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In 2 Wochen wird im Linzer Gemeinderat entschieden, ob die nächste Zinsrate aus dem resettable linked CHF-Swap an die BAWAG bezahlt wird oder nicht. Beim aktuellen Frankenkurs wären 21 Mio fällig.

Dem Vernehmen nach will die Stadt Linz vermutlich nicht zahlen, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten. Dies hätte für die BAWAG weitreichende Konsequenzen: gerät die Rückzahlung mit mehr als 90 Tagen in Verzug, müsste die BAWAG Wertberichtigungen in Höhe des Negativwertes des Swaps dotieren - hierbei geht es um hunderte Millionen. Dies hätte wiederum zur Folge, dass damit die Großveranlagungsgrenze der BAWAG Holding überschritten würde, was wiederum eine Meldung an die Finanzmarktaufsicht zur Folge würde. Steigende Nervosität

Mehr dazu im Artikel der OÖN

 


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