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Die UBS beschert der Finanzwelt den nächsten Skandal: Durch nicht autorisierte Deals eines Händlers steht der Bank ein Milliardenverlust ins Haus. Damit reiht sich das Institut in die Liste der Opfer von sogenannten Rogue Traders ein.

Die Londoner Polizei verhaftete UBS zufolge unterdessen einen 31 Jahre alten Mitarbeiter der Bank wegen Betrugsverdacht. Der Spekulationsfall erinnert an die französische Großbank Societe Generale, die vom Wertpapierhändler Jerome Kerviel mit illegalen Geschäften Anfang 2008 an den Rand des Zusammenbruchs gebracht worden war.

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