Kunden von Banken oder Bezahldiensten, aber auch von E-Mail-Accounts bei Google und Yahoo, werden in den Nachrichten - von gefälschten Absendern und mit präparierten Links - aufgefordert ihre Zugangsdaten zu ändern. Angeblich aus Sicherheitsgründen oder zur Überprüfung der wahren Identität der Besitzer. Doch schicken weder Bankinstitute, noch PayPal oder Google ungefragt und per Mail entsprechende Links aus. Hier handelt es sich schlicht und einfach um Phishing-Attacken.
Mehr dazu im Artikel der "Wiener Zeitung" (Link)


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