Dem Vernehmen nach will die Stadt Linz vermutlich nicht zahlen, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten. Dies hätte für die BAWAG weitreichende Konsequenzen: gerät die Rückzahlung mit mehr als 90 Tagen in Verzug, müsste die BAWAG Wertberichtigungen in Höhe des Negativwertes des Swaps dotieren - hierbei geht es um hunderte Millionen. Dies hätte wiederum zur Folge, dass damit die Großveranlagungsgrenze der BAWAG Holding überschritten würde, was wiederum eine Meldung an die Finanzmarktaufsicht zur Folge würde. Steigende Nervosität
Mehr dazu im Artikel der OÖN

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