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Die Volksbank Wien erzielte im Geschäftsjahr 2011 wie schon im Jahr 2010 neuerlich ein Rekordergebnis. Das Betriebsergebnis stieg 2011 um 25,1 % auf 24,4 Mio. Euro, das EGT um 6,7 % auf 14,4 Mio. Euro. Die Eigenmittelquote erreichte damit fast 11,4 %, die Kernkapitalquote lag bei 10,5 %. 

Basis für den Erfolg waren wiederum Wachstum und Produktivität. Volksbank Wien Vorstandsdirektor Wolfgang Layr: "Der Anstieg des Kreditvolumens um 6,4 % auf 1,56 Mrd. Euro zeigt, dass wir weiterhin unsere Aufgabe als Regionalbank gut wahrnehmen. Seit 2005 hat sich das Kreditvolumen verdoppelt. Einlagen und Eigenemissionen wuchsen zusammen um 3,1 % auf 2,29 Mrd. Euro. Aufgrund unserer Produktivität stiegen die Gesamtkosten nur um rund 1 %, wodurch bei den Ergebnissen schöne Steigerungen möglich waren." 

Der erfreulich stabile Trend der Volksbank Wien setzte sich damit 2011 fort. Auch während der Finanzkrise gab es immer profitable Jahre. Dies führt Layr auf den regionalen Fokus zurück: "Als Regionalbank konzentrieren wir uns auf das lokale Geschäft. Damit erreichen wir Risikostreuung und Stabilität. Zudem haben wir seit dem Jahr 2005 nachhaltige Produktivitätsmaßnahmen durchgeführt." 

Für 2012 strebt die Volksbank Wien wieder ein ähnliches Ergebnis an. Layr: "Wir investieren in die Beratungsqualität und leben mit steigenden externen Belastungen. Die beiden letzten Jahre waren Rekordjahre. Wenn wir uns weiterhin in der Nähe dieser Ergebnisse bewegen, sind wir zufrieden.

Quelle: APA/OTS

 


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