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Die beiden selbstständigen Banken Volksbank Gailtal und Volksbank Osttirol wollen in Zukunft ihre Kräfte bündeln und ab 2014 gemeinsam als vergrößerte Regionalbank das Marktgebiet Osttirol und den westlichen Teil Kärntens mit dem Drautal bis Greifenburg, dem Weißensee, dem Mölltal sowie dem Gail- und Lesachtal betreuen, berichtet "osttirol-heute".

Zudem will die neue Volksbank Osttirol-Westkärnten eG auch Teile Südtirols mit Bankdienstleistungen versorgen. Auf Vorschlag der Vorstände und Aufsichtsräte der beiden Häuser haben die Generalversammlungen der beiden Genossenschaften vor kurzem die Verschmelzung der beiden Banken mit 31. Dezember 2013 beschlossen.

Mehr dazu bei "ostirol-heute"

Bildquelle: Volksbank Osttirol

 
 
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Hinsichtlich eines Beitrages der RZB zur Rettung der teilverstaatlichten Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG), meinte Generaldirektor Walter Rothensteiner, dass es noch im Juni einen ersten Deal in diese Richtung geben werde, berichtet das "Wirtschaftsblatt"

Dabei dürfte es auch um die Übernahme der Volksbank Leasing International (VBLI) gehen, die je zur Hälfte der ÖVAG und der deutschen DZ Bank gehört. Die ÖVAG habe das Unternehmen mit 50 Mio. Euro in den Büchern, die RZB bietet aber laut Medienberichten nicht einmal die Hälfte dessen, was sich die zwei Eigentümer vorstellen.

Mehr dazu im "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Die drei großen Raiffeisen Landesinstitute Wien-Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark haben im Vorjahr einen dramatischen Gewinnrückgang verzeichnet, berichtet das "Wirtschaftsblatt".

Bei der RLB NÖ-Wien reduzierte sich der Gewinn um fast 80 Prozent, in Oberösterreich um 70 Prozent und bei der RLB Steiermark blieb überhaupt nur mehr ein Mini-Gewinn übrig. 

Stefan Pichler, Bankenexperte der WU Wien, kann sich auf Grund des steigenden Drucks eine Neuorganisation  im Raiffeisen-Reich vorstellen: „Das kann eine gesellschaftsrechtliche Änderung sein oder das Reduzieren des Geschäftes“, so Pichler zum Wirtschaftsblatt.

Mehr dazu im "Wirtschaftsblatt"

 
 
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Raiffeisens Spitzengremien sollen sich darauf verständigt haben, das staatliche Partizipationskapital von 1,75 Milliarden Euro bis 2015 zurückzuzahlen, wenn sich das Marktumfeld nicht wieder verschlechtert, berichtet die "Wiener Zeitung".

Grund dafür ist, dass sich 2015 die Verzinsung dieses Staatskapitals deutlich erhöhen würde, und man nicht gewillt sei, dies in Kauf zu nehmen, sagte ein Insider zur "Wiener Zeitung".

Mehr dazu in der "Wiener Zeitung"

 
 
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Bank-Austria-Chef Willibald Cernko spricht sich - ebenso wie Koalitionspartner ÖVP - gegen die von Bundeskanzler Werner Faymann (S) geforderte Verlängerung der Bankenabgabe aus, berichtet die Plattform "boerse-express.com".

Cernko sagte am Montag im Ö1-Morgenjournal, die Abgabe würde es den österreichischen Banken schwerer machen, Kredite zu vergeben

Mehr dazu bei "boerse-express.com"

 
 
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Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Bank International (RBI), Herbert Stepic, stellt seine Funktion als CEO "aus persönlichen Gründen" zur Verfügung, berichtet der "Standard".

Stepic ist in die Kritik geraten, weil er drei Wohnungen in Singapur über zwei Offshore-Firmen gekauft und den Deal nicht seinen Gremien mitgeteilt haben soll.

Lt. Standard dürfte der interne Druck auf ihn doch zu groß geworden sein, auch wenn Stepic mehrfach betont hat, dass es sich um einen Kauf mit in Österreich versteuertem Geld und nicht um eine Offshore-Konstruktion gehandelt habe. 

Mehr dazu im "Standard"

 
 
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Der ÖVAG Konzern befindet sich derzeit in einem
tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess. Die Bank hat sich
verpflichtet, alle Geschäftsbereiche, die nicht in Zusammenhang mit
der Funktion als Spitzeninstitut des Volksbanken-Verbundes stehen,
abzubauen und damit die Bilanzsumme deutlich zu verringern. Die
Redimensionierungsmaßnahmen belasten das Ergebnis: Per 31. März 2013
beträgt das Vorsteuerergebnis EUR 3 Mio. und das Konzernergebnis nach
Steuern und Minderheitenanteilen liegt bei EUR -21 Mio. 


Ergebnisse im ersten Quartal 2013 im Detail

Per 31. März 2013 wird ein Zinsergebnis von EUR 50 Mio.
ausgewiesen. Gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres ist ein
Rückgang von EUR 6 Mio. zu verzeichnen, was vor allem auf den
Redimensionierungsprozess und den damit verbundenen Abbau von Assets
zurückzuführen ist.

Die Risikovorsorgen sind um EUR 15 Mio. angestiegen und belaufen
sich per 31.03.2013 auf EUR -37 Mio. Dies ist vor allem auf das
Segment Non-core Immobilien zurückzuführen, wo die Risikovorsorgen um
EUR 25 Mio. über dem Vorjahreswert liegen. Aus der
Portfoliowertberichtigung dagegen konnten knapp EUR 18 Mio. aufgelöst
werden.

Der Provisionsüberschuss hat sich gegenüber der Vorperiode um EUR
9 Mio. verringert und liegt zum Ende des ersten Quartals bei EUR 11
Mio. Das Handelsergebnis ist ebenfalls gesunken und beträgt per 31.
März 2013 EUR -7 Mio.

Der Verwaltungsaufwand konnte um EUR 4 Mio. auf EUR -61 Mio.
gesenkt werden. Der Personalstand ist ebenfalls rückläufig, per 31.
März 2013 sind 1.886 Mitarbeiter, davon 756 außerhalb Österreichs, im
Konzern beschäftigt.

Das sonstige betriebliche Ergebnis beträgt im Berichtszeitraum EUR
64 Mio. Die Republik Österreich hat eine Asset-Garantie mit einem
Höchstbetrag von EUR 100 Mio. zu Gunsten des ÖVAG Konzerns abgegeben.
Gemäß IAS/IFRS sind Forderungen aus der Übernahme von Ausfällen auf
den Bilanzstichtag abzuzinsen, gleichzeitig ist die in der
Asset-Garantie enthaltene Besserungsvereinbarung eine
Verbindlichkeit, die ebenfalls abgezinst zu erfassen ist. Saldiert
ergibt sich daraus ein Wert von EUR 65 Mio., der im sonstigen
betrieblichen Ergebnis dargestellt wird. Die Bankensteuer von EUR -11
Mio. wird ebenfalls in dieser Position ausgewiesen.

Das Ergebnis aus Finanzinvestitionen beträgt im ersten Quartal
2013 EUR -17 Mio., gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres
entspricht das einem Rückgang um EUR 52 Mio. Dies ist unter anderem
darauf zurückzuführen, dass aus dem Überhang von effektiven Fair
Value Hedges im Berichtszeitraum ein Bewertungsergebnis von EUR -18
Mio. erfasst wurde.

Die Bilanzsumme beläuft sich per 31. März 2013 auf EUR 25,8 Mrd.
und liegt damit um EUR 1,9 Mrd. unter dem Wert zum Jahresultimo 2012.

Die Kapitalquoten sind stabil. Die Tier 1 Quote bezogen auf das
Gesamtrisiko beträgt zum Ende des ersten Quartals 2013 11,0% (10,9%
zum Ultimo 2012), die Eigenmittelquote bezogen auf das Gesamtrisiko
liegt per 31. März 2013 bei 16,0% (nach 15,7% zum Jahresende).

Die Vergleichszahlen per 31. Dezember 2012 wurden gemäß IAS 8
angepasst. Zum einen wurde die IAS 19 Bestimmung
(Bilanzierungsvorschriften für Leistungen an Arbeitnehmer) geändert,
was auch in den Vorperioden berücksichtigt werden muss. Zum anderen
machte ein Fehler in der Verarbeitung von IFRS Bewertungen im Zuge
der Fusion von ÖVAG und Investkredit, der zu einer Fehldarstellung im
Konzernabschluss 2012 führte, eine Anpassung erforderlich.

Es ist davon auszugehen, dass der massive Restrukturierungsprozess
das Ergebnis weiterhin belasten wird, der Konzern wird das Jahr 2013
daher voraussichtlich negativ abschließen.

Quelle: APA/OTS


 
 
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Die Tiroler Sparkasse (Tispa) hat wieder eine Dreierspitze – vorübergehend jedenfalls, berichtet die "Tiroler Tageszeitung".

Wie die Bank mitteilte, wird Christian Reingruber ab 1. Juni neuer Risikovorstand. Er übernehme „im Wesentlichen“ die Aufgaben von Wolfgang Hechenberger, der die Tispa Ende Mai 2013 verlässt, sagte Pressesprecher Jakob Knapp.

Der Umbau in der Chefetage ist damit aber noch nicht beendet. Denn das „langfristige Ziel“ sei ein Zweier-Vorstand, bestätigte Knapp eine frühere Ankündigung der Bank.

Mehr dazu im Artikel der "Tiroler Tageszeitung".

 
 
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Die Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel bietet ihren Kunden ab 3. Juni in der Linzer Innenstadt einen neuen Service an, berichten die "OÖ Nachrichten". 

Wer bei der Bank ein Girokonto hat, kann sein Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren während der Woche für zwei Stunden beaufsichtigen lassen.

„Wir wissen, dass 80 Prozent der Bankgeschäfte in der Familie von Frauen erledigt werden. Vor allem jenen mit kleinen Kindern wollen wir einen zusätzlichen Service anbieten. Das Angebot richtet sich vor allem an junge Mütter. Aber auch Väter sind herzlich willkommen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Linz-Wels-Mühlviertel, Andreas Pirkelbauer. „Bankprodukte sind oft austauschbar. Aber ein solches Angebot ist neu.“

Mehr dazu im Artikel der "OÖ Nachrichten"

 
 
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Im Rahmen der gestrigen Hauptversammlung sagt Erste Group-Chef Andreas Treichl laut Format at, dass die Erste Group die höchste Bankenabgabe in Österreich zahle und "einen Teil davon spezifisch, um einen Konkurrenten zu unterstützen. Unser Beitrag zum österreichischen Bankwesen ist damit vollständig abgedeckt", so Treichl.

Größte Fehler der vergangenen Zeit seien Personalentscheidungen gewesen, aber "sicher nicht" der Kauf der BCR-Bank im Rumänien, so Treichl auf eine entsprechende Frage.

Mehr dazu im Artikel des "Format"