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Im Rechtsstreit zwischen der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) um ein in Schieflage geratenes Swap-Geschäft ist der Landesbank ein peinliche Fehler unterlaufen, berichtet die "Wiener Zeitung".

Ein Kontoauszug, auf dem das Geschäft einen positiven Wert aufwies, sei nicht korrekt.

Mehr dazu im Artikel der "Wiener Zeitung"

 
 
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RLB-NÖ-Wien-Chef Klaus Buchleitner spricht im Kurier-Interview über   das Ergebnis des Jahres 2012, die Verteuerung von Krediten durch die neuen Eigenmittelvorschriften und über die Gemeinde-Klagen wegen SWAP-Geschäfte.

Auf die Frage, ob er den Entwurf des neuen Bankeninsolvenzrechtes ablehnen würde, sagt er: "Ich kann nachvollziehen, dass man bei Großbanken rigoroser vorgeht. Aber für Regionalbanken wie unserer befürchte ich, dass wir wieder nur neue Verwaltungstätigkeiten schaffen und Simulationsrechnungen anstellen, die nichts bringen – schon gar kein zusätzliches Geschäft."

Mehr dazu im Interview des Kurier

 
 
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Von der gemeinsamen europäischen Bankenaufsicht durch die EZB werden "einmal grundsätzlich neun Großbanken" in Österreich betroffen sein, erklärte Finanzministerin Maria Fekter laut einem Bericht des "Standard".

Bezogen auf die Bilanzsummen sind das Erste Group, Raiffeisen Zentralbank, Raiffeisen Landesbank Oberösterreich, die Raiffeisen Holding Niederösterreich Wien, UniCredit Bank Austria, Bawag, Hypo Alpe Adria, ÖVAG und die Österreichische Kontrollbank.

Sowohl die ÖVAG als auch die Kärntner Hypo dürften im Zuge der laufenden Restrukturierungen in Zukunft allerdings wieder unter die 30 Mrd. Euro-Schwelle fallen. Die beiden Raiffeisen Landesbanken liegen nur knapp über der 30 Mrd. Euro-Marke.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Moody's überprüft die Ratings der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich auf ein Downgrade, berichtet die Plattform "boerse-express.com".

Moody's-Analystin Andrea Wehmeier führt die "schwache" Kapitalausstattung und den Druck auf die Ergebnisse als Grund für die Überprüfung an. Beide Banken sein zunehmend "verletzbar".

Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com"

 
 
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Zur Rentabilitätssteigerung haben die RLB NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien mehrere Projekte gestartet, sagt Holding-General Klaus Buchleitner im Interview mit dem "Wirtschaftsblatt".

Filialschließungen seien jedoch kein Thema: "In Niederösterreich gibt es keine Strategie, das Bankfilialennetz im großen Stil zu ändern - aber einen Trend zu einer Spezialisierung an einzelnen Standorten", so Buchleitner.

Weiters soll ein Optimierung der Struktur der Holding aufgrund der erwarteten Basel III-Vorschriften erfolgen und auf eine gemeinsame IT-Plattform umgestellt werden: "Das ist ein Projekt, das von Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark schwerpunktmäßig getragen wird. Wir haben die Hälfte des Weges hinter uns, die Implementierung kommt mit 2014. Sehr langfristig könnte es Synergieeffekte im dreistelligen Millionenbereich geben."

Mehr dazu im Interview des "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Seit wenigen Tagen ist es so weit - die Yellow Cafés der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien haben wieder vor den größten Universitäten Wiens geöffnet. Neben kostenlosem fairtrade-Kaffee wird ein umfangreiches Studierenden-Service geboten. Die lounge-artigen Cafés laden ein Pause zu machen, sich zurückzulehnen und zu entspannen. Informationen über aktuelle Gewinnspiele, Ausbildungsmöglichkeiten und Förderungen ergänzen das Angebot. 

Vor Semesterbeginn laden die Yellow Cafés von Raiffeisen in Wien an drei Standorten ein: In der Aula der Wirtschaftsuniversität hat man bis 12.10.2012 die Möglichkeit, sich bei einer heißen Tasse fairtrade-Kaffee zu entspannen. Vor der Hauptuniversität im Rondeau vor dem Haupteingang lädt das Yellow Café bis 16.10.2012 zum Chillen ein. Im Freihaus der Technischen Universität kann man sich im Erdgeschoß gegenüber vom Portier bis 12.10.2012 zurücklehnen, Süßes von Manner genießen und den Uni-Stress vergessen. In relaxter Atmosphäre können sich Studierende hier nicht nur zurückziehen und die Ruhe genießen, die Yellow Cafés mit ihrem Lounge-Charakter sind ebenfalls zum Freunde treffen und um abzuschalten ideal geeignet. 

Kraft-Kinz: "Wir wünschen einen guten Start ins Semester" 
"Raiffeisen in Wien versteht sich als Partner für Studierende, der Raum geben möchte für Lebensfreude, Information und Dialog", so GD Stv. Georg Kraft-Kinz, der für die Angebote von Raiffeisen in Wien für Privatkunden verantwortlich ist. "Die Yellow Cafés sind Orte der Begegnung und unser sichtbarer Wunsch für einen guten Start ins Semester!" - Raiffeisen hat als Finanzpartner ein umfassendes Paket für Studierende, das auch eine Reihe von Vergünstigungen für Studium und Freizeit umfasst. www.raiffeisenbank.at 

iPad-Station, WLAN Hotspot und Gewinnspiele im Yellow Café 
Das Yellow Café hat ein breites Angebot. Sollten dringende Recherchen oder eine Gruppenarbeit anstehen, kann man im Yellow Café die iPad-Station zur Online-Recherche nutzen. Für all jene, die ihren Laptop selbst mitbringen oder keine Flatrate am Smartphone besitzen, steht ein kostenloser WLAN Hotspot zur Verfügung. Nicht nur süße Leckereien und heißer Kaffee an kalten Tagen, sondern auch attraktive Preise warten in den Yellow Cafés auf zukünftige Gewinnertypen. Verlost wird unter anderem eine Reise zu den MTV European Music Awards (EMAs) in Frankfurt oder 2x2 VIP-Pässe für das Novarock-Festival. Technikaffine können durch das Einscannen des QR-Codes der Flugblätter gleich über das iPad herausfinden, ob ein Gewinn auf sie wartet. Das Yellow Café Goodie-Pack erfüllt viele Wünsche, denn mit einem Student-Planner, einem zweiwöchigen Kurier-Gratis-Abo und diversen Goodies von Kooperationspartnern der Raiffeisen macht das Studieren gleich um einiges mehr Spaß. 

Erfahrungsaustausch und Kommunikation 
Yellow Cafés bauen auf dem Grundsatz "von Studenten für Studenten" auf und informieren über das umfassende Studierendenangebot. Die Betreuer in den Cafés sind ebenfalls Studierende und können sich mit den Fragen und Problemen gut identifizieren. Damit kann eine optimale Beratung rund um das Studium mit all seinen Höhen und Tiefen sichergestellt werden. Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten und Förderungen erhält man hier aus erster Hand. Beim Relaxen im Yellow Café ergibt sich leicht eine nette Unterhaltung mit anderen Studenten und diese bietet nicht nur einen Wissens- und Erfahrungsaustausch, sondern auch die Möglichkeit neue Freunde zu finden. 

Nähere Infos unter: www.studierendenkonto.at, www.raiffeisenbank.at/yellowcafe 


Quelle: APA/OTS

 
 
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Heute Dienstag wird es vor dem Handelsgericht in Wien zum ersten gerichtlichen Aufeinandertreffen der Stadt St. Pölten mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) kommen, berichtet der "Standard".

Beim Rechtsstreit geht es um ein Euro-Franken-Swap-Geschäft, beim dem sich die Stadt von der Bank über den Tisch gezogen fühlt. 

Laut den "Grünen" sollen 77 Gemeinden in Niederösterreich mit der RLB NÖ-Wien Zins-Swap-Geschäfte abgeschlossen haben.

Mehr dazu im Artikel des "Standard"

 
 
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Aufgrund des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds - angesichts der Einflussfaktoren aus Politik und den Finanzmärkten - entwickelte sich der Konzernperiodenüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen schwach rückläufig (-10,7%). Er belief sich im 1. Halbjahr 2012 auf 164,4 Mio. Euro (30.6.2011: 184,1 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis erreichte mit 177,8 Mio. Euro einen zufriedenstellenden Wert, wenngleich es damit um 52,9 Mio. Euro unter dem außerordentlich hohen Vergleichswert des Vorjahres von 230,7 Mio. Euro lag. Die Reduktion resultierte zum überwiegenden Teil aus dem Ergebnis aus at equity bilanzierten Unternehmen und dem Rückgang des Zinsüberschusses. 

Der Rückgang der Betriebserträge, vor allem im Bereich des Ergebnisses aus at equity bilanzierten Unternehmen und des Zinsüberschusses, wirkten sich negativ auf die Konzern-Cost/Income-Ratio aus. Diese stieg zum 30. Juni 2012 auf 34,0 Prozent (30.6.2011: 28,0 Prozent). 

Sieben Prozent mehr Kredite für Unternehmen 
RLB NÖ-Wien Generaldirektor Mag. Klaus Buchleitner ist überzeugt: "Das Geschäftsmodell der Universalbank verleiht der RLB NÖ-Wien gerade in herausfordernden Zeiten wichtige Stabilität. Für uns stehen die Sicherheit und der Ausbau der Lebensqualität der Menschen in unserem Umfeld im Mittelpunkt. Im Sinne der lokalen Wertschöpfung vergeben wir die Einlagen daher prinzipiell für Kredite zu attraktiven Konditionen an Unternehmen und Privatpersonen in der Region. So war im ersten Halbjahr 2012 die Nachfrage nach Unternehmenskrediten stabil bis leicht ansteigend: Wir konnten in diesem Zeitraum ein Kreditwachstum von rund sieben Prozent verzeichnen." 

25 Prozent mehr Kredite an Handel- und Gewerbekunden in Wien 
Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien setzt bewusst regionale Konjunkturimpulse in Wien und Niederösterreich. So wurden im 1. Halbjahr 2012 an Handel- und Gewerbekunden in Wien rund 270 Mio. Euro vergeben. Das entspricht einer Steigerung von 25 Prozent zum Vergleichszeitraum 2011. Rund 10 Mio. Euro Kreditvolumen nutzten Unternehmen im Rahmen der Raiffeisen Grätzelmillion für ihr Investitionsvorhaben. 

Ein weiteres wichtiges Erfolgskriterium liegt für Buchleitner in der starken Kundenorientierung: "Wir gehen hier bewusst neue Wege. Sehr erfolgreich entwickelt hat sich in den letzten vier Jahren unser Ethnobanking. Inzwischen bieten wir bereits in zehn Filialen in Wien mehrsprachige Kundenbetreuung an." 

Deutliches Kundenplus in Wien 
Insgesamt 265.000 Kunden in Wien vertrauen Raiffeisen. Der Kundenanteil bei Privatkunden beträgt 13 Prozent, bei Kommerzkunden 25 Prozent und im Segment der Unternehmen bis zu einer Bilanzsumme von rund 5 Mio. Euro sogar 33 Prozent. Damit vertraut jedes dritte Klein- und Mittelunternehmen Raiffeisen in Wien. Die Anzahl der Kunden insgesamt konnte in der Bundeshauptstadt im 1. Halbjahr 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 um rund 11.500 gesteigert werden. 

In Niederösterreich beträgt der Marktanteil der Raiffeisenbanken 42 Prozent. Mit insgesamt 944.000 Kunden ist die Raiffeisen-Bankengruppe in Niederösterreich der wichtigste Nahversorger im Finanzdienstleistungsbereich. 

Ausblick vorsichtig optimistisch 
Für die zweite Jahreshälfte 2012 ist Buchleitner vor dem Hintergrund volatiler Finanzmärkte vorsichtig optimistisch: "Wir streben weiteres Wachstum im Kundengeschäft an. Das wollen wir vor allem durch konsequentes Empfehlungsmanagement, Akquisition von Neukunden sowie die Vertiefung bestehender Kundenbeziehungen zu Hauptbankkunden erreichen." 

Quelle: APA/OTS

 
 
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Der mächtige Raiffeisen-Boss Christian Konrad legt seine Spitzenpositionen in der Raiffeisen-Gruppe vorzeitig zurück, berichtet der "Standard". Am Mittwoch wurden die ersten damit verbundenen Jobrochaden auf den Weg gebracht.

Erwartungsgemäß stimmten Vorstand und Aufsichtsrat - laut Raiffeisen in geheimer Abstimmung - Konrads Vorschlag zu, Erwin Hameseder zum neuen Obmann zu nominieren. Die Wahl ist am 4. Mai. Hameseders Nachfolger in der RLB NÖ und in der operativen Holding-Führung wird der bisherige Chef der Raiffeisen Ware Austria (RWA), Klaus Buchleitner.