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Für eine Beibehaltung des derzeitigen sektoralen Systems bei der Einlagensicherung sprechen sich Raiffeisen und der Sparkassensektor aus, berichtet "boerse-express.com".

Bankenverbandspräsident und UniCredit-Bank-Austria-Chef Willibald Cernko hatte sich gestern für eine österreichweit einheitliche Lösung ausgesprochen. 

Sparkassenverbands-Generalsekretär Michael Ikrath erklärte: "Gerade in einer Phase allgemeiner Turbulenzen in der Finanzwelt sollte man nicht durch die Präsentation von Zukunftsvisionen unsere Sparer unbegründet verunsichern."

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Für eine österreichweite Lösung bei der Einlagensicherung spricht sich der österreichische Bankenverband aus, berichtet "boerse-express.com".

Man sollte sich bemühen, sehr rasch eine Einigung zu finden, um eine Österreich-Lösung voranzutreiben, sagte Bankenverbandspräsident und UniCredit Bank Austria-Chef Willibald Cernko heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz. Er gehe von intensiven Gesprächen im Herbst aus und trete dafür ein, dass das Thema im Herbst erledigt sei.

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Was machen die Österreicher mit ihrem Geld in den nächsten 12 Monaten? Im Quartalsvergleich wird etwas weniger gespart und auch die Höhe der geplanten Kreditsumme ist leicht rückläufig. Aktuell planen die Österreicher 5.460 Euro (-4,5%) sparen zu wollen. Ein Drittel plant auch 2012 größere Anschaffungen zu tätigen. Rund 15% davon wollen diese mittels Kredit finanzieren, durchschnittlich werden dafür 68.800 Euro (-16%) veranschlagt. Im Falle einer neuerlichen Wirtschaftskrise sieht jeder zweite Österreicher das Land gut gerüstet. Das ergab die im vierten Quartal 2011 durchgeführte INTEGRAL-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen.

Österreicher optimistisch zur Lage des Landes.
Die Österreicher sind optimistisch, was das Rüstzeug des Landes für eine neuerliche Wirtschaftskrise betrifft. Jeder zweite glaubt, dass wir hierzulande für wirtschaftlich magere Zeiten gut aufgestellt sind. Nur ein Drittel sieht unser Land dafür eher nicht gut gerüstet.

Quelle: INTEGRAL-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen (Link)
 
 
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Der Österreicher liebste Sparziele lauten 2012: der Notgroschen, die eiserne Reserve und der Finanzpolster. Egal wie es auch benannt wird - für 64 Prozent und damit knapp zwei Drittel der heimischen Sparerinnen und Sparer steht der Notgroschen an der Spitze der Sparmotive. Damit liegt Österreich im internationalen Spitzenfeld hinsichtlich vorausschauenden Sparens - nur in den Niederlanden (67 Prozent) und in Luxemburg (78 Prozent) wird noch mehr für einen Fall der Fälle gespart.

Gespart wird in den heimischen Haushalten aber auch für teure Anschaffungen wie Autos, Elektrogeräte oder aktuelle Mode (52 Prozent) und für den Urlaub (41 Prozent). Mit 36 Prozent spart mehr als ein Drittel der Österreicher "einfach so" ohne konkretes Vorhaben - während 18 Prozent mit der Zukunft und Ausbildung der Kinder sowie zehn Prozent mit der persönlichen Aus- und Weiterbildung ein klares Ziel vor Augen haben. Interessantes Detail am Rande der Skala - drei Prozent wollen nicht sparen, sondern geben ihr Geld lieber aus. Und bei zwölf Prozent ist am Ende des Geldes immer noch zu viel Monat übrig, als dass sie sparen könnten.

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Finanzkrise führt zu persönlichen finanziellen Einbußen 
Von der aktuell angespannten Wirtschaftslage persönlich betroffen fühlt sich mit 46 Prozent indes knapp die Hälfte der Österreicher. Ausschlaggebender Faktor ist für 40 Prozent der Befragten, dass die Preise schneller steigen als das Gehalt, neun Prozent verdienen nun weniger oder haben sogar ihren Job verloren, drei Prozent spüren Einbußen, weil der Partner weniger verdient oder seinen Job verloren hat. 

Als positives Signal kann jedoch gewertet werden, dass sich ebenso 46 Prozent der Österreicher nicht wirklich von der Krise betroffen sehen. 

Dies kann wohl auch als Erklärung gelten, weshalb die Österreicher nahezu unverändert unbeirrt weiter sparen: 48 Prozent gaben an, so viel wie vorher zu sparen und immerhin 17 Prozent sparen sogar mehr. 35 Prozent sparen nun allerdings weniger. Gemeinsam mit Deutschland, wo 34 Prozent der Befragten derzeit weniger auf die Seite legen können, bilden wir hier das "Schlusslicht". Massive Einschnitte in ihrem Sparverhalten müssen vor allem die Rumänen (74 Prozent) sowie die Spanier und Italiener (jeweils 64 Prozent) hinnehmen. 
Die ING International Study (IIS) ist eine weltweite Online-Umfrage im Auftrag der ING Bank.

Quelle: apa/ots (Link
 
 
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Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien erwartet ein gutes Jahr 2012 für Sparer, berichtet der "Kurier".

Grund dafür seien die strengeren Eigenkapitalvorschriften für Banken. Die Sparbuchzinsen würden steigen, allerdings dürften auch auf der Kreditseite die Zinsen tendenziell anziehen.

Mehr dazu im Artikel des "Kurier" (Link)

 
 
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13.02.2011/ diepresse.com
Dass ein Girokonto kein idealer Ort ist, seine Gelder besonders gewinnbringend zu veranlagen, ist bekannt. Die Presse berichtet in ihrem Artikel über mögliche Alternativen, wobei natürlich wieder die Direktbanken ins Spiel gebracht werden. Der Hinweis, dass diese Sparkonten aber nicht die üblichen Komfortmerkmale eines Girokontos (Einziehungsaufträge, Bankomatkarten, etc.) aufweisen, fehlt aber.