNB. "Die österreichischen Banken haben bewiesen, dass sie innerhalb kurzer Zeit ihre Kapitalbasis erheblich stärken können, ohne das Kreditangebot einzuschränken. Dies bestätigt mich in meiner Erwartung, dass der österreichische Bankensektor auch den weiteren notwendigen Kapitalaufbau im Hinblick auf Basel III erfolgreich bewältigen wird." 

Quelle: APA/OTS

 
 
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Die österreichischen Banken haben ihre Richtlinien für Unternehmens- und Haushaltskredite im zweiten Quartal 2012 leicht verschärft. Gleichzeitig waren die Kreditnachfrage der Unternehmen sowie die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumkrediten leicht rückläufig. Das zeigen die Ergebnisse der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft im Juli 2012, in der die Kreditmanager führender Banken ihre Einschätzung zur Kreditentwicklung im abgelaufenen Quartal sowie einen Ausblick auf das laufende Quartal gaben. 

Die Kreditrichtlinien im Firmenkundengeschäft wurden - nach einer Stabilisierung in der Vorperiode - im zweiten Quartal 2012 leicht verschärft. Das galt für Ausleihungen an Großbetriebe und Finanzierungen von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) gleichermaßen. Als Gründe nannten die befragten Banken zum einen höhere Eigenkapitalkosten und zum anderen eine ungünstigere Einschätzung der Konjunkturaussichten sowie branchen- oder firmenspezifische Faktoren. Für das dritte Quartal 2012 erwarten die Umfrageteilnehmer eine weitere leichte Straffung. (Kreditrichtlinien sind die internen Kriterien, sowohl die schriftlich festgelegten als auch die ungeschriebenen, die bestimmen, welche Art von Krediten eine Bank als wünschenswert erachtet.) 

Im Privatkundengeschäft wurden die Kreditrichtlinien im zweiten Quartal 2012 sowohl für Wohnbaufinanzierungen als auch für Konsumkredite erstmals seit zwei Jahren leicht verschärft. Im dritten Quartal 2012 dürfte es nach Einschätzung der befragten Banken zu keiner weiteren Anpassung der Kreditstandards kommen. 

Hinsichtlich der Kreditnachfrage registrierten die befragten Banken im Berichtszeitraum im Firmenkundenbereich einen leichten Rückgang, auch die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumkrediten sank leicht. Für das dritte Quartal 2012 wird eine weitere leichte Abschwächung der Nachfrage nach Unternehmens- und Konsumkrediten erwartet. 

In Bezug auf ihre Refinanzierungssituation meldeten die teilnehmenden Banken im zweiten Quartal 2012 nur wenige Veränderungen. Geringfügigen Beeinträchtigungen auf dem kurzfristigen Geldmarkt standen leichte Verbesserungen bei mittel- bis langfristigen Schuldverschreibungen und der Verbriefung von Unternehmenskrediten gegenüber. Die aktuellen Spannungen auf den europäischen Staatsanleihemärkten hatten keinen Einfluss auf die Refinanzierungssituation der Banken. 

Schließlich wurden die Banken nach den Effekten der bevorstehenden Änderungen der Eigenkapitalbestimmungen (sowohl Basel III als auch die zusätzlichen bis Juni 2012 zu erfüllenden Eigenkapitalanforderungen der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde) gefragt. Laut Einschätzung der befragten Kreditmanager haben die Banken im ersten Halbjahr 2012 zum einen ihre risikogewichteten Aktiva reduziert und zum anderen ihre Eigenkapitalposition mittels Aktienneuemissionen, zum Teil auch durch einbehaltene Gewinne, erhöht. Die höheren Eigenkapitalanforderungen haben nach Ansicht der Umfrageteilnehmer leicht zur geringfügigen Verschärfung der Richtlinien für Unternehmens- und Haushaltskredite im ersten Halbjahr 2012 beigetragen. 

Die Zentralbanken des Euroraums - in Österreich die Oesterreichische Nationalbank - führen gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank seit Anfang 2003 viermal jährlich eine Umfrage über das Kreditgeschäft im Euroraum durch, um ihren Informationsstand über die Finanzierungsbedingungen der Unternehmen und Haushalte zu verbessern. Dabei werden rund 130 führende Banken aus allen Ländern des Euroraums befragt, darunter fünf Institute aus Österreich. 

Eine ausführlichere Darstellung der österreichischen Ergebnisse wird in Statistiken - Daten & Analysen Q3/2012 veröffentlicht. Die EZB wird die Resultate für den Euroraum in ihrem Monatsbericht August 2012 publizieren. 

Quelle: apa/ots

 
 
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Notenbankdirektor Andreas Ittner hat die letzten großen Banken-Notverstaatlichungen als "ordnungspolitische Strukturbereinigung" verteidigt, berichtet die Plattform "boerse-express.com". 

Andere Optionen wie Konkurs oder Verkauf ins Ausland schieden zur jeweiligen Zeit aus. 

Um künftig mehr - steuerschonende - Alternativen bei Banken-Schieflagen zu haben, braucht es ein eigenes Banken-Insolvenzrecht. Dass seit 2009, als dazu die ersten konkreten Vorschläge von Oesterreichischer Nationalbank (OeNB) und Finanzmarktaufsicht (FMA) vorgestellt wurden, nichts passiert ist, wurde von Ittner heute nicht kommentiert.


Mehr dazu bei "boerse-express.com"

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht  Notenbankgouverneur und  EZB-Rat Ewald Nowotny über eine Ausweitung des EZB-Tenders auf eine Billion Euro, über Inflationsberechnungsmethoden und dem Downrating Österreichs von Standard & Poors.

Auf die Frage, ob die Verschiebung der ursprünglich geplanten  Kreditbegrenzung von Österreichs Banken im Osten durch den Druck der Institute zustandekam, sagt er:

"Selbstverständlich nicht. Aber man muss das differenziert sehen. Das Engagement der österreichischen Banken in Osteuropa ist generell eine Erfolgsstory. Es hat den Instituten geholfen, eine Größe zu erreichen, von der sie noch langfristig profitieren werden und es hat den betroffenen Staaten Wachstum ermöglicht.#2

Mehr dazu im Interview der "Presse" (Link

 
 
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Nach Angaben der "Deutschen Mittelstandsnachrichten" und unter Bezugnahme auf die Financial Times könnten die von der FMA und der OeNB im vergangenen November veröffentlichten Vorschriften für die Kreditvergabe der österreichischen Banken im Osten (siehe hier) unverbindlich sein.

Demnach soll die Europäische Kommission prüfen, ob die verschärften Eigenkapitalmaßnahmen und die Kredit-Beschränkungen gegen europäisches Recht verstoßen.
Wie die Financial Times berichtet, heißt es, die Einschränkung der Kreditvergabe im Ausland wäre nie als rechtlich verbindliche Maßnahme gedacht gewesen. Es hätte viel mehr ein „moralischer Apell“ an die Banken sein sollen. 

Mehr dazu im Artikel der "Deutschen Mittelstandsnachrichten" (Link)

 
 
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Die Bundesregierung will die bisherige Politik „konsequent fortsetzen“, verkündete Staatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) heute nach Abschluss des Spitzentreffens zur Lage der Banken. Ein „Immunisierungspaket“ für die heimischen Banken laufe schon, und „dieser Weg ist der richtige und wird fortgesetzt“, berichtet orf.at.

FMA-Vorstand Helmut Ettl sagte nach dem Treffen, es sei kein zusätzlicher Handlungsbedarf festgestellt worden.

Mehr dazu bei orf.at (Link)

 
 
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Zahlreiche kapitalaufbauende Tilgungsträger von Fremdwährungskrediten - hauptsächlich Fonds - sind in Österreich derzeit massiv unter Wasser, berichtet foonds.com.

Die OeNB hat für ihren neuen Finanzmarktstabilitätsbericht die heimischen Banken zu deren Risiken von Tilgungsträgern befragt. Demnach lag die Deckungslücke heuer zur Jahresmitte bei 5,4 Mrd. Euro. Das waren 19 Prozent des aushaftenden Tilgungsträgerkredit-Volumens. In der zweiten Jahreshälfte 2011 hat sich diese Lücke noch weiter aufgetan. Hauptgrund: Drei Viertel dieser Tilgungsträger hängen am Kapitalmarkt.

Mehr dazu im Artikel bei foonds.com (Link)