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Hinsichtlich eines Beitrages der RZB zur Rettung der teilverstaatlichten Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), meinte Generaldirektor Walter Rothensteiner, dass es noch im Juni einen ersten Deal in diese Richtung geben werde, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Dabei dürfte es auch um die Übernahme der Volksbank Leasing International (VBLI) gehen, die je zur Hälfte der ÖVAG und der deutschen DZ Bank gehört. Die ÖVAG habe das Unternehmen mit 50 Mio. Euro in den Büchern, die RZB bietet aber laut Medienberichten nicht einmal die Hälfte dessen, was sich die zwei Eigentümer vorstellen.

Mehr dazu im "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, stellt seine Funktion als CEO "aus persönlichen Gründen" zur Verfügung, berichtet der "Standard".

Stepic ist in die Kritik geraten, weil er drei Wohnungen in Singapur über zwei Offshore-Firmen gekauft und den Deal nicht seinen Gremien mitgeteilt haben soll.

Lt. Standard dürfte der interne Druck auf ihn doch zu groß geworden sein, auch wenn Stepic mehrfach betont hat, dass es sich um einen Kauf mit in Österreich versteuertem Geld und nicht um eine Offshore-Konstruktion gehandelt habe. 

Mehr dazu im "Standard"

 
 
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Die Raiffeisenbank Region Baden schließt mit Ende Juni im Bezirk Baden/Niederösterreich sieben Filialen, berichtet das Magazin "News". 

"Unser Filialnetz ist extrem dicht. Das war betriebswirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen", wird der Geschäftsleiter der Bank, Christian Moucka, zitiert. 

Mehr dazu im Artikel bei "News"

 
 
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Die Raiffeisen Zentralbank (RZB), das Spitzeninstitut der österreichischen Raiffeisenbanken, kämpft in Italien mit Problemen, berichtet die "Presse".

Wie aus der am Dienstag veröffentlichten Bilanz der RZB hervorgeht, verbuchten die zwei italienischen Leasing-Töchter im Vorjahr ein Minus von 57 Millionen Euro. Bereits 2010 und 2011 waren Verluste angefallen.

Mehr dazu im Artikel der "Presse"

 
 
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Die OÖ Nachrichten ziehen 1 Jahr nach Amtsantritt von Heinrich Schaller als Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank OÖ Bilanz. 

Abgesehen davon, dass die RLB nun kein „Großveranstalter mit angeschlossenem Catering und einer Bank“ mehr ist, wie es ein Besucher einmal formulierte:  Man spüre weniger Hollywood und mehr Bankgeschäft, sagt ein Großkunde.

Augenfällig sei auch das geänderte Verhältnis der RLB zur so genannten Primärebene. Das sind die Raiffeisenbanken Oberösterreichs, die eigentlich die Eigentümer der RLB sind. „Es wird wieder auf Augenhöhe diskutiert.", so der Chef einer lokalen Raiffeisenbank.

Mehr dazu in den OÖ Nachrichten

 
 
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Im Rahmen der ÖVAG-Teilverstaatlichung im Vorjahr mussten die lokalen Volksbanken 230 Millionen Euro zuschießen, die DZ-Bank übernahm die Kredite der ÖVAG-Filiale in Frankfurt. Und die RZB sollte bis 31.August 2012 der ÖVAG 100 Millionen Euro an „positiver Eigenkapitalwirkung“ und „500 Millionen Euro an Liquidität“ zuführen.

Das sei bisher nicht geschehen, berichtet die "Presse". Laut Informationen der Tageszeitung spießt es sich an der Art der Kredite, welche die RZB übernehmen soll. Unwahrscheinlich sei, dass der Staat die RZB klagen wird. 

Mehr dazu im Artikel der "Presse"

 
 
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Im Interview mit der "Presse" spricht Raiffeisenbank-International-Chef Herbert Stepic über verschleppte Bankenreformen, überzogene Eigenkapitalvorschriften, gefährliche Schattenbanken und das weiterhin hohe Potenzial im Osten.

Auf die Fragen, welche Banken Österreich wirklich brauchen würde, sagt Stepic:

"Meines Erachtens nach kämen wir mit den drei großen Bankgruppierungen (Raiffeisen, Erste/Sparkassen, Bank Austria, Anm.) aus, wobei es innerhalb der Sektoren zu weiteren Konsolidierungen kommen muss. Daneben wird es noch Platz für ein paar insignifikante Privatbanken geben."
 
 
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Die Raiffeisen Zentralbank ZB hat ihre Verpflichtungen gegenüber der ÖVAG, die sie bei der Verstaatlichung eingegangen ist, noch immer nicht erfüllt - berichtet "Der Standard".

Die Altaktionäre der ÖVAG, zu der neben der RZB auch die deutsche DZ Gruppe und die Volksbanken gehören, wurden im Rahmen der ÖVAG-Sanierung verpflichtet, einen Beitrag zu leisten. So mussten die "kleinen" Volksbanken etwa Kapitalerhöhungen zeichnen, die DZ-Gruppe übernahm die Frankfurter Niederlassung der ÖVAG-Tochter Investkredit - in der laut dem "Standard" auch faule Kredite schlummern.

Die RZB indes hat sich verpflichtet, bis Ende August (2012) "geeignete Maßnahmen zu setzen", die das ÖVAG-Eigenkapital um 100 Mio. Euro entlasten und ihr Liquidität von 500 Mio. Euro zuführen sollten. Dies ist bis heute jedoch nicht geschehen. Der Rückkauf des ÖVAG-eigenen RZB-Anteils war bisher gescheitert. Und die Alternative - eine Übernahme von Vermögenswerte (RWAs, vornehmlich Kredite) - könnte Raiffeisen mit dem Hinweis auf rechtliche Regelungen (die Übernahme von Risken muss vertragsgemäß "unter Bedachtnahme auf die Sorgfaltspflicht" erfolgen) blockieren.

Zur Lösung des Problems sei man in "intensiven Verhandlungen", so ein RZB-Sprecher zum "Standard". 

Mehr dazu im Artikel des Standard

 
 
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Im Interview mit dem Magazin "Format" spricht RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner über sein iPhone samt dessen Auswirkungen auf die Bankenlandschaft, den Rückgang der Zinserträge der Banken, und einen möglichen Kreditengpass.

Zu den neuen Eigenkapitalvorschriften und Regulierungen sagt er:
"Der Wust an Verordnungen und die zusätzliche Bürokratie sind ein Wahnsinn. Unsere Bankengruppe ist in 17 Ländern unterwegs, und wir liefern monatlich 5.000 Seiten Statistik an die Behörden. Jetzt kann mir keiner erklären, dass die irgendein Beamter vernünftig auswertet. Ich wäre schon dankbar, wenn alle 17 Aufsichtsbehörden die gleichen Zahlen von uns wollen würden. Doch nicht einmal das ist der Fall."

Mehr dazu im Interview des Magazins "Format"

 
 
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Im Interview mit dem Kurier spricht Walter Rothensteiner, Chef der Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen-Generalanwalt, über böse Banken, den gegen Null tendierenden Nettozinsertrag und Problem in Ungarn.

Auf die Frage, ob mit Unternehmern wie Heinrich Staudinger anstatt der Banken nicht die Falschen von den Aufsichtsbehörden gejagt würden, sagt Rothensteiner: "Dagegen muss ich mich jetzt wehren: Ungefähr sechs Prozent der österreichischen Bankbilanzsummen haben ein Problem. Und von den restlichen 94 redet keiner. Gleichzeitig kriegen wir täglich neue Vorschriften. Wenn die Unterlagen keinen Bank-Kredit rechtfertigen, kann man nicht der Bank die Schuld geben."

Mehr dazu im Interview des "Kurier"