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Am 1. November 2012 erfolgte die Eintragung der Sberbank Europe AG in das österreichische Handelsregister. Damit operiert die ehemalige Osteuropa-Holding der Volksbanken AG (ÖVAG), die Volksbank International AG (VBI), nun offiziell unter der Marke Sberbank. Die Bankengruppe mit Sitz in Wien steuert ein Netzwerk aus neun Universalbanken in acht mittel- und osteuropäischen Ländern. Mit dem Eigentümer Sberbank eröffnen sich neue Möglichkeiten und Chancen für die Gruppe. 

"Unsere Gruppe wird nicht nur von der Marke unseres neuen, starken Eigentümers Sberbank profitieren. Wir können nun auch in Geschäftsbeziehungen mit dem wirtschaftlich viel versprechenden russischen Raum treten und die internationale Präsenz unseres Eigentümers nutzen", betont Siegfried Wolf, Aufsichtsratsvorsitzender der Sberbank Europe AG. 

Seit dem Closing des Verkaufs der VBI an die russische Sberbank im Februar 2012 werden sowohl die Holding in Wien als auch ihre Tochterbanken in Mittel- und Osteuropa einem umfassenden Transformationsprozess unterzogen. Ziel ist die Schaffung einer kundenzentrierten, modernen und führenden Bankengruppe in Mittel- und Osteuropa, die sich primär selbst finanziert. 

Die Sberbank ist die größte Bank Russlands, liegt gemessen an der Marktkapitalisierung unter den Top-5-Banken in Europa und zählt zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Finanzinstitutionen der Welt. Von ihrem umfassenden Technologie-Know-how sowie ihren innovativen Lösungen in der Produktentwicklung wird zukünftig auch die Sberbank Europe AG profitieren. 

"Wir wollen die Technologieführerschaft unsere Mutterbank ebenso nutzen wie die lokale Expertise unserer Banken. So bauen wir Brücken für Geschäftsbeziehungen in Mittel- und Osteuropa bis hin zur GUS-Region. Das macht uns zu einem einzigartigen Bankpartner", erklärt Sberbank Europe CEO Friedhelm Boschert. 

Im Privatkundengeschäft setzt die Sberbank Europe auf modernsten Service und attraktive Einlageprodukte. Damit will sie am mittel- und osteuropäischen Bankenmarkt ihre Position weiter stärken. Im Geschäftskundenbereich konzentriert sich die Sberbank Europe einerseits auf Klein- und Mittelunternehmen und andererseits auf Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten. 

Sberbank Europe AG 
Die Sberbank Europe AG (vormals Volksbank International AG) steuert ein Bankennetzwerk aus neun Universalbanken in acht mittel- und osteuropäischen Ländern: Slowakei, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Ukraine. In Summe betreiben die Banken der Gruppe 296 Filialen und beschäftigen 4.195 Mitarbeiter (Stand 30.06. 2012). Website: www.sberbank.at 

Sberbank 
Die russische Sberbank ist die größte Bank Russlands. Sie hält fast ein Drittel des Vermögens des russischen Bankensektors. Gründer und Haupteigentümer ist mit 50 % plus einer Aktie die Zentralbank der Russischen Föderation. Die übrigen Anteile werden von mehr als 245.000 privaten sowie institutionellen, russischen und internationalen Investoren gehalten. Die Bank verfügt mit mehr als 19.000 Filialen über das größte Vertriebsnetz in Russland und hält darüber hinaus Tochtergesellschaften in 20 Ländern der GUS-Region sowie Mittel-und Osteuropas. Die Bank hält die allgemeine Banklizenz Nummer 1481, ausgestellt von der Bank of Russia. 

Quelle: APA/OTS

 
 
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Der Name VBI (Volksbank International) dürfte bald Vergangenheit sein, berichtet die Plattform "boerse-express.com" Auch die Wiener Osteuropazentrale soll, wie erwartet wird, auf Sberbank umgetauft werden.

Indes wurde der VBI-Vorstand um 2 auf 5 Köpfe erweitert. Thoralf Arlt und David O'Mahony sind im Führungsgremium der österreichischen Tochter der russischen Sberbank eingezogen.

Mehr dazu im Artikel der Plattform "boerse-express.com"

 
 
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Nach dem vollzogenem Kauf der Volksbank International durch die russische Sberbank wurden Gerüchte über die zukünftige Vorstandsbesetzung laut, berichtet die "Presse".

Am Montag hat die russische Wirtschaftszeitung „Kommersant“ unter Berufung auf Sberbank-nahe Kreise erstmals davon berichtet, dass sich die Sberbank bereits zu 99 Prozent auf einen Kandidaten für die VBI festgelegt habe und und das derzeitige RBI-Vorstandsmitglied Aris Bogdaneris Favorit sei.  

Ein Sprecher der Raiffeisen Bank International (RBI) bestreitet der "Presse" zufolge, dass Bogdaneris zur Sberbank oder zur „Volksbanken International“ wechselt. Die Gerüchte seien falsch. 

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Nach dem Kauf der Volksbank International (VBI) hat die russische Sberbank große Pläne zur Expansion in Europa, berichtet der "Kurier".

Vize-Chef Sergey Gorkov spricht im Interview mit der Tageszeitung über die Wachstumspläne mit der VBI und die Ziele außerhalb der EU. 

Zum Firmensitz in Wien sagt Gorkov: "Die Zentrale wird weiterhin in Wien bleiben. Hier wird das Personal sogar aufgestockt. Wie bauen von 60 auf 100 Mitarbeiter aus und wollen mittelfristig noch viel mehr Jobs in der Wiener Zentrale schaffen."

Mehr dazu im Interview des "Kurier" (Link)

 
 
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Die "kleinen" Volksbanken fassen heute, Mittwoch, einen Beschluss zur Stärkung der ÖVAG im Rahmen eines "Gruppentages" des Österreichischen Genossenschaftsverbands, berichtet der "Standard".

Weiters werde am selben Tag der Verkauf der Volksbank International an die Sberbank bekanntgegeben.  Die Käufer sind aus diesem Grund in Wien, der Kaufpreis (480 Mio. Euro) wurde überwiesen, nachdem ungarische und ukrainische Notenbank als letzte Aufsichtsbehörden ihren Sanktus zu dem Deal gegeben haben. 

Mehr dazu im Artikel des Standard (Link)

 
 
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Die russische Sberbank geht nun offiziell davon aus, dass sie für die Osteuropatochter (VBI) der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) nur 500 Mio. Euro zahlen wird, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

In einem Anleiheprospekt wurde der Nettokaufpreis nun mit rund 500 Millionen Euro bekannt gegeben, teilte die Sberbank am Mittwoch mit. "Bei Abschluss der Transaktion werden die Verkäufer 80 Millionen Euro zuschießen, in Form einer Preisreduktion oder einer Kapitalerhöhung bei der VBI", hieß es in den Unterlagen der Sberbank. 


Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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In der ÖVAG geht man davon aus, dass der Verkauf der Volksbank International (VBI) noch im Jänner über die Bühne geht, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Finanziell hat man sich nach langen Verhandlungen mit der russischen Sberbank noch vor Jahresende geeinigt. Streitpunkt war der Kaufpreis von ursprünglich 585 Millionen €. Durch die Krise wollten die Russen diese Summe nicht mehr zahlen. Als Lösung bot die ÖVAG an, dass die Alt-Eigentümer die kapitalschwache Ungarn-Tochter noch mit neuem Geld ausstattet. Dadurch sinkt der Kaufpreis auf 500 Millionen €.

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)

 
 
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Entgegen einem anders lautenden Medienbericht - wonach mittlerweile alle acht vom VBI-Verkauf erfassten VBI-Töchter rote Zahlen schreiben würden - werden nach Angaben von ÖVAG-Sprecher Walter Gröblinger sieben der neun Tochterbanken der Volksbank International AG nach aktuellem Stand nach internationaler Bilanzierungsregel IFRS zum Jahresende 2011 einen Gewinn ausweisen, berichtet "money.at".

Das Gesamtergebnis der Gruppe werde aber durch die Verluste in Ungarn sowie leichte Verluste in der Slowakei negativ ausfallen, so der Sprecher am Freitag. 

Mehr dazu im Artikel bei "money.at" (Link)

 
 
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Der vertraglich fixierte Verkauf der Volksbank International (VBI) an die russische Sberbank geht nun doch erst im neuen Jahr über die Bühne, berichtet die "Presse".

Einige wenige Genehmigungen aus der Region stünden noch aus, womit sich das Closing noch minimal verzögere, hieß es am Donnerstag von informierter Seite. Es werde davon ausgegangen, dass der Deal in den ersten Wochen 2012 abgeschlossen sein wird, innerhalb der vorgesehenen Fristen.  

Mehr dazu im Artikel der "Presse" (Link)

 
 
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Die Verhandlungen zwischen ÖVAG und der russischen Sberbank über den Verkauf der VBI-Töchter im Osten sind permanent am Laufen, berichet das "Wirtschaftsblatt".

Doch der Deal verzögert sich, weil die ukrainische Finanzmarktaufsicht noch nicht zugestimmt hat, wie aus der Bank zu hören ist. Alle anderen Aufsichtsbehörden, auch die heimische FMA, haben bereits grünes Licht gegeben. 

Mehr dazu im Artikel des "Wirtschaftsblatt" (Link)