Der Nutzen dieser Vorgangsweise sei doppelt: Einerseits könne die Erste Group damit ihr Eigenkapital erhöhen, weil im Fall der verbundenen Sparkassen die gehaltenen Erste-Aktien nicht länger als „eigene Aktien“ behandelt und daher vom Eigenkapital abgezogen werden müssen.
Andererseits verschaffe sich die Stiftung, die in den vergangenen Jahren auch immer wieder Erste-Aktien verkauft und zugekauft hat, etwas Manövriermasse hinsichtlich der Anteile an der Erste Group und kann die Stimmrechte ausüben.
Im Idealfall - der „Auslagerungsprozess“ hat in der zweiten Jahreshälfte 2011 begonnen und wird sich je nach Zeitpunkt der Beschlussfassung in den einzelnen Sparkassen im Laufe des Jahres 2012 fortsetzen - könnte sich das Eigenkapital der Erste Group damit um bis zu 250 Mio. Euro erhöhen, sagt Sprecher Michael Mauritz zu "boerse-express.com".
Mehr dazu im Artikel bei "boerse-express.com" (Link)

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